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Nach einer ursprünglich geplanten kunterbunten Fassade mit Comic-Fischen und einer mantaförmigen Dachkonstruktion verabschiedet sich das Haus des Meeres nun auch von den Plänen für ein Restaurant in den luftigen Höhen des Flakturms im Esterházypark. Weiter festhalten will der Zooturm, der nun erstmals Tiere auf allen Stockwerken präsentiert, aber an seinem Riesenaquarium mit einer Million Liter Fassungsvermögen. Geänderte Pläne, die das Kompromiss-Projekt wieder auf Schiene bringen sollen, wurden zum Vorprüfungsverfahren eingereicht.
Auf die Aussichtsplattformen am Haus des Meeres darf jeder. Manche müssten dafür nicht einmal bezahlen. Bloß: Die meisten Begünstigten haben von diesem Privileg noch nie gehört
Renate Kaufmann im Gespräch über Fußgängerzonen, Mieten und Parkpickerl
Das Zentrum für Lesben, Schwule, Bi- und Trans*Personen entstand unter schwierigen Umständen - Einiges hat sich seither geändert, die Probleme aber kaum
Dass sich das Museumsquartier hinter die Hofstallungen ducken muss, hat einen unendlich banalen Grund
Weil die Betreiber des Hauses des Meeres bei ihren Ausbauplänen auf Beton bissen, wird der Bunker nun nach innen erweitert
Österreichs erster gehörloser Apotheker in der Wiener Marienapotheke zwang die MitarbeiterInnen zum Umdenken
Der Flakturm im Esterhazypark soll künftig mit Riesen-Aquarium, Restaurant und Besucherplattform locken - derStandard.at war schon jetzt oben
Monumentalbauten, Flohmarkt und Naschmarkt, Flakturm und erstes Wiener Tonfilmkino.
Der Flakturm im Esterházypark beherbergt nicht nur das Haus des Meeres, sondern bietet auch einen spektakulären Rundumblick auf die Stadt
immer mehr darf ich mich ueber wien's probleme amuesieren.
bitte, jetzt nicht falsch verstehen: der flakturm, das hdm, das ist alles eine wirklich grossartige initiative, da gibs gar nix. kletterwand, ganz super. truemmer der nacht, gaensehaut.
aber dem wiener beim sich-beschweren zuhoeren, eine kunstform an sich, das macht schon spass. nein, geh bitte, zu bunt, zu hoch, zu neumodern, grau waer doch viel viel besser...
immer im einklang mit den lustigen, die sich ueber das kunstwerk da oben beschwert haben.
die entwuerfe sind klasse, das mantadach gefaellt mir extrem gut, und malts doch bitte den kobel bunt an! was soll denn das, hamma denn wirklich keine anderen, relevanten probleme in der stadt?
Der Außenwand des Flakturms muß also saniert werden. Warum reicht da nicht die übliche (z.B. graue) Betonschutzfarbe? Kennt dort jemand einen befreundeten, bedürftigen, Künstler, der dringend Geld braucht? Oder wozu das ganze?
Lieber Tourist!
Sie zählen also zu jenen, die es gerne grau haben. "Graue Betonschutzfarbe" also.
Für "Touristen" ein eher seltenes Bedürfnis. Unsere Besucher freuen sich jedenfalls über Farbe!
Dem abbröselnden Beton stoppt aber leider auch keine Farbe - daher unser Vorschlag mit den (bedruckbaren) Platten, die ein abzäunen des Parks bzw. eine "Vernetzung" der Auskragungen verhindern würde. Und damit Sie wieder ruhig schlafen können, Herr Feistmantl brachte seine Sponsoren mit - siehe Zooeingangsbereich - und auch dafür sind wir ihm dankbar.
Warum diese Unterstellungen?
Warum bröselt der Beton?
Hat er inzwischen einen PH-Wert von unter 9,5? Oder rosten diese Eisenhalterungen (für die nach dem Endsieg geplante Mamorfassade?) und werden durch die Ausdehnung beim Rosten Betonbrocken abgesprengt?
In jedem Fall sollte man erst die Oberfläche sanieren und streichen, auch wenn man Fasadenelemente darüberhängen will.
Die graue Farbe wünsche ich mir übrigens, damit der Bunker an sich als Denkmal erhalten bleibt. Hundertwasser & Co gibt es in Wien leider schon im Überfluß.
Beides ist nach Expertenaussage leider zutreffend!
Primär dürften aber die verrosteten Eisen die Ursache sein.
Über den desolaten Dachbereich und auch über die Terrasse sickern permanent Wasser ein, trotz erheblicher Investitionen unsererseits.
Die "Sanierung" bzw. Sicherung der Aussenflächen wurde in der Vergangenheit durch Feuerwehrübungen mit dem Wasserschlauch vorgenommen. Auch das ist lange her.
Eine dauerhafte Lösung wäre der Dachausbau, die Verplattung der Wände (auch unterhalb der Terrasse)
und eine komplette Sanierung der Terrassen.
Statt schwarzem Marmor tendieren wir zu feuerfesten, stabilen Aluplatten mit veränderbaren Motivfolien - zum HAUS DES MEERES passend - mit meeresblauem Untergrund. 53 Jahre grau sind genug
bunt anmalen, weg mit den "erinnerungen" und oben ein restaurant und eben das becken....bloß machts endlich amal; das graue teil so wies jetzt da steht ist ja wirklich furchtbar....die bunten fische würd ich schon mal ganz toll finden, als anfang
es wäre natürlich fatal wenn da bunte Fische auf die Fassade gemalt werden. Da ist mir der graue Beton schon viel lieber. Das tut meinem in Ästhetik geschulten Auge total gut! Grau in Grau- so wie sich das in der Stadt eben gehört!
Was diesen Wahnsinnigen immer einfällt *kopfschüttel* Farbe benutzen... *kopfschüttel*
Ich versteh' die Welt nimma! Wie kann man da was dagegen haben?
Wie ungeheuer kreativ!
10.000 Tiere übersiedeln, nachdem Schönbrunn mit dem dafür erforderlichen 4.000 m2 Neubau fertig ist -37 Mitarbeiter kündigen (oder auch übersiedeln?) und danach im ehemaligen, äusserlich dahinbröselnden Flakturm "irgendwas komplett anderes machen".
Wird wohl eine Zeit lang dauern, bis der neue Inhalt jährlich 400.000 Besucher anlockt und unter die Top Ten der Sehenswürdigkeiten Wiens kommt! Natürlich wieder als Privatinitiative, die nicht nur den Turm für alle begehbar hält sondern ebenfalls ohne Zuschüsse des Staates auskommen muß. Vermutlich haben Sie (nicht?) an das Beispiel der anderen 5 Flaktürme gedacht.
Lieber Herr Six, danke, dasz Sie hier direkt posten und antworten! Lassen Sie sich nicht ärgern, meiner (und ich denke vieler anderer) Meinung nach ist das Haus des Meeres eine wunderbare Bereicherung der Stadt, und gerade die Planung, die Terrasse auch ohne Eintrittskarte zugänglich zu machen zeugt von Vernunft und Offenheit, danke! Nur die hier gezeigt Grafik der Wandverschalung finde ich ein wenig überkitschig (Version 1), hier könnte man sicher bessere Konzepte finden.. (und schöner 3d rendern.. (das muszte sein;))
Ka
www.ninc.at
Die Stadtverwaltung will keine Privatinitiativen von aussen. Deren Zulassung würde den Machtbereich ( + Raum für Moischeleien) schmälern.
Auch sind Gestaltungsideen von Gemeindenahen Institutinen viel schöner. => Siehe Praterstern, Wurstelprater u.s.w.
der foromator wollts nicht haben anscheinend, einfach nur, weil ich Ihnen mangelnde sachkenntnis vorwerfen wollte und dies hiermit auch tue.
Sie tragen irrelevantes und sich wiederholendes, also wenig zu einer diskussion bei, bringen keine neuen argumente, verweisen auf meinen nick und setzen auch noch apostrophe voellig falsch.
armselig.
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