Nutzer sollen ihren 24. Juli dokumentieren - Präsentation bei Sundance-Festival
Hollywood-Größen wie Kevin Macdonald und Ridley Scott starten ein Filmexperiment auf YouTube. Hunderte Nutzer sollen Ausschnitte aus ihrem Alltagsleben filmen und hochladen. Aus den einzelnen Sequenzen soll dann der Dokumentarfilm "Life in a Day" entstehen, der beim renommierten Sundance-Festival gezeigt wird.
"Ich hoffe, den Menschen mit dem Projekt die Augen für die Möglichkeiten zu öffnen, die nutzergenerierte Filme bieten", sagte der Regisseur Macdonald ("Letzter König von Schottland"). "Es könnte sein, dass ich nichts Interessantes zurückbekomme. Aber ich glaube nicht, dass das passieren wird." Der Film werde eine Art Zeitkapsel werden.+
Starregisseur
Der britische Filmemacher Scott ("Gladiator", "Robin Hood") soll für die Produktion des YouTube-Streifens zuständig sein. Die Nutzer sind aufgerufen, ihr Alltagsleben am 24. Juli zu dokumentieren. Die Teilnehmer müssen mindestens 13 Jahre alt sein und können aus nahezu jedem Land der Welt eigenproduzierte Videos hochladen.
Der Dokumentarfilm soll im Jänner auf dem Film-Festival in Sundance im US-Bundesstaat Utah Premiere feiern. Nutzer, deren Videobeitrag Verwendung findet, werden im Abspann namentlich als Co-Regisseure gewürdigt, 20 von ihnen erhalten eine Einladung nach Sundance. Das Werk soll zeitgleich zur Premiere kostenlos auf YouTube zu sehen sein. (APA/apn)
ich hätt auch ein projekt:
sie alle geben mir einen euro. dafür erscheint ihr name auf meiner homepage. und die ist absolut cool. wer da nicht draufsteht, der gehört nicht dazu.
lady gaga hat sogar 10.000 dollar gezahlt damit ihr name in schriftgröße 20 und fett erscheint. sie sind doch wer. sie sind wichtig. sie sind etwas besonderes. sie sind ein star! andy hat ihnen 15 minuten ruhm vorausgesagt - für nur 4.99 im monat biete ich ihnen ein ganzes leben im verzeichnis der schönsten, größten und reichen!
oder:
berühmt sein ist nicht schwer. ziehn sie sich noch heute vor mir aus und sichern sie sich ihre chance auf ein zugticket nach leoben!
ach wie toll, der "trailer" hat geschätzte 50 szenen, und als bild für das ganze projekt wird ausgerechnet die szene gewählt, wo eine frau ein tötungsinstrument in der hand hat.
erschießt's euch endlich gegenseitig, bis kein idiot mehr übrig ist, dann kann ich endlich aus meiner höhle kriechen und das leben genießen :)
Man mische Pathos, Kampfsymbolik und Geld und der Zuseher bekommt Gladiator, Robin Hood oder einen beliebigen anderen Schinken.
Man nehme die selben Zutaten, senkt aber den Geldanteil gewaltig indem man Leute findet die gratis arbeiten und erhält einen billigeren Schinken der dem Erzeuger idealerweise einen höheren Profit bringt. Das ganze verpackt man natürlich als State of the Art Medienprojekt, denn eine billige Produktion ergänzt sich natürlich ideal mit einer billigen Idee ;)
Die Idee find ich toll...vor allem wenn sich dem ganzen 2 renommierte Filmemacher annehmen...könnte witzig werden...
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