"Jetzt erst recht die erste hausinterne Kampagne" nach Dichand

28. Juni 2010, 10:45
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"Kümmern wir uns nicht um pseudojournalistische Geier" - "Krone"-Postler als Motivationstrainer der "Krone"-Mannschaft

"Krone"-Kolumnist Michael Jeannée hat seine "Post" am Sonntag als Mischung aus Editorial und Motivationsprogramm für die Mannschaft des Kleinformats gestaltet: "Liebe Kolleginnen und Kollegen: Kümmern wir uns nicht um die anderen, die Alles- und Besserwisser und Leitartikler, um die widerwärtigen Totenvögel und pseudojournalistischen Geier, die sich ihre von der eigenen jahrelangen Erfolglosigkeit krumm gewordenen Finger am Thema ,Die Kronen Zeitung ohne Hans Dichand' wundschreiben. An die Arbeit also, ihr von der Lokalredaktion, vom Sport, vom Feuilleton, von der Wirtschaft, der Tierecke, der Außen- und Innenpolitik, der TV-Redaktion und der ,Krone bunt'."

Sie alle ruft er zur ersten Kampagne nach Dichand auf: "Jetzt erst recht, würde Hans Dichand sagen, jetzt erst recht." Das hat Dichand ja auch schon im Chor mit der geschmackvollen ÖVP-Wahlwerbung im Präsidentschaftswahlkampf für den etwas vergesslichen Kurt Waldheim gesagt.

Jeannée: "Okay, Chef, jetzt erst recht die erste hausinterne ,Kampagne' nach dem Tag X. Und eine, auf die Hans Dichand stolz sein würde." Der Postler schließt mit dem Aufruf an die "Kolleginnen und Kollegen": "Yes, we can." Hat mit dem Satz nicht jemand auf eine Führungsrolle hingearbeitet? (fid)

 

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