Fahrraddieb nach Verfolgungsjagd gestellt

30. Juni 2010, 14:32

Dieb hatte Räder am Vortag gestohlen und auf Kastenwagen geladen - Polizei verfolgte Mann bis in die Slowakei

Eisenstadt - Über zwei Staatsgrenzen hinweg haben Polizisten in der Nacht auf Mittwoch einen Fahrraddieb verfolgt und ihn schließlich in der Slowakei gestellt. Die Beamten haben den Kastenwagenwegen wegen Diebstahlverdachts schon in Kittsee im Bezirk Neusiedl am See  zu  stoppen versucht. Statt anzuhalten, stieg der 45-Jährige dann aber aufs Gas und raste in Richtung Grenze.

Der Flüchtige raste durch zwei slowakische Ortschaften und fuhr danach auf ungarisches Staatsgebiet. Bei einer Tankstelle wendete er und machte sich auf den Rückweg in die Slowakei. Doch die Polizisten ließen sich nicht abschütteln.

In der Ortschaft Dobrohost wollte der Verdächtige über einen Feldweg flüchten. Dann blieb er mit dem Wagen hängen und versuchte, davon zulaufen. Die Polizisten holten ihn jedoch ein und verhafteten den 45-Jährigen. Im Fahrzeug des Mannes fanden die Beamten fünf hochwertige Markenfahrräder, die in Wien gestohlen wurden. Der Verdächtige gab zu, dass er die Räder am Dienstag in Wien gestohlen hatte. (APA)

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liebenfels
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I like!

meinrad
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können die nicht einfach autos fladern?

dann verstinken die wenigstens woanders die gegend und nicht bei uns

eleon
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t.j. hooker hätte die gfraster noch im burgenland gestellt!

trotzdem - gratulation zum erfolg!

Stef Hoche
40
kann

mir nicht vorstellen, daß österreichische polizisten einfach so in der slowakei jemanden festnehmen dürfen und dann über die grenze nach österreich verschleppen. kommt mir sehr komisch vor die geschichte...

deadsoil
00

sie haben schon recht, es war sicher so, dass die polizisten mit blaulicht in die slowakei, dann nach ungarn und dann wieder in die slowakei gefahren sind. danach haben´s auf slowakischen staatsboden den fahrraddieb festgenommen, mir nichts dir nichts diesen nach österreich überstellt und dann noch fleißig die medien von dem vorfall in kenntnis gesetzt.

unterwegs in Österreich
01
Innerhalb der EU ist im Rahmen der Nacheile

die Fortsetzung der Verfolgung über die Staatsgrenzen hinweg ohne vorherige Kontaktaufnahme mit den ausländischen Behörden erlaubt. Sie können z.B. als Raser auf der deutschen Autobahn auch nach Österreich verfolgt und angehalten werden.

Allerdings muss dann (nach meinem Wissen) die entsprechende Polizei hinzugezogen werden. Und ob die festgenommenen einfach nach Österreich mitgenommen werden dürfen oder ob es dann ein Auslieferungsverfahren gibt, weiß ich jetzt nicht.

jumpingjack flash
01

he, wenns um UNSERE radeln geht ist alles erlaubt!

RebelAngel
 
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Hut ab...

die Herren nehmen ihren Job ernst!

derPolizist
016
30.6.2010, 19:47

gut gemacht kollegen!

gott sei dank war der Tank voll...

:°)

jumpingjack flash
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das mit dem leeren tank kommt in die nächste kottanfolge

derPolizist
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es klänge vielleicht witzig, aber andererseits... die Situation kann durchaus so sein, dass man ev. relativ wenig Treibstoff im Tank hat, ist vielleicht grad am Weg zur Tankstelle und dann kommt man in eine Situation wie die Kollegen... das wäre einfach Pech...

Rene Stangeler
00
Nix da Kottan

Da die Kasse der Frau Innenminister leer ist ist der Treibstoffverbrauch beschränkt, genauso darf mit den Leasingfahrzeugen nur eine gewisse Anzahl von km gefahren werden. Sind die Jahreskilometer erreicht muss der Funkwagen stehen bleiben und es findet sich hoffentlich ein Funkwagen der noch benützt werden darf.

So schauts aus. Immerhin war genug Geld da um eine 2 Millionen Euro teure Werbekampagne für die Polizei vom Stapel zu lassen.

ps: In Wien gibts das km-Problem nicht da innerstädtisch nicht so viele km zusammenkommen.

Ruskij
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Wenn die 2 Mio. dazu geführt haben, dass die Wr. Polizei bessere Mitarbeiter bekommt, dann waren sie gut investiert.

Rene Stangeler
00
Wenn der Auslöser den Beruf des Polizisten

zu ergreifen Plakate sind bezweifle ich dass das "bessere Mitarbeiter" bringt. Vielleicht gibts mehr Bewerungen, die Auswahlkritieren blieben gleich wie früher, die Ablehnungsquote ebenso.

Bewerber gäbe es genug, allerdings fürs ruhige Leben auf einer Inspektion am Land. In Wien gibt es Hunderte Versetzungsgesuche um weg zu kommen. Keiner Wunder, gleiches Geld für mehrfache Arbeitsbelastung, wer will das schon?

jerry springer
00
30.6.2010, 17:15
ist ein rotes mountain goat dabei?

derPolizist
00
30.6.2010, 22:38

hatte ihr Rad eine Rahmennummer oder war es codiert und haben sie Anzeige erstattet?

jerry springer
03
nun...

...ich schätze, dann wäre es jetzt zum 10. mal in wien gestohlen, in die slowakjei entführt und nach österreich zurückverkauft worden, denn der diebstahl datiert von 2002. der bericht hat mich nostalgisch gestimmt und mich daran erinnert, dass ich jetzt in den niederlanden an einem ort lebe, wo ich mein rad getrost unabgesperrt überall stehen lassen kann. also wenn sie gerne radeln und billig gut einkaufen, sollten sie sich das rad für die nächste fund&gut-versteigerung vormerken: ferrarirotes mtb mit mavic straszenradgarnitur. 8.6 kilo. tschüldigung... es wird mir schon wieder zu viel, würden sie mir netterweise einen kollegen von der opferhilfe rufen?

legal eagle
 
00

meins war ein 2008er cannondale bad boy - immer wenn ich dran denke, kommen mir die tränen. ich hoffe, der neue besitzer behandelt es gut.

Hauptsache dagegen
13
30.6.2010, 16:59

Todesstrafe

Kubi80
00
30.6.2010, 17:28

polizeistaat !

jerry springer
01
30.6.2010, 17:16
zuerst foltern

SchneeFee
07
30.6.2010, 17:19

*Rädern* wäre passen *hrhr*

RebelAngel
 
00
muha

:-D

jumpingjack flash
00
30.6.2010, 23:12
bööös

aber guuut ihr post! :-)))

Sponge Bob
00
30.6.2010, 16:20
das war ein verkleideter rechter Kärntner,

der nur Vorurteile schüren möchte!

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