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Wien - Die Ende Februar angekündigte Fusion der Festnetz- und Mobilfunksparte der Telekom Austria nimmt am kommenden Donnerstag die nächste Hürde. Dann soll das neue Gemeinschaftsunternehmen A1 Telekom Austria ins Firmenbuch eingetragen werden. Das börsenotierte teilstaatliche Unternehmen erhofft sich von der Fusion ein besseres Angebot bei Bündelprodukten bestehend aus Festnetz, Internet sowie Mobilfunk und will Synergien nutzen. Dank Bündelprodukten war es der Telekom in jüngerer Vergangenheit gelungen, den dramatischen Einbruch bei der Zahl der Festnetzkunden zu stoppen. Chef des fusionierten Unternehmens ist Hannes Ametsreiter, der schon bisher Mobilfunk und Festnetz managte. (APA)
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