Toyota und Tesla elektrisieren RAV4

16. Juli 2010 19:21

Elekto-Geländewagen soll bis 2012 auf den Markt kommen

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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Posting 1 bis 25 von 34
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gustav gans42
19.07.2010 12:51

RAV4 Geländewagen - ja eh!
Und ein Wrangler is dann ein SUV, oder was?

dr.no3
18.07.2010 12:59
ich hab eine vision

eine erinnerung an die zukunft
der RAV4 is gebaut hat aber keine radnabenmotoren

stanley H.
18.07.2010 12:34
Wen es interessiert, hier

ein interessanter Link zum Thema Elektroautos:

http://www.youtube.com/watch?v=0m9lu9DVLE4

Klaus Woltron
17.07.2010 15:00
So einfach und schwarzweiß....

..ist die Sache, wie immer, nicht. Gute Übersicht über für und wider, Status und Entwicklungsaussichten: s.

http://www.smartemobility.com/fileadmin... tation.pdf

das ist fix
17.07.2010 08:36

Gegenwärtig haben Elektroautos für die KFZ-Nutzer keinen Vorteil. Es geht nicht darum welche Energieform* in Fortbewegung umgesetzt wird, sondern darum wie die Energie gewonnen wird. (bitte keine diskussion darüber, dass energie nicht erzeugt wird)

*strom oder benzin

GOTT (himself)
18.07.2010 12:39
Keinen Vorteil?

Na ich weiß nicht.
Selbst wenn sie davon ausgehen, dass die Umstellung auf E-Autos in der CO2 Bilanz keine Veränderungen bewirkt (=GesamtCO2 Ausstoß auf Grund vermehrter Stromerzeugung gleich bleibend) haben sie immer noch 2 immense Vorteile: Elektroautos verpesten nicht die Luft mit Abgasen, was zB die ganzen Smog-Glocken über den Großstädten dieser Welt förmlich wegblasen würde

UND

E-Autos sind um ein vielfaches leiser, vor allem im Stadtverkehr.

Alleine nur diese 2 Vorteile sollten reichen um so ziemlich jeden von den Vorzügen zu überzeugen.

das ist fix
18.07.2010 16:56

Da ich nicht Anhänger der CO2-Religion bin, "steige ich hier nicht ein"
Die Geräuschlosigkeit von E-Autos sehe ich gegenwärtig eher als Gefahr, vorallem mit Bezgunahme auf die Fußgänger.
Nebenbei Smog-Glocken bilden sich in erster Linie in besonderen Lagen z.B. Tälern, in Österreich ist das eigentlich nur in Graz ein Thema.

Der Beschte vom Weschtn
19.07.2010 09:56

Geräuschlose E-Autos .... Ein Ammenmärchen!
Das Laufgeräusch der Räder ist heutzutage wesentlich lauter!!!

GOTT (himself)
18.07.2010 18:20
Sie sind der erste Mensch der mir ernsthaft weiß machen will,

dass die Luft in der Stadt genau so toll wie am Land ist.

Waren sie schon mal in einer Stadt?

Und was die Fußgänger anbelangt: Der Mensch hat AUGEN, soll er sie doch nutzen. Ist ja wirklich ein blödes Argument.
Lärm ist toll, da weiß ich wenigstens das ich Lebe - oder wie?

Man muss schon sehr verbohrt oder zu 100% vom Öl abhängig sein, um das nicht als Vorteil zu begreifen.

das ist fix
24.07.2010 19:17

Wenn sie im Winter ins Waldviertel fahren werden sie bemerken, dass dort in Dörfern des öfteren die Luft schlechter ist als in der Stadt - wegen der der Holzöfen.
Antwort: JA
Zum Thema Öl:
"Es geht nicht darum welche Energieform* in Fortbewegung umgesetzt wird, sondern darum wie die Energie gewonnen wird."

rough_rider
18.07.2010 00:09

es geht aber auch darum, wie energie genutzt wird (und energie KANN bereits jetzt sauber erzeugt werden).

der wirkungsgrad eines e-motors liegt bei 99,5 % - bei einem otto-motor < 30 %

Toni Blaher
 
18.07.2010 14:48

Es gibt drei ökologische Energiequellen:
Wasserkraft
Atomstrom
Biogas

Letzteres ist vernachlässigbar gering. Und ja, Phtotovoltaik und Windenergie sind unökologisch.

Und bis heute können wir uns nicht ansatzweise mit erneuerbaren Energien versorgen. Was ein E-Auto frisst wird bestenfalls in einem Gaskraftwerk produziert.

Also so einfach ist das nicht was Sie von sich geben. Effizienter wäre wohl ein Alk-motor in Kombi mit einem Elektormotor.

GOTT (himself)
18.07.2010 18:23
Da würde mich jetzt aber schon interessieren, weshalb Wind nicht und Atom schon ökologisch sein soll.

Sie können gerne mehr als die 750 Zeichen benutzen - die werden sie nämlich brauchen um das auch nur halbwegs glaubhaft zu argumentieren.

Und sparen sie nicht mit Fachausdrücken - bin Elektriker, werde sie sicher verstehen.

Toni Blaher
 
19.07.2010 10:03

Gut, Wind wäre ja ansich ja noch ok.
Nur was wollen Sie damit machen? Sie können nicht einmal 1000 Windräder in Österreich aufstellen. Ein Reaktorblock wird unter Berücksichtigung der zusätzlich benötigten Bufferung durch ~7000-8000 Windräder substituiert.
So ein Windrad muss im Übrigen auch einmal produziert werden. Was ist in Deutschland passiert unter Rot/Grün: Man hat einfach überall Windräder hingeknallt. Egal ob die überhaupt einen ordenlichen Ertrag haben oder nicht. Das macht dann die Sache unökogogisch.

GOTT (himself)
19.07.2010 14:18
Naja, nur weil die praktische Umsetzung teilweise schief gegangen ist

heißt das ja nicht, dass eine Technologie unökologisch ist.

Im Gegenteil - Wind richtig genutzt ist weit ökologischer als zB Wasserkraft über Speicherkraftwerke.

Und Atom ist schon deswegen nicht ökologisch, weil es
a) nicht erneuerbar und
b) die Restmüllproblematik nicht lösbar ist.

Toni Blaher
 
19.07.2010 20:48

Gut, man kann Windkraft zum Teil gut gebrauchen. Aber das ist wirklich nur eine Ausnahme. Damit bekommt man selbst mit Offshoreplattformen nur einen geringen Teil der benötigten Energie zusammen.

a.) ist sehr egal. Alleine was an Uran durch die Atomwaffenproduktion noch rumliegt kommt man laaaange aus. Außerdem kann man das Zeug wiederaufbereiten. Also wenn ihnen ~6000 Versorgungszeit nicht ausreichen weiß ich auch nicht mehr.
b.) Ist meiner Meinung überbewertet. Das Zeug kann man nachbehandeln, durch Wiederaufbereitung wird der Dreck weniger und das Zeug was verbuddelt wird ist ja schon stark ausgebrannt. Das einzige Problem was man hat ist, dass das niemand bei sich selbst endgelagert wissen will. -> Im Nirgendwo verpuddeln.

h 90
18.07.2010 03:15

Wenn Sie jetzt die Stromerzeugung miteinrechnen und das hoehere Gewicht des Autos dann schauts nicht mehr so toll aus (aber noch immer besser als bei benzin)

t 3
 
17.07.2010 17:06
das ist völlig

irrelevant. jede entwicklung in so einem maßstab (individualverkehr aller erdbewohner) wird - wenn sie am beginn steht - keine messbaren vorteile für irgendwen haben. und dennoch führen nur solche schritte zu einer multiplikation der damit zusammenhängenden technologien, der öffentlichen meinung, der nutzung, etc.; d.h. es ist vll. für einen einzelnen nutzer nicht von vorteil, jedoch unerhört wichtig für die gesellschaft, dass es schritte in diese richtung* gibt.

*worüber man ggf. diskutieren könnte ist, ob e-antriebe überhaupt das richtige mittel sind. angesichts der denkbaren alternativen sieht es aber m.e. doch danach aus...

Def. Izit
17.07.2010 10:55
Mein Ansatz: wir brauchen andere Mobilitätskonzepte

Das Hemmungslose ausrüsten "jedes Erdenbewohners" mit einem eigenen "Fahruntersatz" führt in eine Umweltkatastrophe, da der Flächenverbrauch und die Bodenversiegelung sowie die CO² Bilanz der "Untersätze" schrecklich sind.

Wofür haben wir die Möglichkeit des "Teleworking" der "Videomeetings", ....

Ausserdem wird die "Elektrokarre" á la Tesla sowieso nur ein Luxusspielzeig. Frau und Herr Alleinunterhalter/erzieher werden weiterhin mit Kleinwägen unterwegs sein, solange es keine öffentliche Alternative gibt.

Heavyweather
17.07.2010 22:55

Das geht vielleicht für Pensionisten und Jugendliche die den ganzen Tag Zeit haben irgendwo im öffentliche Verkehr zu verbringen...
Mit kleinen Kindern kann man schwer auf ein Auto verzichten...

das ist fix
17.07.2010 19:02
Mobilität

Bin der Meinung, dass die Mobilität des einzelnen Menschen gegenwärtig den Höhepunkt erreicht hat, steigende Kosten und neue Steuern (konkret jetzt in DE Flugsteuer) werden die Mobilität verringen.

081547112
17.07.2010 21:34
mobilität

der höhepunkt ist noch lange nicht erreicht. staaten wie china und indien haben einen immensen aufholbedarf. ein paar zahlen zum vergleich:
(Pkw pro 1.000 Einwohner, 2007)
USA: 775
Deutschland: 573
Japan: 528
Österreich: 511
Estland: 380
Griechenland: 372
Dänemark: 357
Polen: 348
Lettland: 343
Bulgarien: 331
Ungarn: 299
Slowakei: 232
Rumänien: 170
EU 27: 467
Russland: 170
Argentinien: 155
Brasilien: 143
Mexiko: 119
China: 22
Indien: 11
Kenia: 10
Äthiopien: 1

so und rechnen sie sich aus wieviele autos da noch dazukommen wenn z.b. staaten wie china, indien, brasilien,mexiko, also einwohnerstarke staaten nur ein wenig aufholen. und das recht haben sie.

das ist fix
18.07.2010 09:56

Höhepunkt der Mobilität habe ich mit Bezug auf Österreich (bzw. DE, CH, etc.) gemeint. Ob es möglich ist dass Staaten wie China und Indien dieses Niveau erreichen, das bezweifele ich - wegen der Begrenzheit der fossilen Energie.

081547112
18.07.2010 17:18
höhepunkt der mobilität

das ist schon richtig, ich glaube auch nicht, dass staaten wie china und indien unser niveau nicht erreichen, aber auch wenn sie nur ein wenig aufholen bedeutet das in absoluten zahlen eine menge. die begrenztheit sehe ich nicht so dramatisch, erstens denke ich dass trotz der propaganda noch jede menge öl vorhanden ist, zusätzlich gibt es noch erdöl in gebundener form, weiters eine menge gas, ausserdem kann man z.b. aus kohle treibstoff herstellen, bzw. aus nahezu allem, was kohlenstoffhältig ist ( rein theoretisch auch aus z.b. toten tieren ).

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