Mirijam Müller ist neue ÖH-Generalsekretärin

05. Juli 2010 12:08

Folgt Eva Maltschnig in der Bundesvertretung

Die Bundesvertretung der Österreichischen Hochschülerschaft hat eine neue Generalsekretärin. Die 22-jährige Medizinstudentin Mirijam Müller vom VSStÖ, die bisher im Sozialreferat der Bundesvertretung arbeitete, löst Eva Maltschnig ab. "Studierende brauchen bundesweit eine starke Vertretung - daher werde ich mich im kommenden Jahr lautstark gegen Zugangsbeschränkungen einsetzen", wird Müller in einer Aussendung zitiert.

Müller studiert seit 2005 Medizin in Wien und ist seit 2009 Mandatarin an der Med-Uni Wien. Während den Studentenprotesten im Herbst 2009 engagierte sie sich in der Medizin-Arbeitsgruppe, seit dem Frühjahr war sie als Sachbearbeiterin im Sozialreferat tätig. (red, derStandard.at, 12.4.2010)

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13 Postings
Oliver Schröder aus 20m hier volley
24.07.2010 17:06

Ja zu Studiengebühren und einem ernsthaften, gut dotierten Stipendiensystem.

dryeti
25.10.2010 23:44
ja, zu einer ernsthaften Stiftungsbesteuerung

und ja zum Grundeinkommen für Studierende (meinetwegen statt der Familienbeihilfe)

Karl Heiden
06.07.2010 00:32
Klingt wie ZK-Generalsekretärin.

kleinerpinguin
05.07.2010 18:59

Warum steht da als Datum 12.4.2010 am Ende des Artikels?
Wirklich "Breaking News" ist das dann nicht.

SiSe
05.07.2010 20:07

Ich nehm an vertippt, da ganz oben das aktuelle Datum steht und auch der VSSTÖ diese Meldung erst heute rausgegeben hat...

Queen of Sheba
 
05.07.2010 14:57
Jetzt ist es nachweislich da, das Sommerloch.

lt.aldoraine
04.01.2011 17:00

und du mitten drinnen oder wie?
kenne niemanden der so viel hier anzutreffen ist und ggzt. derartig viel blödsinn absondert.

katzifuxi
05.07.2010 13:34
wer sich gegen zulassungsbeschränkungen...

... einsetzt, setzt sich in erster linie für die interessen von maturantInnen ein. nicht die wichtigste zielgruppe der ÖH ....

dieGRAS
05.07.2010 14:12

die ÖH sieht sich natürlich auch als Vertreterin der werdenden Studentinnen.

Daher auch gegen unsoziale Zugangsbeschränkungen

katzifuxi
05.07.2010 14:31
aha

sozial zulassungsbeschränkungen wären also ok?
ich nehma an, nein.

liebe leute von der öh: kümmert euch lieber um die anliegen der jetzigen studierenden (die wählen euch immerhin) und das hieße: bessere studienbedingungen. zulassungsbeschränkungen in der einen oder anderen form werden kommen. wäre es da nicht besser, man verhandelt über darüber, wie diese aussehen sollen, anstatt dieser permanenten verweigerung, die niemandem was bringt?
10 jahre unnütze diskussion über studiengebühren haben wir schon hinter uns. man hätte sich in dieser zeit auch für ein besseres stipendiensystem einsetzten können.
ja, wir würden uns alle über mehr geld freuen. aber man muss auch einen konstruktiven plan haben, wenn es keines gibt.

betwixt
07.07.2010 17:52

ich sitz im boot, sch*** aufn rest! hurra!

Stefan Tacha
06.07.2010 14:19
unnütze Diskussion über Studiengebühren?

Richtig, der Hartnäckigkeit des VSStÖ und der restlichen ÖH ist es zu verdanken, dass die meisten Studierenden inzwischen keine Studiengebühren mehr zahlen müssen.

Also liebe ÖH: Weiterkämpfen gegen Zugangsbeschränkungen. Dann werden auch die bald wieder Geschichte sein, so wie die letzten glorreichen Ideen von Gehrer, Hahn und Karl: Studiengebühren und E-Voting.

Ludwig - Vogelstrauß
07.07.2010 19:55

Genau, jetzt zahlen nur mehr die Studiengebühren, die zu wenig verdienen, um sich befreien zu lassen.
Den Kompromiss könnts Euch stecken, lieber Vsstö.

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