US-Bürger wieder dicker geworden

30. Juni 2010, 11:09
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Vor allem im Süden der USA seien die Menschen zu dick

Chicago - Die US-Bürger sind einer Studie zufolge wieder dicker geworden. In 28 US-Bundesstaaten hätten die Einwohner gegenüber dem Vorjahr an Gewicht zugelegt, hieß es in einem veröffentlichten Bericht zweier Gesundheitsstiftungen. Vor allem im Süden der USA seien die Menschen zu dick. Zehn der elf Staaten mit den höchsten Fettleibigkeitsraten sind dem Bericht zufolge hier zu finden. Der Bundesstaat Mississippi führt die Liste bereits seit sechs Jahren an. Mehr als 33 Prozent der Erwachsenen hätten hier zu viel auf der Hüfte.

Den Gesundheitslobbyisten zufolge seien dunkelhäutige Menschen und Hispanics in mindestens 40 der 50 Bundesstaaten dicker als Weiße. 35 Prozent der Menschen mit einem Jahreseinkommen unter 15.000 Dollar (12.297 Euro) schleppten der Studie nach zu viel Fett mit sich herum; bei einem Verdienst von mehr als 50.000 Dollar (40.990 Euro) waren es nur 24 Prozent. (APA/Reuters)

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    In 28 US-Bundesstaaten hätten die Einwohner laut Studie gegenüber dem Vorjahr an Gewicht zugelegt.

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