Userfrage

"Österreichs Sozialstaat ist leistungsorientiert"

Rosa Winkler-Hermaden, 26. Juli 2010 09:42
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    Politologe Tálos über ein mögliches Zukunftsszenario: "Wer viel verdient, der zahlt einen höheren Beitrag und ist besser versorgt. Wer wenig verdient, zahlt weniger Beitrag und ist schlechter versorgt."

Der Politologe Tálos über Einschnitte im Sozialstaat und warum die künftige Ausrichtung noch ungewiss ist

Der User "I love ÖVP" hat uns folgende Frage geschickt: "Welche Zukunft hat der Sozialstaat Österreich?" derStandard.at hat den Politologen Emmerich Tálos zu Eigenschaften, Notwendigkeit und künftiger Ausrichtung des Sozialstaates Österreich befragt.

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derStandard.at: Ist Österreich noch ein Sozialstaat?

Tálos: Ungeachtet der Rückbautendenzen in den Jahren 2000 bis 2006, aber auch schon davor, verfügt Österreich nach wie vor über einen sehr breit ausgebauten Sozialstaat. Aber es hat bereits merkbare Einschnitte gegeben: beispielsweise wird das Niveau der Pensionen von Personen, die heute unter 30 sind, ungleich niedriger sein, als jenes ihrer Großeltern und Eltern.

derStandard.at: Was macht denn einen Sozialstaat aus?

Tálos: Ein Sozialstaat ist ein Gemeinwesen, in dem soziale Belange in mehrfacher Hinsicht durch staatliche Politik gestaltet werden. Der österreichische Sozialstaat umfasst die breite Palette dessen, was traditionell europäische Sozialstaaten auszeichnet. Durch die Sozialversicherung und die Sozialhilfe wird sozialen Risiken, die mit Krankheit, Arbeitslosigkeit und Alter verbunden sind, gegengesteuert. Die materielle Absicherung für den Fall, dass der Verkauf der Arbeitskraft nicht gelingt, ist in Österreich relativ breit aufgestellt, weil sie alle erwerbstätigen Schichten erfasst und darüber hinaus zum Teil auch Familienmitglieder, die nicht erwerbstätig sind.

Es gibt eine Alterssicherung, ein Arbeitslosengeld. Wer keinen Anspruch auf Sozialversicherung hat, erhält die bedarfsgeprüfte Sozialhilfe. Aber der Sozialstaat gestaltet nicht nur die materiellen Bedingungen. Er gestaltet auch die Arbeitsbedingungen und Arbeitsbeziehungen. Alles das, was wir Arbeitsrecht nennen - von der Regelung der Arbeitszeiten über den Einsatz der Betriebsräte. Auch trägt der Sozialstaat zur Gestaltung des Arbeitsmarktes durch eine aktive Arbeitsmarktpolitik bei.

Ein Merkmal europäischer Sozialstaaten ist auch, dass sie auf die Familie bezogen agieren. Es gibt eine breite Unterstützung für Familien mit Kindern.

derStandard.at: Wie steht der Österreichische Sozialstaat denn im Vergleich zu anderen Sozialstaaten in Europa da?

Tálos: Bei der sozialen Absicherung für Erwerbstätige liegt Österreich im Spitzenfeld. Bei den Leistungen, die nicht an Erwerbstätigkeit gebunden sind, hinkt Österreich aber deutlich nach. Da hatten uns die skandinavischen Länder immer was voraus. Zum Beispiel erhalten in Dänemark alle, die eine bestimmte Dauer Aufenthalt in diesem Land haben, unabhängig von einer Erwerbstätigkeit eine Pension. Der österreichische Sozialstaat hingegen ist typisch dafür, dass viele seiner Leistungen in erster Linie an Erwerbstätige adressiert sind. Er ist sehr leistungsorientiert. Wer viel verdient, der zahlt einen höheren Beitrag und ist besser versorgt. Wer wenig verdient, zahlt weniger Beitrag und ist schlechter versorgt. 

derStandard.at: Und welche Zukunft hat nun der Sozialstaat?

Tálos: Diese Frage würde ich ganz trivial beantworten: der österreichische Sozialstaat hat eine Zukunft, die Frage ist nur welche. Die Zukunft hängt davon ab, welche Vorstellungen und Interessen sich unter den veränderten sozioökonomischen Bedingungen und neuen Herausforderungen durchsetzen. Da ich einen Stillstand für ausgeschlossen halte, sehe ich im Wesentlichen zwei mögliche Wege. Einer besteht darin, dass das sozialstaatliche System an veränderte Herausforderungen angepasst wird. Beispielsweise dahingehend, dass die wachsende Zahl an Menschen, die aufgrund der veränderten Arbeitsmarktbedingungen - wie atypische Beschäftigung - ihre materielle Existenz nicht mehr ausreichend sichern kann, eine ausreichende Grundsicherung erhält und somit ihre materiellen und sozialen Teilhabechancen auch in einer veränderten Erwerbsarbeitswelt abgesichert werden. 

Ein zweiter möglicher Weg, quasi das Gegenteil, wäre der Rück- und Abbau des Sozialstaates: mit der Konsequenz, dass der Sozialstaat zunehmend seine gesellschaftspolitische Gestaltungsrelevanz einbüßt. Das würde bedeuten, dass die private Absicherung immer mehr Bedeutung erhält. Zugleich würden die Unterschiede im Einkommen für die Teilhabechancen in unserer Gesellschaft eine ungleich größere Rolle spielen. Wenn bestimmte Leistungen im Gesundheitssystem einschneidend abgebaut würden, dann würden sich in Zukunft bestimmte medizinische Leistungen nur noch jene leisten können, die genug finanzielle Mittel haben. Bei einem Abbau des Sozialstaates wird also die Ungleichheit in unserer Gesellschaft größer.

derStandard.at: Welcher der beiden Wege zeichnet sich momentan ab?

Tálos: Das hängt wesentlich von den gesellschaftspolitischen Zielvorstellungen der jeweils Regierenden ab. Warten wir den Herbst ab. Wir wissen noch nicht, wie die Sparvorhaben im Detail aussehen und welche Auswirkungen diese haben werden. Durchgesickert ist in den Medien beispielsweise, dass mit einer weiteren Verschärfung der Zumutbarkeitsbestimmungen in der Arbeitslosenversicherung Einsparungen erreicht werden sollen. Damit würde zunehmend mehr Menschen der Zugang zu diesen Leistungen verunmöglicht. Jene, die ohnehin arbeitslos sind und keinen Job finden, würden die Last dafür tragen, wofür sie nicht verantwortlich sind. Die Arbeitslosen in Österreich haben an dem Banken- und Finanzkapitalcrash überhaupt keine Schuld. Aber sie hätten das auszubaden. In diese Richtung wird zumindest gedacht. Das wäre ein klassischer Rückbau des Sozialstaates und nicht nur ungerecht, sondern gesellschaftspolitisch der falsche Pfad.

Auf der anderen Seite hat die Regierung jetzt die Mindestsicherung beschlossen, was - zumindest in Ansätzen - eine Anpassung an aktuelle Herausforderungen wie verbreitete Verarmungsrisiken bedeutet. Die Strategien von Regierungen sind nicht nur einbahnig. Der Punkt ist, wie der Mix aussehen wird und welche Maßnahmen überwiegen werden.

Es mag sein, dass es in der jetzigen Regierungskonstellation eine Reihe von Einschränkungen geben wird - zum Beispiel in der Familienpolitik, dass die 13. Familienbeihilfe wieder abgeschafft wird. Auch wenn es punktuell Einschränkungen geben wird, die für die Betroffenen bitter sind, muss und sollte das noch nicht heißen, dass die Zukunft des Sozialstaates Österreich im Wesentlichen von Rück- und Abbau bestimmt ist. Das kann ich zurzeit noch nicht erkennen. (rwh, derStandard.at, 26.7.2010)

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Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 65
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Heimat ist ein von Nazis befreites Land!
09.01.2011 11:11
Ja einfach LIBERAL!

Und dass ist der größte Dreck den es gibt.
Die ganze EU ist liberal aufgebaut und nicht sozial!
Man braucht gar nicht mehr den Strache wählen, denn Schüssel 3 ist schon da. Liberal also freiheitlich, nimmt den Kleinen die ganze Luft, den Familien das Geld zum Kinder machen, Kranken stehen im Weg, Arbeitslosengeld und Pensionen werden immer weniger und soziale Leistungen werden gestrichen.
Genau dass was die FPÖ immer wollen hat, wer arbeitet soll etwas haben, nur hat der auch nichts.
Die einzigen Profiteure sind die FPÖler slebts und deren Werbung die wir auch noch sponsern, Komikhefterln usw..
Wählt man den Strache dann noch dazu, dann fliege eint Tiel der Ausländer raus und wir müssen die Einzahlungen dieser Menschen ersetzen!
Nein danke!

Werkzeug
 
04.08.2010 18:29
Ein angenehmer Artikel ohne unnötige Polemik

der die Fakten nicht verschweigt und die Auswirkungen
möglicher Szenarios sachlich andeutet.
Mir hat der Artikel gefallen!!

living reef
07.01.2011 11:26
ganz einfach talos!

Pol e Mike
01.08.2010 13:00
Unerträgliche Nehmermentalität

die mehrzahl der Österreicher, und die dürften sich in diesem Forum besonders zusammenrotten, tragen NICHTS zum STaat bei, weil sie sich beim AMS oder in irgendwelchen "Sozialjobs" eingenistet haben, und haben auch noch die Stirn jene anzupinkeln, von denen sie leben....das sind nämlich die Steuerzahler, denen mit EInrechnung der Lohnnebenkosten heute schon bis zu 60% ihres erarbeiteten Lohnes abgezogen wird.
Wenn Hund anfangen die Hand die sie füttert zu beissen, dann werden sie meist rasch eingeschläfert oder weniger "human"...einfach erschossen!

SMichel
10.01.2011 17:37
Steuerzahle

Die von ihnen genannte Personengruppe zahlt ja auch Steuern, oder etwa nicht?

Wenn ich mir ansehe, was ich mir als Steuerzahler im Staat Österreich alles leisten muss, weil ich mir die Geldverwendung halt nicht aussuchen kann, dann kann ich mir den Sozialstaat - reformbedürftig, ja, das auf jeden Fall - aber allemal leisten.

Wie sie auf eine Mehrzahl der Österreicher kommen ist mir nicht klar. Den Vergleich mit den Hunden hätten sie sich sparen können...

system1
04.08.2010 12:44
wenn der staat weiter staat sein will,

muß er sich seiner verantwortung gegenüber den bürgern bewußt werden. wer einwohner haben will muß ihnen ein leben ermöglichen. sonst geh ich ja lieber woanders hin. daher: verwaltungsreform verwaltungsreform verwaltungsreform! jetzt! die beamtete schikanokratie hat sich überholt, steinzeit-bürokratie muß deutlich reduziert werden, damit das geld bei den menschen bleibt! JEDER einzelne cent in unserer bürokratie ist derzeit vergeudet! jeder einzelne!

Leonid Leonid
02.08.2010 12:47
ich möchte gerne

die schnorrer die ich kennen verdienen alle ab €100.000.-/jahr, haben konten in lichtenstein oder sonstwo, haben auf dem rücken von arbeitenden menschen geld geschäffelt regen sich über jeden cent den sie abgeben müssten auf und gehen auf charitypartys um sich besser zu fühlen. und da sind da noch behinderte, kranke und jugendliche, alleinerzieherinnen, usw. ... die keinen arbeitsplatz bekommen; es wären da auch noch die schnorrer, die von €700 leben müssen, weil sie zwar arbeiten gehen, aber nur € 5.- in der stunde verdienen, das essen für ihre kinder nicht bezahlen können und von arbeitgeber und staat genötigt werden die s.g. sozialleistungen in anspruch zu nehmen? schämen sie sich, auch ich zahle seit 26 jahren steuern, für die falschen!

A Voice
01.08.2010 21:56
Die Höhe der

Einkommensbesteuerung ist aber etwas, auf dem die "wirtschaftlich denkenden Vertreter der Eliten" (vulgo ÖVP) beharren.

Walter Angelli
28.07.2010 10:04
Talos = Kommunist

Als gelernter Österreicher weiß man, dass Steuern stets nur erhöht wurde. Wenn der Staat nicht endich lernt zu sparen, sondern immer nur noch mehr Geld den Leuten weg nimmt, wird das unser aller Wohlstand kosten. Dann kann auch Herr Talos seine Umverteilung vergessen.

zack de la rocha
 
07.04.2011 22:34
...

das heisst ihr Wohlstand ist ihr Wohlstand, die Staatsschuld ist aber auch ihre Staatschuld. Das haengt alles zusammen! Ohne Schulden, KEIN Wohlstand! U|nd wenn der Staat spart, so wie Sie es wollen, kommt dann nicht mehr, sondern WENIGER Wohlstand dabei raus.

zack de la rocha
 
07.04.2011 22:33
Der

Staat kann nicht anfangen zu sparen, weil das geldsystem auf Schulden basiert! Auch ihren Wohlstand wird es nicht kosten, denn es war nie ihr Wohlstand. Denn ihr Wohlstand basiert ebenso auf Schulden. Alles was sie besitzen, muss irgendjemand mit Schulden abbezahlen. Genau so wie Sie es auch gemacht haben. Nur um dier Schulden abzubezahlen muss man wieder SChulden machen. Somit werden die Schulden immer groesser, die Zinsen immer groesser und irgendwann unbezahlbar sein. Verstehen Sie das! Und in unserem System muss der Staat eben NICHT sparen sondern immer weiter schulden machen, weil ansonsten das ganze System zusammenbricht und ,,ihr,, Wohltstand "NICHTS mehr Wert ist! Ihr Wohlstand ist die Schuld eins anderen, meist die des Staates.

Blauer Dunst!
27.07.2010 16:42
Der größte Fehler in Wien ist....

dass es Gratis-Zeitungen gibt und die mit Schmarrn-Schlagzeilen ihr Geld verdienen!
Deshalb wurde Strache größer und deshalb bricht einmal in der Woche der Staat zusammen, wo in Wirklichkeit überhaupt nichts los ist!
Ja ganz im Gegenteil, wenn man schaut bei wahnsinnig vielen Geschäften werden Leute eingestellt!
Das ist eine neue Chance für unsere Wirtschaft fast wie nach einem Krieg ordentlich in die Höhe zu kommen!
Wer einen Volldeppen als Geschäftsführer eingestellt hat, der alles in den Rauchfang geschrieben hat in der Krise, der kann ihn ja jetzt wechseln!
Jeder kann das eben nicht!
Sonst ist aber rein gar nichts los, alles sehr fad im Hause Österreich!

zack de la rocha
 
07.04.2011 22:37
wird

sich schon bald was aendern, im Hause Oesterreich. Und SIe mittendrin. Warten Sie nur die naechsten 1 bois 5 Jahre ab. Dann werden Sie Action erleben.

chelene chirsch
27.07.2010 10:16

"beispielsweise wird das Niveau der Pensionen von Personen, die heute unter 30 sind, ungleich niedriger sein, als jenes ihrer Großeltern und Eltern."

nachdem eben jene personen auch ein steuer- und sozialabgabenniveau ungleich höheren prozentuals als grosseltern und eltern haben, bürgt diese feststellung nicht gerade für wenig schmerzen.

das erklärt nebenbei auch die politik-verdrossenheit und ablehnungshaltung der jüngeren - zawos in die titanic investieren ?

Pol e Mike
27.07.2010 08:50
Ja, enorm Leistungsorientiert! Beamte gehen mit 53 in Pension....

....und AMS-ler haben "Burn-Out" in der sozialen Hängematte!

Man sieht dass diese Leute ja das WOrt Leistung nicht mal mehr theoretisch verstehen! Die meinen damit wohl die Leistungder anderen, von der sie selbst nur profitieren wollen....

pepitant
13.01.2011 19:11
Es gibt Beamte, die mit 53 in Pension gehen ?

Ich kenne auch welche und die können das definitiv nicht. Darunter sind Lehrer, Polizisten, Finanzbeamte. Sind sie sicher, dass Sie sich da nicht nur eine Minderheit rausgepickt haben ?

ÖVP und Banken sind eine Seuche !
27.07.2010 07:17
ja leistungsorientiert

die reichen leisten nichts, bereichern sich aber daran

Kohlhaas1
27.07.2010 11:37
Neidisch ?

ÖVP und Banken sind eine Seuche !
31.07.2010 06:39
idiot

firmen zahlen fast keine steuern, bekommen aber 100% fördergelder, gelder die dem arbeitnehmer aus der tasche gestohlen werden

aber die bosse, jammern und raunzen

Hawkwind
26.07.2010 23:04
'leistungsorientier' weil die medien pröll'sche propaganda gestreut haben... deswegen der wortlaut!

das österreichische politische kollektiv ist so leicht zu beinflussen, dass es langweilig wird, sich für innenpolitik zu interessieren...

xruxl
26.07.2010 22:19

Die Pensionen werden erhöht, die anderen Leistungen gekürzt. Muss ja so kommen, man will ja nicht die jetzigen und baldigen Pensionisten als Wähler verkraulen.

Gut und dann...?
26.07.2010 20:42
Was einen Sozialstaat ausmacht?

Dass die Bürger ihn icht so ausnutzen wie unter Kreisky, wo so mancher gesagt hat "Was Du gehst arbeiten?" oder geheiratet hat wegen der 15.000,- Schillinge und Kinder bekommen hat wegen der 16.000,-.
Alleine das Benehmen dem anderen gegenüber dass macht einen Sozialstaat aus und die Akzeptanz von Zuwanderern damit sie auch mit uns sprechen können und sich nicht zusammen rotten müssen, wo dann meist auch Blödsinne heraus kommen können.
Genau das gehört schon in der Schule klar gemacht wenn die Eltern sich schon nicht kümmern können darum!
Sozial zu sein heißt nicht dass ich alles für mich einheimstere und den anderen alles zu neidig sein soll!
Hier in Wien gibt es nur Schande, wegen der FPÖ/BZÖ-Sprüche aber keinerlei Zusammenhalt!
Schasdorf

Hawkwind
26.07.2010 23:21
habs mir anders überlegt... Sie bezichtige ich nicht so schwerwiegend... aber REDEN WIR ÜBER KREISKY...^^

Hawkwind
26.07.2010 23:16
ich bezichtige Sie, des stahlhelm-övp erzkatholizistischem faschismus... so falls die fälle passen.. ich les sicher nich noch mal...^^

Hawkwind
26.07.2010 23:13
kreisky war ein mann des volkes! er investierte und tat den menschen gutes...

und das blaue element war rein strategisch...

lesen Sie es nach... wenn ich lüge bekommen Sie ein mitarbeits-plus! ;)

^^

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