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es ist absolut dumm, dass zb in österreichischen schulen, überdurchschnittliche intelligente menschen es oft sehr schwer haben, weil es keine entsprechende eliten föderung geben. warum sollte man nicht diese menschen födern? nur damit "alle gleich sind"?? absolut sinnlos
man darf diese zwei pole nicht gegeneinander ausspielen. hochbegabte brauchen spezialfoerderung - kinder mit lernschwierigkeiten auch. und die dazwischen brauchen auch foerderung.
die foerderung kann aber nicht dieselbe fuer alle gruppen sein. mit dem giesskannenprinzip gleichmacherisch drueberzugehen ist genauso falsch wie elitenbildung (sieht man ja in UK, wie absurd 2klassengesellschaften sind).
egal wie man es auch dreht, es laeuft immer aufs gleiche hinaus: schule muss auf die persoenlichen beduerfnisse der einzelnen kinder zugeschnitten werden. und das kostet geld, viel geld. wenn uns das als gesellschaft dieses geld nicht wert ist, muessen wir halt mit den negativen konsequenzen leben:hohe kriminalitaet,schlechte lebensqualitaet etc.
da weiss man schon genau, welche Art von Student diese Bundesregierung am liebsten hat.
Duckmäuser und Streber, Linientreue und Kritiklose. Und möglichst nicht zu arm.
Am schlimmsten aber wird der "Nachahmungseffekt" auf Österreich sein. Denn egal wie deppert und kontraproduktiv es auch im Nachbarland ausfallen wird, die gleichen idiotischen Ideologien sind auch hier am Werke und werden keine Ruhe geben.
die nichts weiterbringen, keine guten arbeiten abgeben, damit auch mangelnde faehigkeit aufzeigen, gelerntes kritisch zu verarbeiten, wenig neugierde haben, wenig eigeninitiative zeigen, wenig wissen und nicht so gut mit wissenserwerb umgehen koennen?
nur zur info: universitaet ist KEINE grundausbildung, KEINE anstalt zur vermittlung von allgemeinwissen, und NICHT zur selbstverwirklichung von wohlstandsverwoehnten "kritischdenkern" da, die sich das kritischdenken traege mit dem loeffel einfloessen lassen, anstatt es sich selber hart zu erarbeiten und zu erkaempfen.
universitaet IST elitenbildung. das ist ihr zweck und ihre staerke. sie zu egalisieren, heisst, sie zu zerstoeren. passiert durch bologna eh grad europaweit - eine katastrophe.
erfolgreiche Studenten sind also kritiklose Duckmäuser.
Interessantes Weltbild. Ich gehe mal davon aus, dass Sie stolz darauf sind, ein erfolgloses Leben zu leben?
Oder kann es sein, dass das eine mit dem Anderen rein gar nichts zu tun hat?
Bzw. nicht verstehen wollen.
Sie begrüssen die Förderung von "Eliten", weil Sie sich selber dazu zählen?
Herzlichen Glückwunsch! Die Propaganda hat bei Ihnen gewirkt!
Und jetzt hackeln's gefälligst brav bis 70 und zum Hungerlohn, damit Ihre Herrn und Meister auch zufrieden sind!
Denn mehr wie 5% "Elite" gibt's nicht pro Gesellschaft und diese Plätze sind schon allesamt mit hauptberuflichen Söhnen und Erben besetzt! ;)
die uni besteht aber nicht nur aus philosophie, soziologie und politikwissenschaft.
von jemandem, der mir eventuell einmal einen hirntumor operativ entfernt, moechte ich erwarten koennen, dass er nach den hoechsten standards ausgebildet wurde, dass er zu den besten seines fachs zaehlt.
universitaet ist hochspezialisierte ausbildung, nicht allgemeinbildung - viele verwechseln noch immer uni mit volkshochschule, das ist sie nicht.
welchen sinn soll es denn haben, einen potentiellen nobelpreistraeger gleich zu foerdern wie einen, der voellig uninteressiert vor sich hin studiert, weil seine eltern drauf bestehen oder weil er halt grad nichts besseres zu tun weiss (das ist meiner erfahrung nach die ueberwaeltigende mehrheit der studenten)?
Kritiklose und LInientreue. Vice versa sind die Faulen und Dummen die guten Studenten. Mein Gott, welche Maßstäbe legen Sie an den Tag?
Sorry, aber welch wirren Gedankengang Sie für opportun halten, sehen Sie an der Beschimpfung der Streber.
Sie haben eine Uni noch nie von Innen gesehen. Und gerade die reden gescheit daher.
..absichtlichen Fehler bemerkt hat. Also insofern nicht Durchschnitt.
Mein erfrischendes Posting ist keine Glaubenssache, sondern die logische Konsequenz aus Ihrem unsäglichen und undurchdachten Beitrag.
schon ok - nur sollte sie, soweit es nicht gerade zufällig budgetüberschüsse zu verteilen gibt, ein notwendiges und kein hinreichendes kriterium sein. eine einkommens/vermögensobergrenze der eltern in kombination mit einem mindestnotenschnitt der erreicht werden muss, wäre sinnvoll.
Im Gegenteil: trotz des Sparzwanges an allen Ecken und Enden, werden bei den Positionen Bildung und F& E die Ausgaben erhöht. Alle Ressorts müssen sonst Budgetkürzungen akzeptieren. Das hat selbst diese mittelmäßige Regierung erkannt, dass dies Ausgaben sind, die sich auf Dauer bezahlt machen. Ich akzeptiere den Einwand mit der Einkommensobergrenze der Eltern, aber es soll ja die Leistung honoriert werden. Sie würden damit Studierende mit reichen Eltern diskriminieren. Eine solche Regelung würde vor dem Verfassungsgericht sofort einkassiert.
von hotelübernachtungen - die zufällig mehrheitlich fdp-wähler sind - ein niedrigerer steuersatz gilt als für anbieter anderer leistungen ist mit dem gleichheitsgrundsatz natürlich super vereinbar. sei's drum, ich will gar nicht abstreiten, dass die deutsche regierung karlsruhe mittlerweile möglicherweise soweit hat. im übrigen glaube ich ohnehin, dass die 300 euro ein schlag ins wasser werden da - was hierzulande wenig bekannt zu sein scheint - die unis ja 50% bei der wirtschaft einwerben müssen um überhaupt auszahlen zu können.
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