Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Der Oppositionsführer Branco Marinkovic während einer Messe im Jahr 2008.
La Paz - Ein bolivianisches Gericht hat einen Haftbefehl gegen einen prokapitalistischen Oppositionsführer und Sojamagnaten ausgestellt. Zur Erklärung teilte Richterin Betty Yaniquez am Freitag (Ortszeit) mit, Branco Marinkovic sei nicht zu einer Befragung im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen Terrorismus erschienen.
Die Behörden teilten mit, der Gesuchte habe das Land verlassen, nachdem die Ermittler ihm die Finanzierung von ausländischen Söldnern vorgeworfen hatten. Drei der Söldner wurden bei einer Razzia im April vergangenen Jahres von Polizisten getötet. Marinkovics Anwalt sagte, sein Mandant sei ein unschuldiges Opfer einer politischen Hexenjagd. Im Dezember hatten die Behörden bereits eine 12.500 Hektar große Ranch des Politikers beschlagnahmt. Sie warfen ihm vor, das Grundstück durch Betrug erworben zu haben. (APA/apn)
Gesetz ermöglicht linkem Staatschef weitere Präsidentschaftskandidatur - Weiterer Wahlsieg laut Umfragen fraglich
Wegen Einmischung in innerstaatliche Angelegenheiten - Morales: USAID verfolgt politische und nicht soziale Ziele
Nach Protest in Oruro gegen Umbenennung
Nardi Suxo, die oberste Korruptionsjägerin des Landes, lebt gefährlich - wie alle, die mit ihr gegen das Verbrechen vorgehen
Morales fordert Untersuchung von Tod des venezolanischen Präsidenten - Bolivien will weiter für Koka-Entkriminalisierung kämpfen
Regierung weist Vorwurf empört zurück: "Lüge, Niederträchtigkeit, Verleumdung"
Präsident Morales: Sabsa kam Investitionspflichten nicht nach - Betreiber-Mutter: Verstaatlichung hat keinen Einfluss auf Ergebnisse
Demonstranten nach knapp 600 Kilometern in La Paz angekommen
Präsident Morales kündigt angemessene Entschädigung für Iberdrola an
Armee in den Städten stationiert - Regierung spricht von möglichen Putschplänen
Präsident Morales ordnete Übernahme von TDE an - Mutterkonzern: "Handlungen gegen freien Markt und Rechtsstaat"
Regierung übergibt Zinn- und Zinkmine Colquiri dem staatlichen Konzern Comibol
Beide Länder wollen wieder Botschafter austauschen
Plädierte vor Studenten für Reform der Drogenpolitik - Ruf nach Akzeptanz traditioneller Koka-Nutzung
Staatsoberhaupt: Proteste gegen umstrittenes Straßenprojekt durch Amazonas-Gebiet ist "Weckruf" für Regierung
Proteste gegen Wiedereinsetzung eines korruptionsverdächtigen Bürgermeisters
Llorenti will Streit über Vorfall rund um umstrittenes Straßenprojekt am Amazonas verhindern
Präsident Morales stoppte Projekt im Amazonas-Gebiet
Bolivien widersetzt sich kulinarischem US-Druck
Bisher keine Zwischenfälle gemeldet
Seit Jahrhunderten kauen die Andenbewohner Cocablätter - Eigentlich müsste das laut einer UN-Konvention seit 1986 verboten sein - Bolivien kündigt den Vertrag nun auf - Nur um gleich wieder beizutreten, ohne Coca
Bolivien stoppt Straßenprojekt - Proteste nach Gewalt gegen indigene Demonstranten
Region ging nach Krieg 1879 an Chile verloren
Außenminister Choquehuanca zum Mitmarschieren gezwungen - Protest gegen Schnellstraße
http://www.lateinamerikanachrichten.de/index.php... /3594.html
Das sind Fakten die von vielen Geheimdiensten bestätigt worden sind !
Sein Vater Stammt von Otok Brac und war einer der Führender Ustasas in der Region .
Wenn Sie die Geschichte der Familie nicht kennen dann schweigen Sie Lieber !
Und wie Sie dort hingekommen sind, ist eine ebenso wichtige Geschichte, die auch erklärt warum man sich vor diesen Brüdern in Acht geben sollte. Was die Geschichte so an Kollaborateuren an die Oberfläche spült ist schon unglaublich. Und viel später zeigen die Nachfahren immer noch irgendwie ihre wahre Gesinnung, einschließlich der Brüder, der Ordensträger. Nicht alle, es gibt Ausnahmen, die Befreiungstheologen, die werden aber vom Zentrum nicht gerade mit Applaus überschüttet.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.