Jerusalem

3.400 Jahre alte Mini-Tontafel entdeckt

12. Juli 2010 11:46

Älteste schriftliche Aufzeichnung, die je in der Stadt gefunden wurde

Jerusalem - Die mit Keilschriftzeichen beschriebene Tonscherbe ist winzig klein und misst gerade 2 mal 2,8 Zentimeter - und doch ist sie einer der größten archäologischen Funde in der Geschichte Jerusalems. Das Fragment ist rund 3.400 Jahre alt und damit die mit Abstand älteste schriftliche Aufzeichnung, die je in der Stadt gefunden wurde, wie die Hebräische Universität von Jerusalem am Montag mitteilte.

Die nur einen Zentimeter dicke Miniatur-Tontafel stammt wahrscheinlich aus dem ehemals königlichen Keilschriftarchiv. Die Schriftzeichen sind in Akkadisch, das zur damaligen Zeit in dieser Region als eine Art Diplomatensprache für Korrespondenzen fungierte. Die Wissenschafter haben bislang Wörter wie "Sie", "später" und "ihnen" entziffert.  Nach einer ersten Hypothese könnte es sich um die Abschrift eines Briefes vom damaligen König von Jerusalem Abdi-Heba an Pharao Amenophis IV. (Echnaton) handeln.

Die Archäologen fanden das winzige Tonstück, als sie Schutt von Ausgrabungsarbeiten südlich der Altstadt von Jerusalem siebten. Bisher galt den Angaben zufolge ein Schriftstück aus dem 8. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung als das älteste, das in Jerusalem gefunden wurde. (APA/red)

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füllhornkäfer
19.07.2010 17:10
...bislang Wörter wie "Sie", "später" und "ihnen" entziffert

woraus tatsächlich einwandfrei hervorgeht, dass es sich um eine Beamtensprache gehandelt haben muss :-)))

Der Weise von Zion
16.07.2010 13:36
misfits74
 
13.07.2010 14:18
echnaton=jesus.

Raphael Hythlodeus
14.07.2010 19:03
nö. echnaton hat gelebt, jesus ist eine romanfigur.

füllhornkäfer
24.07.2010 17:52

Nur was hat das jetzt mit der Tontafel zu tun? Ich weiß ja, dass ihr in liebt, Schwestern. Aber ihr müsst ihn nicht bei jeder Gelegenheit lobpreisen, yeah!

khaleb
23.07.2010 23:19
so wie moses oder David, nicht ?

Ali Quis
14.07.2010 20:03
Der Mensch Jesus von Nazaret lebte, Sohn einer Maria, ehelicher Sohn eines Josef.

Gekreuzigt unter Pontius Pilatus.

Jesus wurde von Johannes dem Untertaucher zwecks Metanoia ganzkörper-untergetaucht.
An sehr viele Glaubensinhalte verschiedener christlicher Kirchen glaubt Jesus nicht.

Raphael Hythlodeus
15.07.2010 11:39
welche quellen außerhalb der bibel und sonstiger christlicher propagandaschriften belegen das?

junkDNA
13.07.2010 13:00

Ich glaube es ist ein Schummelzettel.

So Nina
15.07.2010 10:54

Nein, es Einkaufszettel.

standardabweichung
13.07.2010 12:05

oder ein sehr frühes posting

Pepito Sbazzegutti
13.07.2010 08:33

das ist nur ein strafzettel fürs falschparken "schleichen sie sich Ihnen. komme später wieder."

momodeluxe
13.07.2010 06:48

jetzt muß man nur noch den keilschriftdrucker finden, mit dem diese email ausgedruckt wurde

wero2
13.07.2010 00:40
wortlaut...der schrift...siegel...

deer wortlaut
lalle bibliotheken
aabrennen
das + und minus
in der welt halt
i i i und jetzt
frei nach jackobson
abee
niederbrenn

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12.07.2010 22:34
Eventuell handelt es sich um ein Schreiben von ...

... König Stevolus Jobbolusos I. und er schrieb an seinen Kontrahenten Billobus Gatales IV. folgende schicksalhafte Worte:

"Was halten Sie von diesem neuen iTafeln aus Ton, König Billobus? - Geben Sie mir doch später Bescheid, ob sie Ihnen gefallen?

Mir persönlich schwebt eher ein Kommunikationsmedium welches man nur per Handstrich bedienen könnte vor ... ob es so etwas jemals geben wird ...?"

Na ja, und der Ururururururururururururururururururururururururururur
ururururururururururururururrururururururururururururu
ururururururuenkel von König Stevolus der wanderte dann ja, wie bekannt nach Kalifornien aus und entwickelte dieses iDings ... ;-)

Raphael Hythlodeus
12.07.2010 22:47
nicht lustig.

Ben vanDyke
13.07.2010 09:44
wieder so ein

humorloser ballmer-sklave...

Raphael Hythlodeus
13.07.2010 11:39
unfug. mir gehen die sektenanhänger beider seiten auf den keks.

Nick Tameer
13.07.2010 09:18

Man könnte mehr draus machen. Die Grundidee ist nicht übel, die Pointe ist im Prinzip hübsch, aber die Ausarbeitung ist zu manieriert und lässt alles verpuffen.

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13.07.2010 13:50
2. Version

Ist doch klar ... dabei handelt es sich um eine prähistorische eKeil von König Stevolus Jandali I. an seinen Kontrahenten Billobus Gatales IV. :

"Hi, netter Schickschnak aus Ton, was King Billobus? - Geben Sie mir später Bescheid, ob Ihnen diese iTäfelchen gefallen?

und gedankenverloren sinnierte er ...

"... eines wahren Herrschers würdig wäre ein Medium, bei welchem wir einfach mittels Fingerstreich unseren Willen kundtun könnten ...!"

Na ja, und der 10^3. Urenkel von König Stevolus I. wanderte dann nach Kalifornien aus und ... ;-)

P.S.: Merke! - Technische Innovationsyklen benötigen ihre Zeit ...

nuts1
13.07.2010 02:56

aber dennoch kreativ

Gytha Ogg
12.07.2010 21:35
Wer...

... macht in der Wissenschaftsredaktion eigentlich die (wissenschaftliche) Qualitätskontrolle? Es steht deutlich etwas von Akkadisch, und von einer Keilschrifttafel (im Bild sieht man auch deutlich, dass es sich um Keilschrift handelt). Warum also zum Geier steht dann im ersten Absatz etwas über "Hieroglyphen"? Nicht jedes für uns schwer entzifferbare Zeichen ist eine Hieroglyphe... *seufz*

Gytha

Raphael Hythlodeus
13.07.2010 11:41
seins nicht so streng. singen sie einfach das igellied, das entspannt.

eagle13
 
12.07.2010 17:55
Vermutlich handelt es sich um eine Besitzurkunde. "Ich Amenophis IV übertrage IHNEN für jetzt und SPÄTERE Zeit, das Land. Damit IHNEN und ihren Kindern und Kindeskindern Reichtum und Wohlstand beschieden sein." Nur wem übertrug er es? Das muss man

wieder mit der Waffe ausdiskutieren.

DD1981
12.07.2010 15:04

sehr geehrter herr pharao amenophis,

SIE schauen ziemlich tuntig aus mit ihren geschminkten augen. was sollen blos die menschen SPÄTER von IHNEN denken.

mfg Ihr Abdi

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