Österreich ruft IWF wegen Ungarns Bankenabgabe an

András Szigetvari, 5. Juli 2010, 17:57

Ausländische Großbanken laufen Sturm gegen die geplante Bankensteuer in Ungarn

Der Streit um die geplante ungarische Bankenabgabe nimmt internationale Dimensionen an. Die in Ungarn tätigen Großbanken, darunter Raiffeisen International, Erste und Bank Austria, haben den Internationalen Währungsfonds (IWF) um Hilfe angerufen. Der IWF beginnt am Dienstag Gespräche in Budapest, dabei wird es auch um die Abgabe gehen. Insbesondere die Höhe ist umstritten: Die Bankensteuer in Ungarn wäre die höchste der Welt. Ungarn will mit dem IWFauch über einen neuen Kredit in Höhe von bis zu 20 Milliarden Euro reden.

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Wien/Budapest - Die ungarische Regierung hat nicht lange gefackelt:Nur vier Wochen nach seinem Amtsantritt hat Premier Viktor Orbán dem Parlament große Teile seines Reformprogramms vorgelegt. Das Konvolut umfasst mehr als 100 Seiten zum Teil strittiger Vorhaben. Doch für Diskussionen weit über die ungarischen Landesgrenzen hinaus sorgt nur die geplante Bankensteuer. Vor allem die in Ungarn tätigen ausländischen Banken laufen Sturm gegen die Abgabe und wollen diese Woche den Druck auf Budapest entscheidend erhöhen.

Geht es nach den Banken, soll der Internationale Währungsfonds (IWF) Orbán von seiner Bankenabgabe abbringen. Die Gelegenheit dazu ist gegeben: Ein Team von IWF-Experten beginnt heute, Dienstag, in Budapest Konsultationen mit der Regierung über das laufende IWF-Kreditprogramm für Ungarn. Die Gespräche finden vierteljährlich statt und gelten eigentlich als reiner Routinefall. Doch das Thema Bankenbesteuerung könnte für Zündstoff sorgen.

Zum internationalen Streitpunkt geworden ist die Höhe der Steuer. Denn die geplante Abgabe in Ungarn ist nach derzeitigem Stand die vergleichsweise höchste der Welt.

Die Abgabe soll 650 Millionen Euro ins Budget spülen - rund 420 Millionen davon sollen von Kreditinstituten kommen. Übers Wochenende sind erste Details vorgelegt worden: Demnach soll die Abgabe bei Banken 0,45 Prozent der Bilanzsumme betragen. Bei den ebenfalls betroffenen Versicherungen sind es gar 5,2 Prozent. Zum Vergleich:In Schweden zahlen Kreditinstitute nur 0,036 Prozent. In den USAhat PräsidentBarack Obama eine Abgabe von 0,15 Prozent vorgeschlagen, in Österreich war von 0,07 Prozent die Rede.

Die sechs großen ausländischen Banken in Ungarn (KBC, Intesa Sanpaolo, BayernLB, UniCredit und die österreichische Raiffeisen International sowie Erste) haben je zwei Briefe an die Regierung Orbán und an den IWF geschickt, in denen sie sich bitter über die Abgabe beklagen.

In Richtung IWF gewandt bringen die Kreditinstitute ausgerechnet die "Wiener Initiative" in Spiel. Der Initiative kam eine Schlüsselrolle bei der Stabilisierung Osteuropa in der Finanzkrise zu. Sie jetzt in Frage zu stellen, könnte weitreichende Konsequenzen haben.

Orbáns Dilemma

Bei der Wiener Initiative haben sich ausländische Banken verpflichtet, ihr Engagement in Osteuropa trotz der Krise nicht zu verringern. Solche Vereinbarungen gab es für Länder mit einem IWF-Programm- damit also auch für Ungarn.

"Aber wie sollen wir unser Engagement auf Vorkrisenniveau halten, wenn wir jetzt stark belastet werden" , sagt ein Sprecher einer österreichischen Großbank. Im Sinne der WienerInitiative müsse der IWF die Abgabe runterbekommen.

Dem IWF kommt nun tatsächlich eine Schlüsselrolle zu, denn Premier Orbán steckt in einem gehörigen Dilemma. Im Wahlkampf hatte er Steuersenkungen versprochen, andererseits ist er aber an die IWF-Vorgaben gebunden, wonach das ungarische Budgetdefizit nicht über 3,8 Prozent der Wirtschaftsleistung liegen darf. Die Bankenabgabe ist der Schlüssel dazu, dass Orbán gleichzeitig Steuern senken und sich an die IWF-Vorgaben halten kann.

Unter der Hand heißt es beim Währungsfonds, dass man Ungarn ein Stück entgegenkommen könnte: Eine Lockerung der Defizitvorgaben wird nicht ausgeschlossen. Ob die daraus entstandene Manövriermasse fürs Budget ausreicht um die Bankenabgabe obsolet zu machen, ist aber zweifelhaft.

Genau ansehen will sich der IWFauch, ob die Abgabe in Ungarn protektionistische Komponenten beinhaltet. Denn unter den Banken sind Stimmen laut geworden, wonach die ungarische OTPbesser weg kommt als ausländische Kreditinstitute.

Schließlich wird dem Fall Ungarn hohe Bedeutung zugestanden, weil andere Staaten in Osteuropa dem Beispiel folgen könnten: So wurde etwa auch schon in Rumänien über eine Bankenabgabe diskutiert. Die Steuerdebatte in Ungarn strahlt auch nach Österreich aus, wo das Finanzministerium derzeit mit den Banken über eine entsprechende Steuer verhandelt. Raiffeisen, Erste und Co verlangen nämlich, dass ihnen die ungarische Steuer für die Abgabe in Österreich angerechnet wird. Im Finanzministerium sieht man das skeptisch:Noch sei es unklar, wie sich die Bankenabgabe berechnen werde. Nur wenn als Grundlage die gesamte Konzernbilanz herangezogen wird, müssen Steuern im Ausland berücksichtigt werden, heißt es.

So oder so, die Würfel fallen erst nach den Gesprächen zwischen Budapest und dem Währungsfonds. Denn Ungarn wird gegen den Willen des IWF wenig ausrichten können. Budapest möchte beim Fonds eine neue Kreditlinie in Höhe von 10 bis 20 Milliarden Euro für den Zeitraum 2011, 2012 beantragen. Die Ukraine hat die Verhandlungen mit dem IWF unterdessen schon hinter sich.Der Fonds wird mit Kiew erneut einen Kredit über knapp zwölf Milliarden Euro bereitstellen. (András Szigetvari, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 6.7.2010)

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das ist fix
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14.7.2010, 12:19

Steuern auf Basis einer Bilanzsumme, das ist grundsätzlich ein falsch.
Gewinne sollten besteuert werden!

Arpad Jakab
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tuten, blasen, melken .....

Vor allem "melken". Es geht einfach darum, wenn ich aufklärerisch sein will, dass ein Land seine eigene Geldwirtschaft haben muss. Was heute z.B. in Ungarn schon ist, folgendes: etwa 2 % des GDP fliesst als Bankgewinn, 4 % als Gewinn der Multifirmen ausser des Landes. Und wohin? In "reiche" Länder, in echt reiche Hände. Nicht das tut weh, sondern dass, dass dies zur exponentiellen Verarmung des Landes führt. Und das beginnt mit den Jahren extrem weh zu tun. So banal es klingt, gleiche Kapitalchancen sind gefordert.

hb802544
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Protektionismus – genau! Wo wären die ungarn ohne die westlichen banken heute? Die otp gehört so wie die molkereien und die salami dem reichsten oligarchen ungarns. Den traut sich der orban nicht zu vergräulen und so wird die otp sicherlich weniger zahlen müssen als die österreichischen banken. Sehr interessant dazu der artikel im aktuellen profil. „ der rechtspopulist orban nutzt seine parlamentarische übermacht, um die demokratie schleichend abzubauen“.

Alexander Patjomkin
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21.7.2010, 20:52
Was wäre aus Österreich nach 40 jähriger russischen Ausbeutung und

genauso lange westlichen Wirtschaftsembargo?
Ein armes Hünchen und nichts mehr....

Alphysiker
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Vielleicht "Profil" soll seine Name andern: "Profit" ware genauer.

Arpad Jakab
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pumuckel hat wieder mal recht...

alles fing in Jalta an, Österreich hatte 1956 Glück, wir in Ungarn blieben "bei gleicher? Schwere der Tat" im Schlamassel. Und dann ging dieses "Brüderlein" mit der ung. Schwesterlein gemein um: benutzte den kommunistischen Nachteil in den Terms of Trade und bereicherte sich an der Nähe zur Hölle, in der Ungarn verblieb.
Österreich wäre vielleict brüderlich mit uns umgegangen, nich aber der Kapitalismus. Geldgier sieht der Ungarn weniger im fleissigen Chinesen, vielmehr in den österr. Grossbanken, die als Geier Ungarn erfasst haben und die Kuh zu Tode melken. Bonmot der Budapester Strasse: man kann hier weggehen (um als Diener im Westen zu schuften). Das gilt allerdings auch für Grossbanken! Das nennt sich Globalisierung der Scheisse.

Pumuckel Salzstreuer
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Ist mir da irgendwas entgangen?

'Österreich ruft IWF wegen Ungarns Bankenabgabe an' Ah ja - aber wollte 'Österreich' in Form der Bundesregierung samt großer teile der Opposition nicht selber eine Bankenabgabe plus Transaktionssteuer einführen? Das ist okay, aber wenn in Ungarn die lukrativen wenn auch riskanten Auslandsengagements von Raiffeisen, Erste Bank und Bank Austria besteuert werden ist das auf einmal ein Problem?

Ben vanDyke
02
Das Zauberwort

heisst "Doppelmoral"

Ben vanDyke
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souveränität?

Es soll so etwas wie nationale souveränität in der gesetzgebung geben.

Und sie soll auch in ex-vasallenstaaten gelten.

Bin gespannt darauf wann österreich seine kanonenboote auf dem neusiedler see auffährt und ungarn wegen seines unbotmässigen verhaltens annektiert.

Dirty_Harry
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Ungarn praktiziert schlicht und einfach Protektionsmus.
Das war bei der OMV-MOL-Angelegenheit schon so - und wird jetzt bei den Banken, welche mehrheitlich nicht im ungarischem Besitz sind, fortgesetzt.

Arpad Jakab
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Slowakei annektiert....

es ist wieder mal typisch Der Standard, die versäumt hatte, über Orbans Annexion der Slowakei zu berichten.....

Lieber Käptn..., dein Österreich terrosiert, deine Slowakei annektiert...., durch Orban....? Bei einem so schweren Befall wünsche ich Ihnen eine grosszügige Krankenversicherung.
Danach sollten wir darüber reden, wie sehr die Bereinigung der Monarchie-Sachen im Kleinen und das Kapitalübermacht der Grossbankbesitzer im Grossen nötig ist.
Wir sind verstümmelte Käfer im Glas und der Glasbesitzer amüsiert sich prächtig.

kati22
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Dass die investmentbanken auch zur kassa gebeten werden sollen...

...finde ich nur richtig und gerecht. Besonders wenn sie wirklich so mitgeschniten haben und jetzt am schoß der politiker sitzen. Beim faymann und beim orban kann ich mir das gut vorstellen. Die kleinen besteuern und die großen, wo das geld zu holen wäre, ungeschoren lassen. Aber wenn schon abgesackelt wird, dann doch bei viel mehreren firmen. warum wird eigentlich die autoindustrie nicht auch zur kassa gebeten? Die sind genauso unsympathisch wie die banken und verpesten nur die umwelt mit ihren großen schlitten. Die haben ja auch massive staatliche hilfe bekommen durch die abwrackprämien. Die wurden ja auch von uns steuerzahlern berappt. Jetzt machen sie wieder schöne gewinne, aber keine zwackt denen das geld ab.

globetrottel
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Welche Investmentbanken ?

Ach muss das schön sein, wenn man alles in einen Topf und durcheinanderwerfen kann....

hb802544
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die ungarn sollen die banken nur besteuern

was ich aber nicht verstehe ist, warum nur die banken für den kleinen mann besteuert werden? die knallen die steuern eh den kunden aufs auge. die investmenthaie jpmorgan und goldman sachs kommen aber ungeschoren davon. auch in österreich. die haben aber in den letzten jahren milliarden kassiert. man denke nur an die voest privatisierung und jetzt an die kapitalerhöhung vom verbund. genauso in ungarn. Schneiden wahrscheinlich bei jeder staatsanleihe ordentlich mit, steuern müssen sie jetzt aber keine zahlen. aber wahrscheinlich berät einer von den beiden den orban und den faymann jetzt für viel geld wie die politik die steuer am geschicktesten anstellen soll. Und selbst bleiben die investmentbanken ungeschoren.

Arpad Jakab
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Österreich, schon wieder?

Onkel "Österreich" (wer ist er, wo wohnt er?) nimmt das Telefon, ruft IMF (was für Supermacht muss sie sein, o weh...) an und erklärt damit Ungarn den Wirtschaftskrieg. Das hatten wir schon einmal, Frühjahr 1848, bei Einführung der Kossuth-Währung. Auch das gefiel einem anderen Onkel, Salomon hiess er wohl. Er nahm auch das Telefon, rief die Hofburg an, es gab Krieg, hunderttausende Toten, eingeladene Russiche Invasion des Zaren. Ungarn fiel, es fielen dann auch Kaiser und Zar, Salomon überlebte.
So wiederholt sich die Geschichte.
Onkel Österreich, wie viele Banken hast Du?
Ungarn hat nur eine, auch die nur halbwegs. Wir möchten Banken, die mit uns Freud und Leid teilen.

globetrottel
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Ihren lächerlichen Antisemditismus können Sie sich sparen.

Käptn'
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Orbán = Teufel

Erst Slowakei annektiert, jetzt terrorisert er Österreich.

Ben vanDyke
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leiden Sie unter Verfolgungswahn?

Dann sollten Sie aber schleunigst ihr Kapitänspatent zurückgeben (falls Sie überhaupt eins haben)!

globetrottel
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Das ist Käptn's Masche. Er brabbelt immer etwas vor sich hin, das keiner gesagt hat, und hält das dann fälschlicherweise für ironie oder Sarkasmus.

europa fassen
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Tja, die Banken haben halt Lobbys

Den IWF und - hier ganz besonders fleißig - Österreich.

Wäre es nicht schön, wenn die Arbeitnehmer eine ähnliche Lobby hätten, die zB. dem österreichischen Finanzminister drohen würde:
"Entweder Lohnkosten senken, oder keine Milliardenhilfe. Hol Dir die Schuldentilgung wo anders."

Flowchi
01
je genauer mann/frau diesen Beitrag...

...liest desto übler wird einem! Also bevor die Banken in Ungarn Abgaben zahlen müssen würde der IWF den UNGARN sogar das Defizit entwas machsehen?

Unglaublich,..."die wiener Initiative"...muhahahahah*...schon witzig...wozu rennt der Faymann herum wie ein Irrer wenn er weiß, daß es in Osteuropa keine Bankenabgaben geben wird muss er ja auch wissen das es sonst keine gegeben hätte!

Na ist das ein Täuscher?

Kennt die Fakten und rennt herum um den Glauben zu verbreiten daß er solch Abgaben wider dem IWF einführen kann?

...meine Oma hätte mir für so einen Streich anderern gegenüber sicher mehrere Watschn owighaut...arlistige Täuschung hätte Sie zu mir gesagt...

unglaublich was da schon täglich ans Tageslicht kommt...

Grüße

W.Hammerl
02

Es geht um die Verhältnismäßigkeit. Zwischen O,036 % in Schweden und 0,45 % in Ungarn ist wohl ein Unterschied. Eine Steuer die 12 x so hoch ist wie in anderen Ländern kommt wohl bei der Neidgenossenschaft gut an, trägt aber anderseits zum Ruin der Wirtschaft bei. Jede Bank wird es sich überlegen, in Ungarn unter diesen Bedingungen zu investieren.

Ben vanDyke
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So

kann man sich die Heuschrecken aber viel leichter vom Hals halten...

globetrottel
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Klar. Jeder, der im Geldgeschäft ist, ist Heuschrecke....

Ja, die Banken sollen zahlen - sie verdienten in den letzten Jahren auf Kosten der ungarischen Kreditnehmer (zu) gutes Geld.
Sie sollen aber DANN zahlen, wenn ihre Zinsspanne bestimmte, international übliche (und von mir aus um Risikodifferenzen bereinigte) Grenzen überschreitet (In den letzten Jahren nahmen sie bei Forintkrediten Zinsaufschläge von bis zu 15% in Relation zu den Einlage- bzw. Basiszinssätzen und zwangen die Kreditnehmer damit praktisch in Fremdwährungskredite). Dann gäbe es wenigstens einen Steuerungseffekt - die Banken hätten Interesse, günstige Kredite zu vergeben + damit Wachstum zu stimulieren.

Ben vanDyke
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thanks for the information

bin selbst seit 30 Jahren bei einer international tätigen bank beschäftigt, habe also von tuten und blasen keine ahnung...

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