Namen

Personalrochade im Wissenschaftsministerium

01. Juli 2010 19:36

Barbara Weitgruber übernimmt die Sektion "Wissenschaftliche Forschung und internationale Angelegenheiten"

Personalrochade unter den Spitzenbeamten des Wissenschaftsministeriums: Barbara Weitgruber (46) übernimmt ab 1. August die Sektion "wissenschaftliche Forschung und internationale Angelegenheiten" von Peter Kowalski (65), dessen Vorgängerin sie auch war. Der "rote" Kowalski wird im schwarzen Ministerium eine Stabstelle in der Sektion des für die Universitäten zuständigen Generalsekretärs Friedrich Faulhammer übernehmen. Kowalski gilt als einer der Architekten der österreichischen Forschungspolitik der vergangenen Jahre. Weitgruber ist seit 1994 im Ministerium und leitete zuletzt eine Stabstelle für internationale Strategie. (pi, DER STANDARD, Printausgabe, 2.7.2010)

Loxoceles
03.07.2010 20:40

Fotos bitte. Von Weitgruber, Kowalski und Faulhammer.
Man will ja schließlich wissen, wem man auf der Straße begegnet. Diese Personen sind dadurch, was sie mit den österr. Universitäten aufführen, Personen öffentlichen Interesses.

smea_gol
13.09.2010 20:21

naja, faulhammer galt zumindestens unter der hand als verfechter eines freien hochschulzugangs, immerhin hat er vor einigen monanten/knapp einem jahr öffentlich gesagt, er glaube daran, dass sich auf EU-Level eine Lösung finden liese.

So jemanden mag die österreichische schwarze giftkobra gegen wissenschaft und forschung nicht. eh klar.

Nichts desto trotz... faulhammer ist kein verlust.
ob der neue besser ist, steht stark im zweifel.

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