Barbara Pichler bleibt Leiterin bis 2014

14. Juli 2010, 12:24
  • Artikelbild
    foto: standard / newald

    Diagonale-Intendantin Barbara Pichler

Nach zwei erfolgreichen Ausgaben des Festivals des österreichischen Films: Trägerverein verlängerte Vertag der Intendantin

Wien - Die Generalversammlung des Vereins Forum Österreichischer Film, des Trägervereins des Austro-Filmfestivals Diagonale, hat den Vertrag mit Intendantin Barbara Pichler um drei Jahre - also bis 2014 - verlängert. Laut Aussendung erfolgte die Entscheidung des zehnköpfigen Gremiums aufgrund der erfolgreichen Ausrichtung der Diagonalen 2009 und 2010 einstimmig.

Die nächste Diagonale findet von 22. bis 27. März 2011 in Graz statt. Pichler leitet das Filmfestival seit Juni 2008. Die Besucherzahlen des Filmfestivals 2010 waren mit rund 24.300 etwas höher als 2009 mit rund 23.000, auch die Auslastung ist 2010 mit 72 Prozent um 2 Prozent angestiegen. 50 der insgesamt 134 Vorstellungen an fünf Tagen waren ausverkauft. (irr/ DER STANDARD, Printausgabe, 15.7.2010 / APA)

Peter Kern
01
17.7.2010, 18:57
gott sei dank sie bleibt

was für eine freude für alle filmemacher, die frau pichler mit ihrem filmwissenschaftsgeschmack für die diagonale abgelehnt hat. das studentenfilmfestival zeigt endlich farbe. und die generalversammlung des östereichischen films, ein privatverein zum schutze ihrer eigeninteressen tut so, als wäre der job ausgeschrieben. provinzheinis im schatten eines untergehenden festivals. vielleicht kann frau pichler auch noch die viennale übernehmen und zeigt brav die filme der mitglieder der generalversammlung.wir gratulieren mit hundstrümmerln aus wien. nur der name des festivals müßte geändert werden. "die wiederkehr der glühbirne", dem steuerzahler geht das licht aus.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.