Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Seit 2001 leitet Klaus Mühlbauer mit seiner Schwester das 1903 gegründete Familienunternehmen, die trendigen Kopfbedeckungen aus Wien sind weltweit heiß begehrt. Die Krempe von Lenny Kravitz' Lieblingshut schmückt ein "M", die kleinen Zylinder der Debütantinnen auf der "Fête Impériale", die am Samstag in der Spanischen Hofreitschule stattfindet, kommen ebenfalls aus der Wiener Hut-Manufaktur.
Zwischen seinen Geschäften, Büro und der Stallburg ist Klaus Mühlbauer mit dem Rad unterwegs. "Ich bin eingefleischter Radler. Mir gehört ein rotes Brompton, ein Edelfaltrad aus England." Gekauft wurde es auf der Gumpendorfer Straße, nicht auf der Londoner Brompton-Road. "Super Qualität, ich fahre schon vier Jahre damit." Die Vorteile: "Es ist schnell abgestellt, passt in jeden Lift und ist absolut gut handlebar. Es kann auf eine Größe von 40 x 40 cm gefaltet werden und passt so in jedes Auto."
Apropos Autos: "Die sind in unserer Familie kein Thema und werden so lange gefahren, bis nichts mehr geht. Erst dann wird wohl oder übel ein neues angeschafft." Dieses Schicksal trifft bald seinen Volvo S40. "Ich habe mich nach einem neuen Auto umgeschaut, das Rennen wird sicher das günstigste machen. Ich wundere mich, mit welch dicken Autos die Leute herumkurven. Ist wahrscheinlich ein Statussymbol. Ich finde kleine Autos jedenfalls kecker." (Jutta Kroisleitner/DER STANDARD/Automobil/09.07.2010)
Der Manager ist rational, schaut aber nicht immer auf die günstigste Lösung
Aktuelle Gebrauchtwagen in unserer Autobörse. GRATIS inserieren. | Audi
BMW | Fiat | Ford | Mini
Opel | Peugeot | Renault
Skoda
Volvo | VW
Mit einem Cabrio erlebt man den Weg viel besser und kommt entspannter ans Ziel, ist Matzek überzeugt
Sein Beruf verlangt, ständig mobil zu sein, egal ob zu Fuß, mit dem Hubschrauber, mit Tourenski, Seilbahn oder seiner Enduro
Der Damencheftrainer fährt mit einem Audi Q7 am Wochenende zum Rennen in Sestriere
Sein Dienstwagen ist ein 5er BMW, den er von seinem Vorgänger übernommen hat – privat fährt er einen Kia Sportage und ist glücklich damit
Mir gehen diese "ich mag Autos gar nicht und fahr viel lieber mit dem Rad/den Öffis"-Typen schon so auf den Wecker.
Es muß doch auch Halbpromis mit halbwegs interessantem Fuhrpark geben.
z.B. Leute, die innerstädtisch auf Roller umgestiegen sind oder interessante Fahrzeuge haben. Aber bitte nicht mehr diesen Fahrrad-Öffis-Einheitsbrei!
natürlich gibts die.
es wäre aber politisch höchst unkorrekt, denen im standard einen öffentlichen auftritt zu ermöglichen.
und stellen sie sich vor, da präsentiert einer seinen kat-befreiten 20l superbenzin-banger, einen morgan three-wheeler oder einen formel V kaimann.
der großteil der standardleser hätte wochenlang albträume.
Ich glaube nicht, dass jemand, der einen ASTON MARTIN, einen 911er, einen Quattroporte oder dergleichen in seiner Garage stehen hat, dies gerne und freiwillig in dieser STANDARD-Rubrik kundtun würde. Von wegen Neid, "political correctness" ("Umweltsünder"), "Großkapitalist" etc...
Das stimmt leider.
Im Übrigen müssten es ja gar nicht solche Kisten aus der "teuer&edel"-Abteilung sein, könnten ja auch interessante Old- oder Youngtimer, Fahrzeuge (auch nicht zwingend Autos) mit interessanter Geschichte, etc. sein.
Aber Ihr Einwand trifft wohl sinngemäß (Autonarr, unsinnig, blabla) auch auf solche Fahrzeuge zu...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.