Radfahren in der Stadt

Was braucht es für mehr Alltagsradler?

Julia Schilly, 15. Juli 2010, 12:07
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    foto: apa/simon katzer

    Autofahrer vs. Radfahrer: Es muss im Stadtverkehr nicht immer gegeneinander sein - es geht auf miteinander

Schnell und günstig ans Ziel: Das Fahrrad bietet Wienern Vorteile - Experten diskutierten, wieso dennoch so viele darauf verzichten

Was bringt die Menschen in der Stadt dazu, für ihre alltäglichen Wege auf das Fahrrad zu steigen? Das war eine der Fragen auf der 30. "Velo-city" in Kopenhagen Ende Juni. Experten aus der ganzen Welt diskutierten in Kopenhagen über das Potential des Fahrrads Übergewicht, Stau und Umweltverschmutzung zu reduzieren. PlanSinn, ein Büro für Planung und Kommunikation im vierten Wiener Gemeindebezirk, lud Konferenzteilnehmer und Radenthusiasten ein, um zu besprechen, was von den Ergebnissen der Konferenz auf Wien übertragen werden könnte. Die Hauptfrage des Abends, die sich schnell herauskristallisierte: "Wie bringt man mehr Wienbewohner auf das Fahrrad?" Dazu sechs Fragen und sechs Vorschläge.

Radwege

"In Kopenhagen fühlt man sich nicht nur als Radfahrer, sondern auch als Verkehrsteilnehmer", sagt Martin Friedl, Veranstalter des Bike Festivals.

Abschreckend sei vor allem das verästelte Radwegnetz, das teilweise abrupt unterbrochen wird und die schmal berechneten Radwege, die oft gemeinsam mit Fußgängerwegen verlaufen. "In Kopenhagen war es ein völlig neues Gefühl, nicht überall im Weg zu sein", sagte Friedl. Das liege vor allem daran, dass den Radfahrern mehr Platz zur Verfügung steht. "Damit gibt man den Leuten das Gefühl, dass sie als Verkehrsteilnehmer mit einem 700-Euro-Rad genauso wertvoll sind wie mit einem 40.000-Euro-Auto", sagte er.

Geschwindigkeit

"Es nervt ständig vom Rad springen und auf etwas drücken zu müssen", sagte Burgi Linnau von der Agenda Rad in der Donaustadt. Die Konferenzteilnehmer bestätigen: "Die Menschen in Kopenhagen sind viel schneller unterwegs."

Ein Vorschlag wäre, die "Grüne Welle" in manchen Bereichen in Wien einzuführen. Diese Verkehrsmaßnahme soll dazu dienen, den Straßenverkehr flüssig zu halten und die Geschwindigkeit des Radverkehrs zu erhöhen. Zu diesem Zweck werden die Ampelanlagen so eingestellt, dass bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit alle Grünphasen erreicht werden - in Wien funktioniert das bislang nur für Autos.

In Kopenhagen gilt die "Grüne Welle" in drei Straßen, die wichtige Verbindungen in die Innenstadt sind und bei einer Geschwindigkeit von 20 km/h nutzbar sind - der Durchschnittsgeschwindigkeit der Radfahrer in Kopenhagen. Nach längerer Praxis gebe es von Autofahrern keine größeren Einwände, denn die "Grüne Welle" habe ihre Verkehrssituation nicht grundlegend verändert. Der Vorteil: Diese Verbesserung für den Radverkehr ist einfach umzusetzen, da sie relativ preiswert ist und keine baulichen Eingriffe notwendig sind.

Als Distanz in Wien würde sich zum Beispiel das Gebiet Reichsbrücke bis Urania anbieten. Konkret ausgearbeitete Vorschläge, zum Beispiel in Form einer Diplomarbeit, gebe es schon, meinte Verkehrsplaner Michael Szeiler von Rosinak und Partner.

Die höhere Geschwindigkeit liege nicht allein an der "Grünen Welle", sondern auch an kleineren Baumaßnahmen. In Kopenhagen gebe es oft die Gelegenheit, den Fuß auf einer Erhöhung abzustellen oder sich an einer Art Geländer abzustützen. Dadurch muss der Verkehrsteilnehmer nicht von dem Rad springen und kann wieder schneller beschleunigen, wenn die Ampel auf Grün springt.

Diebstahl

"In der Stadt fahre ich nicht Rad, mir ist das Risiko zu groß, dass es mir gestohlen wird", sagt Tom Kropiwnicki von Mideas Marketing.

Die Alternative, einfach mit billigen oder alten Fahrrädern zu fahren, die vermutlich nicht gestohlen werden, ist für viele Menschen eine eher unbefriedigende Lösung. Bessere Radabstellplätze, auch in den Wohnhäusern, könnten hier Abhilfe schaffen. Viele Leute wollen sich nicht die Prozedur antun, ihr Rad täglich in die Wohnung mitzunehmen.

In sogenannten "Radboxen" können Räder wie in einer Garage verstaut und weggesperrt werden. Dieses System verbraucht aber viel Platz und stellt keine generelle Lösung für die Stadt dar.

Sicherheit

"Viele Menschen haben Angst, in der Stadt Radzufahren", sagt Sportwissenschafterin Christina Steininger von der Uni Wien, die auch das Projekt PASEO (Gesundheitsförderung durch Bewegung) betreut.

"Von 5 bis 95 sollte die Stadt für alle befahrbar sein", sagt Szeiler. Dazu gehöre nun mal auch, das subjektive Sicherheitsbedürfnis zu erhöhen - etwa durch breitere Radwege. Ein Zitat bei der Velo City sei gewesen: "Der beste Beitrag zur Sicherheit sind möglichst viele Radfahrer."

Schulungen zum Thema Sicherheit im Radverkehr werden schon von unterschiedlichen Institutionen und Initiativen, wie etwa der Uni Wien oder von ig Fahrrad, angeboten. Zielgruppen sind zum Beispiel ältere Menschen, aber auch alle Radfahrern, die sich im Stadtverkehr unsicher fühlen. Bei der Diskussion wurden aber auch Stimmen laut, die eine Erziehung der AutofahrerInnen einforderten. In Kopenhagen muss zum Beispiel der stärkere Verkehrsteilnehmer beweisen, dass er bei einem Unfall unschuldig ist.

Vorteile des Radfahrens betonen

"Die Gründe auf das Rad zu steigen sind zu allererst Zeit und Geld", sagt Alec Hager von ig Fahrrad.

Heere Ziele wie Klimaschutz, Gesundheit oder Imagegründe seien nur zusätzliche "Zuckerl". Eine Idee bei der Konferenz in Kopenhagen, um das Kosten-Nutzen-Verhältnis für Radler aufzuwiegen, war zum Beispiel, dass Radfahrer ihr "CO2-Guthaben" an Autofahrer verkaufen können.

Die Diskussionsteilnehmer waren sich zwar einig, dass Kopenhagen und Wien nicht direkt vergleichbar sind, da die Voraussetzungen andere sind. In Dänemarks Hauptstadt sind die Straßen fast durchgehend flach und die Distanzen kürzer, zudem gab es in Sachen Radfahren eine andere historischen Entwicklung. Dennoch lohne sich ein Vergleich, denn in Kopenhagen nutzen 36 Prozent der Bevölkerung das Rad auf ihren alltäglichen Wegen. Die Stadt Wien hat sich hingegen zum Ziel gesetzt, den Radverkehrsanteil bis 2015 auf acht Prozent des gesamten Verkehrsaufkommens zu steigern.

Kommunikation im Straßenverkehr

"Wie kann es gelingen, vom aggressiven Fluchen und 'Granteln' zu mehr sachlichen Botschaften zu kommen?", fragt Wolfgang Gerlich von PlanSinn.

In Wien bedeute Hupen in aller Regel "schleich di", meint Gerlich und ergänzt: "In Kopenhagen und auch anderswo wollen die Autofahren damit einfach nur auf sich aufmerksam machen." Es sei notwendig, das Vokabular und die Auswahl an Gesten zwischen Autofahrern, Radfahrern und Fußgängern zu erweitern. Denn wer gut miteinander kommunizieren kann, komme auch besser miteinander aus, meint er. "Eine humorvolle Kampagne mit paradoxen Reaktionen auf typische Irritationen im Straßenverkehr wären hier ein möglicher Ansatz", sagt er.

Man könnte sich das in etwa so vorstellen: Ein Radfahrer und ein Autofahrer geraten beinahe in einen Unfall. Der Radfahrer stürmt danach auf den anderen Verkehrsteilnehmer zu und - überreicht ihm Blumen mit einer Entschuldigung. Oder ein Autofahrer, der spontan an einer Kreuzung aussteigt und sich bei einem Radfahrer bedankt, dass er mit der Wahl seines Verkehrsmittels die Umwelt schont. "Ganz unwienerisch quasi", sagt Gerlich. (Julia Schilly, derStandard.at, Juli 2010)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 918
Harald Margenburg
00
25.3.2011, 19:24
viel zu umständlich in Wien

Radeln in der Stadt ist fast nicht möglich! Was nützt mir ein Radweg der dann irgendwann an einer Ampel endet und ich muss dann im fließenden Autoverkehr mitschwimmen.
Als geübter Radler ist das sicherlich kein Problem - aber für Gelegenheitsfahrer ist das schlichweg gefährlich.
Die Verantwortlichen der Stadt sollten sich mal andere Städte ansehen - z.B. Oldenburg/D da macht Radfahren in der Stadt Spaß!! aber nicht in Wien City!!

pater willy
00
22.2.2011, 16:26
Tolles Foto

Wie schlägt man mit der Faust auf ein wartendes Auto? Mit der geeigneten Technik ist das möglich, das Foto zeigt, wie der Anfahrtswinkel gewählt werden muß und schon klappts. Bumm

Dein schönster Traum
01
21.2.2011, 11:47
Meine zwei Gründe:

* Ich will nicht verschwitzt und stinkert ankommen
* Radfahren ist lebensgefährlich in Wien

Ich gehe darum, sobald es warm ist, wieder zu Fuß in die Arbeit und nach Hause, statt die Öffis zu benutzen (nichts gegen die Wr. Linien, aber das ist eben eine Frage der Gesundheit).

Radfahren? Nein danke, zu gefährlich.

Chocoholic
00
Sichere und ausreichende Radparkplätze, öffentliche Duschen, ...

znut78
00
10.2.2011, 19:17

... parkplätze für autos (die 8mal mehr platz verbrauchen als jene für radfahrer)

Querulant1951
00
28.1.2011, 19:49
aus eigener Erfahrung,- das größte Übel sind halbherzige(billige) Lösungen bei Radwegen

von den 1000km Radwegen bezeichne ich 900km als solche.
1. Stricherl malen(in Ausnahmefällen o.k., wenn es nicht anders geht, aber nicht als Standard)
2. z.B. Liesingbach: ein Pfad, den es immer schon gab wird einfach zum Radweg hochgejubelt(auf weniger als 1m Breite sind Jogger, Hunde, Radler in beide Richtungen unterwegs)

MrTee
11
19.12.2010, 11:42
Ich hab eine ganz einfache Antwort!

Kondition, dann schwitzt man nicht so schnell und man kann sich auch noch im Büro blicken lassen ;)))

Querulant1951
10
28.1.2011, 19:52
sehr geehrter Herr Tre

solche Kommentare können Sie sich sparen, das ist reine Angeberei. Wenn Sie wirklich was drauf haben, messen Sie sich in Bewerben und geben Sie uns Ihre Erfolge hier bekannt, damit wir Sie bejubeln können.

Posten Sie mich bloß nicht an!
00
24.11.2010, 19:08
Autofahrer vs. Radfahrer: Es muss im Stadtverkehr nicht immer gegeneinander sein - es geht auf miteinander

Auf ist gut, lol-

Helmut Jiranek
02
8.10.2010, 15:10
Was braucht es für mehr Alltagsradler?

* Fahrrad-/Mehrzweckstreifen müssen bis in den Kreuzungsbereich geführt werden und dürfen nicht vorher enden (z.B. Mariahilfer Str. beim Westbahnhof, Techn.Museum, Elterleinplatz, etc)

* Auf allen Hauptverkehrsrouten einen ausreichend breiten Fahrrad-/Mehrzweckstreifen schaffen

* Aufheben der Radwegebenützungspflicht

Wir sind Hehlerware
22
4.10.2010, 13:22
Meine TOP 3:

Warum fahren nicht mehr Menschen mit dem Fahrrad:

1.) Faulheit
2.) Bequemlichkeit
3.) Unbeweglichkeit

schmauchlümmel
01
2.10.2010, 01:03

ein guter ansatz wäre es wahrlich, würde man radfahren honorieren. beispielsweise mit kilometergeld… in österreich müsste man ein fahrtenbuch (!) schreiben und bekommt so gut wie gar nichts. umweltfreundlichkeit (weniger co2, weniger feinstaub) und gesundheit, die das gesundheitssystem schonen, werden somit nicht honoriert.

auch bewusstseinsbildung muss erfolgen! autofahrer sind bequem und faul und eine lebensgefährliche bedrohung für radfahrer (und andere schwächere). sie stellen aber ihre eigenen interessen über die sicherheit. radfahrer gehören auf die straße und sollen sich den gehweg nicht mit fußgängern teilen müssen. ebenfalls ein sicherheitsfaktor. und den fußgängern muss auch klar werden, dass der radweg nicht zum schlendern ist.

Zwerg515
21
3 Gründe warum ich Radfahrer nicht mag

1. Autofahrer kennen die STVO und müssen sie befolgen, viele Radfahrer befolgen sie nicht. 2. Autofahrer kennen die STVO und müssen sie befolgen, viele Radfahrer befolgen sie nicht. 3. Autofahrer kennen die STVO und müssen sie befolgen, viele Radfahrer befolgen sie nicht. Jeden Tag sehe ich grenzdebile Gestalten, die sich aufführen, als wenn sie gerade vom Baum gefallen sind. Erst wenn hier rigoros abgestraft werden würde bei Verstoßen und die STVO von allen Teilnehmern eingehalten wird, kann man an vernünftigen Verkehrskonzepten arbeiten.

Zweimal denken, einmal sprechen
02
10.2.2011, 13:39
Jeden Tag sehe ich grenzdebile Gestalten

Ganz recht, nämlich die Autofahrer, die sie STVO kennen müssten, dies aber nicht tun, und wenn doch, diese trotzdem nicht befolgen.

Ist natürlich Blödsinn, daher noch zwei Tips:

1. Stell dich für eine Stunde an eine halbwegs befahrene Straße und zähle die Autofahrerkollegen, die mit dem Handy ohne Freisprecheinrichtung telefonieren, den Blinker nicht benützen, den Sicherheitsabstand nicht einhalten, ....

2. (Achtung, Challenge!) Setz' dich aufs Rad (falls du dazu überhaupt in der Lage sein solltest) und fahre gesetzeskonform ein paar Stunden durch Wien. Zähl mit, wie oft du dein Leben gelassen hättest, wenn du nicht auf deinen Vorrang verzichtet hättest oder wie oft der Radweg zugeparkt ist.

Zwerg515
00
24.2.2011, 00:20
Genau lesen.

Erst wenn hier rigoros abgestraft werden würde bei Verstoßen und die STVO von ALLEN Teilnehmern eingehalten wird, kann man an vernünftigen Verkehrskonzepten arbeiten.

Nr.3645
00
1.10.2010, 18:44
erster schritt : breitere straßen für an NEBENEINANDER!

mit Verständnis für jeden.
das fällt natürlich leichter wenn man lediglich vorbeifahren muss :)

ljack
11
2.10.2010, 22:20
Richtig.

Und da die Häuser sicher nicht auseinanderrutschen werden, gibt es da nur 2 Möglichkeiten:
1.) Autospuren in Radspuren umwandeln
2.) Parkplätze in Radspuren umwandeln

Nachdem das geklärt ist, sollte es eigentlich kein Problem für die Stadtregierung sein, das umzusetzen.

Nr.3645
10
3.10.2010, 10:15

aus 3 autospuren 2 machen, aus 2 eine machen (Shared Space),....es gibt noch viel mehr möglichkeiten sobald man sich von dem absurden umstand löst, dass autos soviel fläche "bekommen" während sie nicht entsprechend viel anteil am verkehr haben.

chilli p.
12
ein erster schritt wäre eine wirklich konsequente parkraumbewirtschaftung -

anmeldung eines neuen pkw nur, wenn vorher einer abgemeldet wurde UND ein stellplatz nachgewiesen wird sowie eine spürbare monatliche gebühr für die benützung des öffentlichen raumes. in unserem haus gibt es mehrere familien, die drei autos haben - klar sind die gassen da zugeparkt.

hilfreich wären auch weniger schanigärten an radanlagen...

Lisa11
00
29.7.2010, 13:23
Mit Witz gegen Granteln

reagieren und so diese permanente aggression der Autofahrer aushebeln ist super, das kann ich aber halt nur an Tagen, an denen ich echt gut drauf bin und auch nicht zum Beispiel von einem Taxifahrer höchst gefährlich geschnitten werde oder angehupt mit der Absicht, mich einfach zu erschrecken.

paramenes
00
28.7.2010, 10:57
wien sollte berlin werden

in wien ist radfahren lebensgefährlich. auch und sogar auf radwegen, weil diese oft schlecht angelegt sind (unübersichtliche straßenkreuzung, konflikte mit schanigärten, etc.)

war erst in berlin und dort hat man beim radfahren ein viel höheres subjektives sicherheitsgefühl. auch das temporäre ausweichen auf gehsteige wird oft praktiziert und von niemanden angefeindet.

Raphael1968
07
21.7.2010, 08:15
So lange

das Fahren eines privaten PKW in dieser völlig vergrasserten und verstrasserten Republik von einem nicht geringen Teil der Bevölkerung als verbrieftes Menschenrecht gesehen wird, wird es das Radfahrer/innenvolk in Wien sehr schwer haben.

Hierzu wäre natürlich eine Studie interessant, die die Korrelation Parteipräferenz mit Hass auf Radfahrer/innen genau untersucht. Es würde mich nicht wundern, wenn eine derartige Studie den Typus "Autonazi" feststellen würde...

Dann gibt es noch ein katholisches Schuldelement: Alle Autofahrer/innen wissen, dass ein Großteil ihrer Fahrten unnötig und schlecht für Umwelt etc. sind, da ist natürlich jeder Mensch am Rad ein Hinweis auf das schlechte Gewissen, die aggressiven Reaktionen nur allzu logisch.

Zwerg515
20
Anstatt ihren Unsinn zu entgegnen, gibt es eine altersgerechte Antwort.

Burscherl, geh spieln im Park, ist ja so schee drausn. Aber tua net beim Computer vom Papa umananda.

khaleb
10
24.7.2010, 18:42
anstatt auf Radwegen

fährt man in Wien einfach auf den Gehsteigen. So schaugts aus.

paramenes
00
28.7.2010, 10:55
das ist ein vorteil des rades

das ist in berlin auch üblich und nirgends ein problem, obwohl normalerweise in deutschland sehr auf die regeln gepocht wird.

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Posting 1 bis 25 von 918

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