Pressestimmen

"Vergesst die Qualität, spürt die Gerechtigkeit"

12. Juli 2010, 16:52

SPANIEN:

  • "El País": "Es ist eine Ode an die Freude: Spanien ist Weltmeister. Die 'selección' hat die Führungsposition einer blendenden Generation konsolidiert. Es ist auch das Epos, das dem spanischen Sport noch fehlte. Dieser erlebt nach einer ganzen Serie von Erfolgen glorreiche Zeiten. Die 'selección' wurde in Wien geboren und hat in Südafrika den Doktortitel erlangt."
  • "El Mundo": "Von hier in die Ewigkeit. Es war der bisher wichtigste Sieg in der Geschichte des spanischen Sports. Ein Traum ist wahr geworden. Spanien hat die Weltmeisterschaft gewonnen und mit einem Ansturm Talent die bisherige Hierarchie des Fußballs auf den Kopf gestellt."
  • "El Periódico de Catalunya": "Die Welt liegt der 'Selección' zu Füßen."
  • "Marca": "Doch wirklich, wir sind Weltmeister! Wir sind die Könige der Welt. Mit unverschämter Gewalt hat Holland von Anfang an versucht, Spanien zu stoppen, und der inkompetente Schiedsrichter hat es toleriert. Letztendlich hat der Titel aber eine außergewöhnliche Mannschaft und eine Generation von Spielkünstlern gekrönt."
  • "As": "Von Spanien in den Himmel, ins Fußballparadies. Spanien hat bewiesen, dass gutes Spiel der kürzeste Weg zum Erfolg ist und dass spielerische Ästhetik nicht altmodisch und ineffektiv ist. Holland, das seine Ahnen bitter enttäuscht hat, musste diese Lektion lernen."
  • "Sport": "Iniesta und Casillas haben uns zum Weltmeister gemacht. Den 'Goldenen Ball' hätte Xavi verdient gehabt. Die acht Tore der 'Selección' haben Spieler des FC Barcelona erzielt."

NIEDERLANDE:

  • "Algemeen Dagblad": "Oranje heult und steht zum dritten Mal nach einem verlorenen Finale mit leeren Händen da. Die Mission der Elftal mag gescheitert sein, doch die Nationalelf kann mit erhobenem Haupt zurückkehren. Das Oranje-Märchen hat einen Monat gedauert - Wochen, in denen nach Ansicht vieler dieses Land enger zusammengerückt ist, sozialer und solidarischer geworden ist. Vielleicht war genau das die größte Darbietung von Oranje."
  • "Telegraaf": "Gekämpft wie Löwen - die Oranje-Helden scheitern nach einer fantastischen WM. Die Niederlage hatte aber einen bitteren Beigeschmack, weil dem Tor der Spanier eine offensichtliche Abseitssituation vorausging."
  • "Trouw": "Niederlande Silber, Spanien Gold: Was als fröhliches Fest in Städten und Dörfern begann, endete in einem kräftigen Kater. Es war ein Wettstreit ohne brillantes Spiel. Beide Mannschaften schien zu nervös zu sein, um einen Werbespot für den Fußball zu machen."
  • "nrc Next": "Und jetzt der Kater."
  • "de Volkskrant": "Das Finale passte zu dem Bild, dass die Niederlande-Elf während des wunderbaren Abenteuers in Südafrika von sich schuf: Eine unnachahmliche Aneinanderreihung von Raritäten, Aufbäumen, Charakter, Widerstandskraft, Schwächen und manchmal auch niederträchtigem Spiel, das im Finale zu neun Gelben Karten führte."

SÜDAFRIKA:

  • "Cape Times": "Viva Espana. Spanien bringt Weltmeisterschaft zu einem Thriller-Ende."

DEUTSCHLAND:

  • "Bild": "Fiesta dank Iniesta. Was war das nur für ein Treter-Finale! Es gab zwölfmal Gelb, einmal Gelb-Rot. Da hätten wir mit unserem schönen Fußball nur gestört. Spanien gewinnt den Pokal. Aber Deutschland hat die Fußball-Welt begeistert. In vier Jahren wollen wir mit schönem Fußball den WM-Titel holen."
  • "Abendzeitung": "Europameister Spanien besiegt Holland in der Verlängerung mit 1:0 und gewinnt damit ein selten hässliches WM-Finale."
  • "Stuttgarter zeitung": "Spanien hat etwas Einmaliges geschafft. Noch nie zuvor ist eine Mannschaft, die ihr Auftaktspiel bei einer Fußball-WM verloren hat, Weltmeister geworden. Doch der Triumph der Mannschaft von Trainer Vicente del Bosque ist (...) der finale Beweis ihrer spielerischen Stärke. Ihre Art des Fußballs ist es auch, die Spanien über die Konkurrenz hinweghebt. Xavi und Co. passen so sicher, schnell, und selbstverständlich, dass man befürchten muss, die Statistiker des Weltverbandes Fifa haben sich beim Zählen der Pässe Krämpfe in den Armen zugezogen - sofern das Erfassen per Mausklick oder Strichliste erfolgt."
  • "Süddeutsche Zeitung": "Auge um Auge, Tritt um Tritt. Dramatisch war's ja, und mit Spanien hat der Fußball den verdienten Weltmeister. So weit die guten Nachrichten vom Showdown gestern Abend in Soccer City. (...) Wie die Deutschen im Halbfinale standen auch die Niederländer Spaniens Kurzpass-Stakkato ratlos gegenüber. Doch anders als die Deutschen änderten sie schnell die Gangart und fuhren dem Gegner krachend in die Parade. Auge um Auge, Tritt um Tritt entwickelte sich so die zerstörerische Kraft eines Rustikalfußballs, der nicht nur weit hinter die bisher gepflegte Stilart beider Teams zurückfiel, sondern die Debatte um die Schweigekaste der Fifa-Schiedsrichter bei den WM-Turnieren weiter befeuert. (...) Referee Webb beließ es bei Gelben Karten und löste so umgehend jede regeltechnische Ordnung auf. All die Rot-Sünder diese Turniers sehen sich nun ein zweites Mal bestraft, denn ein Ausnahmezustand für WM-Endspiele ist im Fifa-Regelwerk nicht vermerkt."
  • "Die Welt": "Spanier spielen den besten Fußball der Welt. Europameister braucht Verlängerung zum WM-Titel - Niederländische Härte hemmt Kombinationswirbel."

ITALIEN:

  • "La Gazzetta dello Sport": "Conquistadores. Europameister Spanien ist auch Weltmeister. Spanien Olé, jetzt gehörst du zu den Königinnen. Der blasse Ritter Iniesta enttäuscht nie. Aber es war ein hässliches Finale."
  • "Tuttosport": "Conquistadores - Spanien vergrößert sein Imperium: Nach Europa erobern sie die Welt. Holland kassiert die dritte WM- Finalpleite."
  • "La Repubblica": "Iniesta sichert den Cup - die roten Bestien gehen in die Geschichte ein. Das war der Sieg der Schönheit."

FRANKREICH:

  • "Le Figaro": "Ein verdienter erster WM-Titel. Hart erkämpft gegen eine ultradefensive und aggressive niederländische Formation. Das Tor Iniestas war ein Symbol für die Kreativkraft des spanischen Spiels."
  • "L'Équipe": "Die wahren Galaktischen. Sie haben in den vergangenen zwei Jahren oft besser gespielt als gestern, aber man kann zurecht denken, dass alles, was sie seit so langer Zeit gut gemacht haben, jetzt belohnt wurde. Es war ein brutales und schwaches Finale am Anfang und ein aufregendes mit ungewissem Ausgang am Ende."
  • "Le Parisien": "Die Besten haben den WM-Titel geholt. Dank der Kaltblütigkeit ihres genialen kleinen Mittelfeldspielers. Iniesta lässt Spanien in die Geschichte eingehen. Die große Fußball-Nation hat ihren Platz an der Seite von Brasilien, Italien, Deutschland oder Frankreich voll und ganz verdient."
  • "Libération": "Großes Spanien. Das Land ist erstmals Weltmeister und die dritte Nation, die nach Deutschland und Frankreich das Double von WM- und EM-Titel holt. Und Holland weint über das dritte verlorene Finale."
  • GROSSBRITANNIEN:
  • "Daily Telegraph": "Vergesst die Qualität, spürt die Gerechtigkeit. Ein WM-Finale, meilenweit entfernt vom "schönen Spiel" und dem alles in allem recht positiven Turnier entrückt, ging dank Iniesta verdientermaßen an Spanien. Sie haben so lange auf den Weltmeistertitel gewartet, was macht da eine halbe Stunde?"
  • "The Times": "Als Spektakel war es schrecklich, das hässlichste aller WM-Finali. Aber ein Abend, an dem der gute Name des niederländischen Fußballs von einem Rüpel-Auftritt beschmutzt wurde, ging am Ende gerecht aus, als Andres Iniesta für den Sieg sorgte, den der Sport und ein freudiges Spanien dringend brauchte."
  • "The Guardian": "Nach einem so giftigen WM-Finale muss das Stadion nun dekontaminiert werden."
  • "The Sun": "Winiesta - Der Gerechtigkeit wurde Genüge getan. Spanien wurde zu Recht zum ersten Mal zum Weltmeister gekrönt, die Niederländer begingen dagegen Verbrechen gegen den Fußball.
  • "Mirror": "Ein gerechter Sieg für die Mannschaft, die die Weltmeisterschaft mit Fußballspielen gewinnen wollte."
  • "Daily Mail": "Die Biester 0, die Schönen 1 - Spanien erobert die Weltspitze und schlägt die holländischen Holzschuhe."

DÄNEMARK:

  • "Ekstra Bladet": "Ein Sieg für den fröhlichen, positiven und offensiven Fußball. Spanien hat 120 Prozent verdient gewonnen. Die Niederlande stempelten in ihre Pässe ziemlich unsympathischen und total berechnenden Kontrafußball. Mit hochgeklappten Stollen. De Jong und van Bommel spielten wie Rausschmeißer in einer Kneipe."
  • "Berlingske Tidende": "Olé für Trainer del Bosque und seine herrliche Mannschaft. Aber das Finale war ein Rohrkrepierer. Mark van Bommel und Nigel de Jong als Abräumer traten so hart auf wie Hafenarbeiter aus Rotterdam."

SCHWEDEN:

  • "Aftonbladet": "Die Spanier schafften den schweren Weg durch das niederländische Minenfeld. Symbolisch standen sich Van Bommel als steinharter Mittelfeldgeneral und Iniesta als demütiger, liebenswerter kleiner Pass-Künstler gegenüber. Jeder hätte gewinnen können."
  • "Expressen": "Die Freudentränen von Keeper Casillas werden im Gedächtnis bleiben. Die Niederländer entschieden sich für Aggressivität, die in Brutalität umschlug. Es hätten noch mehr von ihnen als Heitinga vom Platz fliegen müssen."

BELGIEN:

  • "Het Laatste Nieuws": "Iniesta schoss Spanien in den Fußball- Himmel. Nach 1974 und 1978 sind die Niederlande um ein Trauma reicher. Die Ehrlichkeit gebietet zu schreiben, dass Spanien ein verdienter Weltmeister ist. Andres Inesta schoss Spanien in den Fußball-Himmel."

SCHWEIZ:

  • "Neue Zürcher Zeitung": "Der erste WM-Erfolg Spaniens ist auf die von der Schule des FC Barcelona gelegte Basis zurückzuführen, die der Trainer del Bosque hauptsächlich mit Elementen von Real Madrid anreicherte. Das reichte, auch wenn die WM der Spanier nicht als Nonplusultra in die Annalen eingehen wird."
  • "Blick": "Viva Espana - Wir sind die Weltmeister-Besieger."
  • "Tages-Anzeiger": "Spanien - Champion einer zwiespältigen WM. Sie spielten nicht so, als wären sie wirklich die Besten der Welt. 84.490 Zuschauer sahen in Johannesburg kein Spiel, das finalwürdig war, dafür waren die Holländer zu sehr nur auf Zerstörung aus. Den Spaniern war das schließlich egal."

BULGARIEN:

  • "24 Tschassa": "Spanien machte ein goldenes 1:0 zu seiner Schutzmarke und erreichte bei der WM in Südafrika erstmals in seiner Fußball-Geschichte den Weltgipfel."

ISRAEL:

  • "Jerusalem Post": Spanien ist die Welt. Iniesta schießt die rote Furie in der Verlängerung in die Geschichtsbücher und zerschmettert Holland."

TÜRKEI:

  • "Habertürk": "Kunst in höchster Vollendung. Seit der EM 2008 ist der spanische Fußball im Aufwind und hat nun ohne nachzulassen seine Unterschrift unter die Weltmeisterschaft gesetzt. Die Toros machen Fußball zur Kunst und spielen wie mit einem feinen Pinsel."
  • "Fanatik": "Die Weltschönsten. Die Stiere haben die Orangen in der Verlängerung mit Iniesta zerstört. Nach Frankreich ist Spanien das zweite Land, das zwei große Meisterschaften hintereinander gewinnt."
  • "Hürriyet": "Er (Spaniens Trainer del Bosque) hat nur sieben Monate für Besiktas gearbeitet. Vom ersten Tag an haben sie in unserem Land gesagt, er ist ein Jugendtrainer und der 'Schlächter von Yeniköy'. In Südafrika hat er Geschichte geschrieben."

INDIEN:

  • "The Times of India": "Olé! Spanien regiert. Nach mehr als einem halben Jahrhundert des Schmerzes, schenkt Iniestas Tor Spanien seinen ersten WM-Titel, wenn auch nicht auf die Art und Weise wie man es sich gewünscht hätte."

ARGENTINIEN:

  • "Ole": "Spanien Weltmeister. Iniesta erzielte den Treffer zum Triumph, antwortete dem Anruf des Ruhms und bestätigte den Spruch von Menotti: 'Er sieht aus wie ein Bürohengst, aber spielt den besten Fußball'".
  • "Clarin": "Die Spanier feierten so ausgelassen, als ob sie ein Schülerturnier gewonnen hätten. Aber es waren erwachsene Männer, Fußball-Millionäre, die wieder diesen Amateur-Geist zeigten, mit dem sie auch ihre Spiele bestritten und damit das Verspielte des Fußballs mitten in einer WM hervorgehoben haben."

URUGUAY:

  • "El Pais": "Das ist gerecht. Und keinesfalls ein Trostpreis. Es ist die Anerkennung all' dessen, was Uruguay während dieser Weltmeisterschaft geleistet hat. Die FIFA hat ihn auserkoren und die Journalisten der Welt haben ihn gewählt. Der beste Spieler ist Uruguayer. Diego Forlan, Goldener Ball der WM 2010. Fantastisch."

CHILE:

  • "La Tercera": "Spanien, die Könige in der Welt des Sports. Mit dem Weltmeistertitel hat der spanische Sport einen Zyklus brillanter Erfolge vollendet. Ein Prozess, der schon 1986 begann, als Barcelona den Wettbewerb um die Olympischen Spiele 1992 gewann."
Kommentar posten
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schlander cinaedi sunt
00
14.7.2010, 13:03
schlander und orangen sind pfui

vor diktat verreist
00
14.7.2010, 10:08
vielen dank an die spanier, die letztlich den hooliganismus der holländer bestraft haben!

meine freude besteht darin, daß
endlich einmal schönheit und gerechtigkeit den sieg errungen haben!

seieswieessei
01
13.7.2010, 21:46
Ich spüre FREUDE, Freude das Spanien Weltmeister wurde. Das ist eine Mannschaft, ein wirkliches Team, die es nicht nur versuchte sondern auch spielte - den fairsten Fußball den ich je gesehen habe - und das mit Erfolg.

boa vista
05
13.7.2010, 17:50

das was die spieler am spielfeld und nach abpfiff begannen, vollenden die niederländischen zeitungen:
die totale zerstörung der niederländischen reputation als fussballgrossmacht. das wird in den köpfen der menschen hängenbleiben. das niederländische team wird man in zukunft als holzhackertruppe wahrnehmen und nicht mehr als vertreter des technisch hochstehenden offensivfussballs.

Sven63
03
13.7.2010, 11:44
Ekstra Bladet

bringt es auf den Punkt: "De Jong und Van Bommel spielten wie Rausschmeißer in einer Kneipe".
Ich wünsche auch den Niederländern diese Erkenntnis, wenn der Kater nachgelassen hat.

Truhe
 
06
12.7.2010, 20:39

Sagt mal welches Spiel haben die vom Telegraaf denn gesehen?

Ansonsten - wenn der gute Webb so korrekt gepfiffen hätte wie es die Niederländer jetzt von ihm verlangen, dann hätten die Oranjes nach der ersten Halbzeit zu Acht oder gar nur mehr zu siebt gespielt und dann wären sowohl das Puyol Foul (war eins, zugegeben) und der ominöse Eckball kaum von große relevanz gewesen - dann wären sie einfach zu Wenige gewesen um zu fünft auf Iniesta loszugehn.

Und nochwas, wenn es "Spieltaktik" ist jemanden mit blöder Holzerei so zu reizen wie im Fall vom Iniesta, denn das war volle Absicht, dann finde ich's absolut korrekt über den kleinen Schubser hinwegzusehn!

Cpt. Bligh
03
12.7.2010, 22:58
schubser?

der schiri war gnädig, denn eigentlich hätte er beiden gelb zeigen müssen, dem bommel für das "auf die füsse steigen" und dem inesta für den schubser.
resultat: bommel wäre vom platz geflogen. in wahrheit hat webb den holländern in dieser situation geholfen!

Pro Freistaat Kärnten!
 
03
13.7.2010, 09:54
Webb hat den Holländern schon geholfen,

indem er statt einer dunkelroten Karte eine gelbe gegeben hat und eine zweite Rote ebenfalls stecken gelassen hat vor der Pause.

roman@ch
06
12.7.2010, 19:52
Welch hoher Preis!

Diese WM hat Holland in den Sympathiekeller geschickt. Ich weiss, es ist nur Fussball - aber das wird lange nachwirken.

Jake Gittes
07
12.7.2010, 19:42

Holland hat gestern mehr verloren, als nur ein WM Finale.

Es hat seinen eigenen Mythos zerstört. Tausende von Fans in aller Welt liebten die Oranjes, nicht wegen ihrer Titel, sondern wegen ihrer Art Fußball zu spielen.

Das haben sie gestern zerstört. Auch wenn sie jetzt zehn mal hintereinander Weltmeister werden würden, es ist nicht mehr gut zu machen.

roman@ch
09
12.7.2010, 19:48

ich stimme zu. Bei mir ist was kaputtgegangen. Holland war seit Kindesbeinen immer DIE zweite Lieblingsmannschaft. Jetzt sind sie mir sowas von Wurscht. Mögen sie weiterhin jedes Finale verlieren.

Cpt. Bligh
00
12.7.2010, 22:59
wo waren sie 2006?

holland - portugal

http://www.youtube.com/watch?v=uKXq7xcnkis

star observer
00
19.7.2010, 16:45

das waren aber in erster linie die portugiesen, die da durchgedreht haben (aber die waren mir schon immer zuwider)

JohnPaul1
00
13.7.2010, 20:39

Damals haben die Medien die Schuld dem (russischen) Schiri gegeben.

meanAngus
10
13.7.2010, 21:48

Ist halt auch nicht so klug nach 15 Minuten bereits Rot zeigt

Juxta Poz
94
12.7.2010, 19:13
Wenn ich das Zitat der Bildzeitung lese, weiß ich einmal mehr, warum man nicht zu den Deutschen halten kann.

Sympathische Mannschaft hin oder her, diese größenwahnsinnige Präpotenz der Deuschen nach zwei guten Spielen ist einfach nicht auszuhalten. Gegen Spanien sind sie eingefahren wie die Zapferl.

meanAngus
10
13.7.2010, 21:49

Einfaltspinsel

schimmerlos
14
13.7.2010, 08:19

Logisch, es sind Kommentare von fünf deutschen Zeitungen aufgeführt, aber wegen diesem einen typischen Bildzeitungs-Satz wissen Sie, warum man nicht zu den Deutschen halten kann!

Arnold Hau
02
12.7.2010, 22:38
Wenn sie Österreich nach der Krone bewerten

Oder die Schweiz nach dem Blick oder England nach der Sun... Dann werden sie kein Land mehr finden, das erträglich ist.

Truhe
 
03
12.7.2010, 20:32

Eine Zeitung allein reicht für ein Pauschalurteil? Na hoffentlich liest im Ausland niemand die Krone, bist du gelähmt wären wir ein widerlicher Haufen...

riddler2008
 
32
12.7.2010, 21:13
Österreich

ist ein widerlicher Haufen

Truhe
 
02
12.7.2010, 21:29

Ich nicht!

Navarro Germania
30
12.7.2010, 20:11
Jetzt aber...oder lieber Zensur?

Deutsche haben allen Grund größenwahnsinnig zu sein- so lange das in einer lustigen viel- kulturellen Party endet, wo Spanier, Türken und andere gemeinsam mit Deutschen feiern. So gesehen überall in D.
Freilich kann Größenwahn auch anders enden---aber wem sage ich das;)

Navarro Germania
20
12.7.2010, 20:06

Deutsche haben allen Grund größenwahnsinnig zu sein- so lange das in einer lustigen viel- kulturellen Party endet, wo Spanier, Türken und andere gemeinsam mit Deutschen feiern. So gesehen überall in D.
Freilich kann Größenwahn auch anders enden---aber wem sage ich das;)

roman@ch
47
12.7.2010, 19:51

Nur dank der Deutschen war diese WM halbwegs erträglich.

Kommentar posten
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