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...aber ich frag mich schon ne weile obs vielleicht irgendwas gibt was ich auf meinen alten acer laptop rauf schmeissen kann auf dem ich eigentlich nur musik abspiele und nen webbroser haben möchte genauer gesagt xbmc oder sowas in der art und chromium würd mir reichen ?
hat da wer ne idee ?
bin seit ein paar jahren ubuntu nutzer d.h. mit deb basierenden systemen kenn ich mich ein wenig aus ansonsten eher nicht ganz so super aber daran solls nicht scheitern ;)
..drauf mit gnome.
aber da ist xbmc schon sehr mühsam und ruckelt teilweise.
alt ist der nicht ganz 10 jahre. ich glaub nen intel celeron prozessor und 1,5gb ram hat er drinnen.
gut wär was wo man auch eingermassen schnell durchblickt und ein derivat dass sich halt alles spart was man so nicht braucht. xbmc oder was vergleichbares sollte laufen also nen x server brauchts auch :)
bei einer ähnlichen hardware (celeron 433, 512mb) hab’ ich (nach schlechten erfahrungen mit dem standard gnome-ubuntu) lubuntu drauf getan und es funktioniert flott und tadellos. auch das booten.
allerdings xbmc verwend’ ich nicht. mit großen datenbanken kann das dann ja doch eher eine mühselige g'schicht werden.
und ich geh’ auch davon aus, dass du mit debian/unstable + lxde besser dran bist als mit der vollen lubuntu installation. bei mir fehlte nur schlicht die zeit dafür.
Grundsätzlich ja. (Das war auch unter Maemo immer schon so.)
In der Praxis fuzzelt man dann halt (zu) lange an irgendwelchen Abhängigkeiten herum... irgendwelche libraries, die bisher noch niemand portiert hat und die wiederum einen Rattenschwanz an weitern Abhängigkeiten nach sich ziehen.
Aber im Prinzip gehts. Sowohl Maemo als auch MeeGo sind ganz stinknormale Desktop-Systeme, die halt v.a. in Bezug auf User Interface und Energieverbrauch stark auf einen bestimmten Zweck optimiert sind.
konkurrenz ist immer gut, aber die umsetzung hier ist nicht berrauschend.
viel zu schwer lesbar. auf shot 13 z.b. die ziffern. wozu so winzig? auf 12, auch, warum so kleine icons und so kleine beschriftung wenn doch viel plätz wäre?
klar, sind alles details, aber es sind diese details die das subjektive gefühl von guter usability ausmachen.
Ich teste MeeGo seit drei Wochen auf meinem Netbook. Mir gefällt MeeGo. Es ist schnell und hält alle Funktionen bereit, welche ich unterwegs benötige. Nervig finde ich, dass MeeGo leider noch viele Fehlermeldungen zeigt und offensichtliche Probleme beherbergt. Ich kann mir gut vorstellen, dass MeeGo die Wachablösung für Symbian sein kann.
Erstaunlich: Es macht auf nem Netbook einen guten Eindruck und vermittelt sofort, dass die Struktur auch auf einem Smartphone passt (s.N900). Die Kritik an Nokia langweilt mich. Man nenne mir eine Alternative zum Nokia N97 oder N900. Der "Softwarespezialist" Apple mit seinem Iphone4-Scherz? Linux auf nem Nokia wird spannend.
Ich vermute, dass sich Herrn Lenzings Enttäuschung in Grenzen halten wird. Menschen sind verschieden und haben unterschiedliche Anforderungen.
Für jene, die auf ein einfach gestricktes Userinterface nicht verzichten können, ist das Telephon von Apple sicher gut geeignet. Wer z.B. ein möglichst offenes System benutzen will, ist beim N900 ganz gut aufgehoben.
Denn dieses Nokia-Intel Bündnis ist eins von zwei "Schlafmützen": Intel hat den Smartphone Markt genau so verschlafen, wie Nokia.
Die Tatsache, dass Intel hinter MeeGo steht ist für Nokia von Vorteil, für MeeGo aber überhaupt nicht.
Man muss sich einfach fragen: warum sollten LG, Sony, Samsung & Co. auf MeeGo mit einem x86-Intel-Prozessor umsteigen? Oder warum soll z.B. HTC es tun?
Die viel beschworene "Offenheit" und "Sympatisch-heit" dieses System nützt doch überhaupt nichts, wenn man ganz genau weiß, dass man dabei weiß, dass Konkurrent Nokia immer mindestens einen Schritt voraus ist, und Intel mit ihm wieder was austüftelt, wo man erst später herankommt.
Und bei Nokia alleine wird es über kurz oder lang sterben...
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