Gegen die Schwerkraft des "Eintopfs"

25. Juni 2010, 17:50

Über die unüberwindlich scheinende Kluft zwischen Bildungsexperten und Betroffenen in der Schulreformdebatte: Wo wir stehen, wohin wir wollen und warum es so schwierig ist, das zu Erreichende auch zu erreichen - Von Lorenz Lassnigg

Lässt man die globalen wissenschaftlichen Diskurse der letzten Jahrzehnte um öffentliche Schulreformen Revue passieren, so sind die Signale nicht ermutigend. Von progressiver, kritischer Seite gibt es vier Botschaften bedeutender Forscher/innen: "school is a lousy place to learn anything in" (Howard Becker), "die Illusion der Chancengleichheit" (Pierre Bourdieu), "tinkering towards utopia" (David Tyack) als Bild für Reformversuche, und schließlich das Diktum, wonach die Reformpädagogik zwar "gut, aber zu teuer für die öffentliche Schule" sei (Diane Ravitch).

Massiv werden Schulreformen heute vor allem zur Steigerung der Effizienz und wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit gefordert, gleichzeitig wird gezeigt, dass mit gesteigerter Effizienz auch eine Verbesserung der Gerechtigkeit einhergehen kann - für letzteres steht das gehypte "finnische Beispiel" , das aber eine Ausnahme und nicht die Regel ist.

In Österreich ist für die Erkenntnis, die Schule sei "a lousy place for learning" , kein Soziologe erforderlich, dies ist ein feststehender gesellschaftlicher Interpretationshintergrund, gegen den die Politik vergeblich anzukämpfen versucht: Die Zufriedenheit mit dem Schulwesen ist hoch und der Druck für Veränderungen gleich null.

Die Frage nach der Chancengleichheit wird ernsthaft gar nicht gestellt, da die Meinung vorherrscht, heute gehe ohnehin bereits "jede/r in eine höhere Schule" . Stellt man die Frage doch, wird die Aufmerksamkeit auf den Aspekt der Gleichheit gelenkt, die als Leitmitiv für Reformen abzulehnen sei, da das zu einem "Eintopf" führe, der nicht zu unseren Leibgerichten gehört.

Dieses Argumentationsmuster wirkt auf viele Menschen offenkundig so paralysierend, dass sie die Eintopf-Realität des bestehenden Systems völlig übersehen: Dieses besteht nämlich aus einer Reihe von Eintöpfen, in die die Schüler/innen angeblich nach "ihrer Begabung" sortiert werden. Fragt man dann immer noch weiter, so kommt die Gegenfrage nach dem Unterschied von Chancengleichheit und Chancengerechtigkeit, was uns dann, so wir nicht die Chance auf humanistische Bildung hatten, ganz mundtot macht - wer sie nutzen durfte, hat die Kinder ohnehin in der AHS, und über deren Chancen braucht man nicht zu diskutieren.

Aufgrund der beiden bereits angesprochenen Punkte ist das schulpädagogische "Utopia" ein derartiges Minderheitenthema, dass es für praktische Ansätze in diese Richtung schlicht an "kritischer Masse" fehlt. Sollten ernsthaft welche stattfinden, werden sie totgeschwiegen und müssen im Verborgenen blühen. Ein Beispiel hat Rupert Vierlinger nun im Alter von 80 Jahren als Geschichte der von ihm aufgebauten Gesamtschule in Oberösterreich in einem sehr schönen Buch beschrieben, das zugleich ein überaus realitätsnahes "Sittenbild" der österreichischen Schulpolitik vermittelt. Diese "andere Schule" zeigt, dass es nicht nur in Finnland möglich ist, in einem "Eintopf" , der das gesamte Leistungsspektrum umfasst, erfolgreich und motivierend zu unterrichten. Es beschreibt auch anschaulich die Forschungen über die desaströsen Wirkungen des österreichischen Selektionssystems auf die "Selektierten" und deren Lehrer/innen. Und es zeigt die Perfidie der damaligen Politik, die die Genehmigung an die Auflage gebunden hatte, nicht darüber zu reden - tatsächlich haben sich die Beteiligten so strikt daran gehalten, dass dieses Beispiel bis heute ziemlich unbekannt ist.

Was schließlich die Kostenfrage betrifft, so besteht die Hauptschwierigkeit darin, dass bereits die alten Lernmethoden zu teuer sind, jede Neuerung aufgrund der gegebenen Vollauslastung Mehrarbeit bedeutet und daher noch mehr Kosten mit sich bringt.

Zählebiges "Njet"

Vor diesem Hintergrund ist es kein Wunder, dass die Antireformdiskurse, die jeden Reformansatz als "neoliberal" diskreditieren, unter den meisten Beteiligten auf fruchtbaren Boden fallen (außer bei jenen, für die dieses Wort nicht unbedingt ein Schimpfwort ist, die aber gerade deswegen als "verdächtige" Unterstützer gelten).

Was soll man nun also, derart desillusioniert, noch tun? Erstens kann man die Geschichte zu Rate ziehen und wird dabei feststellen, dass etwa von der Beschlussfassung der Schulpflicht bis zu ihrer Durchsetzung ein ganzes Jahrhundert verging - die Mühlen mahlen also langsam. Man kann daher im Sinne der intellektuellen Redlichkeit nur immer wieder geduldig wiederholen, was Sache ist: Das gegenwärtige System ist eine ungerechte Selektionsmaschinerie im Dienst der Reproduktion der privilegierten Eliten. Eine Förderung, die der Selektion nachfolgt, funktioniert nicht. Eine gemeinsame Schule ist eine notwendige Bedingung für die Weiterentwicklung des Schulwesens, wenn auch keine hinreichende. Erst in einem gemeinsamen Eintopf ist Individualisierung wirklich möglich. Das derzeitige System produziert stattdessen eine abgestufte Folge von Eintöpfen, die umso mehr Benachteiligungen schaffen, je weiter es im sozialen Spektrum "nach unten" geht. Zehntausende Jugendliche, primär aus diesem Bereich, treffen sich nach ihrer Schullaufbahn am Förderband arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen.

Zweitens ergibt sich aus der Analyse, dass die mit den bestehenden Strukturen verbundenen Koalitionen und Interessenkonflikte auf politischer Ebene in absehbarer Zeit wohl nicht aufzulösen sind. Ein Ausweg könnte darin bestehen, auf die Professionalität der Lehrenden und ihre Weiterentwicklung zu vertrauen - aber auch diese Hoffnung erscheint angesichts der bürokratischen, arbeitsorganisatorischen und dienstrechtlichen Knebelungen nicht gerade "realistisch" .

Der Bildungsökonom Eric Hanushek hat einmal die Frage gestellt, warum die Veränderung der Sowjetunion eher möglich war als die Veränderung des Schulsystems seines Landes - die österreichische Analogie könnte darin gesehen werden, dass dem damaligen sowjetischen "Njet" leichter beizukommen war als den heutigen "Njets" gegen die Schulreform.

Bleibt nur eins: Weiter für die Reform werben - trotz alledem ... (Lorenz Lassnigg, DER STANDARD, Printausgabe, 26./27.Juni 2010)

 

Zur Person:

Lorenz Lassnigg ist Politologe und Bildungsforscher am IHS in Wien.

STANDARD-Schwerpunktausgabe: derStandard.at/AndereSchule

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    Posting 1 bis 25 von 26
    1 2
    "Es gibt keine Alternative"
     
    66
    26.6.2010, 11:11
    "Erst in einem gemeinsamen Eintopf ist Individualisierung wirklich möglich."

    Erst wenn die Minderheit der intelligenten Kinder von einer möglichst breiten Mehrheit indifferenter bzw. handfest dummer Kinder "eingerahmt" wird; von diesen gehänselt und verprügelt wird; im Unterricht langsamer vorgegangen werden muss, damit die Dummen mitkommen, während die Gescheiten sich langweilen; die Alternative Privatschule am besten verboten wird, damit niemand flüchten kann; und die Klugen dieses Theater nicht mehr bis 14, sondern bis 16 mitmachen müssen und dann mit niedrigerem Bildungsniveau als heute und mit emotionalen Schäden herauskommen- dann, ja dann, haben wir den "individualisierten Eintopf"!

    stefan81
    01
    27.6.2010, 08:28

    ja, aber das macht nichts. dafür haben die kinder dann statt deutsch- und mathematikfähigkeiten eben interkulturelle kompetenzen.

    ich halte es für grundfalsch alle kinder in einen topf zu werfen, allein schon weil ich der meinung bin, dass es einfach einen unterschied machen muss ob sich die eltern um die kinder kümmern oder nicht. wollen wir wirklich amerikanische verhältnisse wo der white trash mit den migranten die öffentlichen schulen besuchen und die die es sich nur irgendwie leisten können auf privatschulen gehen?

    miss sofie
    41
    26.6.2010, 20:38

    Also da platzt einem jetzt wirklich einmal der Kragen bei so viel Unverstand.

    Haben Sie sich schon einmal ernsthaft mit diesen neuen Schulmodellen auseinandergesetzt ?

    Haben Sie irgendwann schon einmal darüber etwas gelesen oder haben Sie sich dafür interessiert?

    Haben Sie schon einmal gehört wie dort zu unterrichten sein würde - in Gruppen ?

    Haben Sie schon einmal gehört, dass Schüler, die anderen etwas erklären können, auch mehr von der Materie lernen, weil sie sich dann noch intensiver mit dem Stoff auseinandersetzen müssen .....

    I man i tram, wenn ich Leute wie Sie höre!

    susannista
    01
    26.6.2010, 23:58

    "In Gruppen" - nein, denn Leistungsgruppen sind in der gegenwärtigen NMS verboten!

    miss sofie
    00
    27.6.2010, 11:10

    niemand spricht von Leistungsgruppen - bitte informieren Sie sich auf der Webseite des BM, es geht um die

    'Einrichtung von Lerngruppen, die flexibel und immer wieder neu – je nach Anforderungen – zusammengestellt werden'

    http://www.neuemittelschule.at/hintergru... ionen.html

    uinsel
    01
    26.6.2010, 21:18

    ich stimme ihnen vollinhaltlich zu.


    aber man darf net vergessen: auch die tollsten gesamtschulstrategien können aus spargründen von der regierung verhunzt werden.

    miss sofie
    00
    26.6.2010, 21:29

    Bei letzterem haben Sie natürlich völlig recht !

    Was ich merke ist aber, dass Gegner der neuen Modelle keine Ahnung davon haben, WIE in neuen Schulformen unterrichtet, gelehrt und gelernt werden soll und genau hier wäre Aufklärung seitens des Unterrichtsministerium allerdringendst nötig.

    Dann würden sich nämlich auch die Ängste der Eltern reduzieren lassen.

    stefan81
    03
    27.6.2010, 08:33

    so viel könnens da gar nicht erklären, dass sie die eltern von diesem neuen modell überzeugen könnten.

    allein schon der gedanke daran, dass der eigene sprössling mit massenhaft prolokindern und migranten in die gleiche klasse gehen soll - und das auch noch länger als bisher.

    die eltern die so etwas gut finden schau ich mir an! und mit gut finden meine ich die bereitschaft den eigenen kindern so etwas anzutun. nicht nur schön reden und die eigenen kinder dann in die privatschule geben.

    A.B. Artig
     
    01
    27.6.2010, 12:37

    "migranten"- wtf?!
    Das sagt Fuer Sie zwingend aus, dass alle die nicht aus oesterreich kommen, schlecht lernen?

    miss sofie
    00
    27.6.2010, 12:08

    Ja, da sprechens wirklich den heikelsten Punkt an und ich denk, der Autor hat schon recht, dass es noch eines jahrzehntelangen Umdenkprozesses bedarf - ein Paradigmenwechsel erfolgt meist nur durch einen Generationenwechsel - aber er wird halt net ausbleiben können - wir leben in einer sich immer mehr globalisierenden Welt.

    Und natürlich haben Sie auch recht, dass die sogenannten höheren sozialen Schichten einen Umgang mit den niedrigeren Sozialschichten vermeiden wollen. Und das ist der eigentliche Knackpunkt. Schulischer Einheitsbrei und dergleichen sind ja nur vorgeschobene Einwände, die leicht ausgeräumt werden könnten.

    Schwierig, schwierig, ich gebs eh zu ;-) !

    Senator Alvin M. Greene
    12
    26.6.2010, 14:07

    Man könnte ja einen Intelligenztest machen und nach diesem Test die Einordnung in Gymnasium und Hauptschule vornehmen.

    Wenn dann aber das Wohlstandstöchterchen nicht ins Gymnasium kommt, dafür aber der Migrant der kaum deutsch spricht hätten wir eine Revolution im Land

    Diese Sortiererei passiert sicher nicht auf Grund der Intelligenz.

    ChrC1
     
    00
    29.6.2010, 23:34
    ja, denn zum glück ist

    "intell." ja absolut treffsicher messbar. bliebe also nur noch die frage, ob eine etwaige övp-mitgliedschaft oder ein etwaiges mindesteinkommen oder eine etwaige gute bekanntschaft der eltern mit dem herrn direktor zwecks vereinfachung gleich direkt vom prüfling auf dem testbogen angegeben oder erst nachträglich von den eltern ins feld geführt werden soll.

    stefan81
    00
    27.6.2010, 08:34

    es hat ja früher aufnahmeprüfungen gegeben zumindest auf den bhs, auch in den ahs teilweise. die hat man ja im sinne der chancengleichheit abgeschafft. warum auch immer. sieht man ja was man davon hat das niveau immer weiter runterzuschrauben...

    Rob86
    02
    26.6.2010, 14:43

    Intelligenz ist im 10. bzw 11. Lebensjahr noch nicht vollständig entwickelt. Ein solcher Test in diesem Lebensabschnitt sagt also wenig über das tatsächliche Potential aus.

    Ad "Es gibt keine Alternative": Untersuchungen zu diesem Thema haben ergeben, dass eine Vermischung von "langsam Lernenden" und "schnell Lernenden" nicht signifikant Lernfluss für begabte Schüler stört. Es verhält sich genau umgekehrt: unmotivierte Schüler sehen sich eher dazu gezwungen, mit dem Lerneifer mitzuhalten, dass Niveau insgesamt wird deutlich gehoben.

    Dass die Kritikerseite immer völlig aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert und dem "guten alten Hausverstand" mehr vertraut ist schon ein Armutszeugnis.

    Heiliger Georg
    00
    26.6.2010, 07:41
    Wir haben ja alle Zeit der Welt ...

    Ja, wir werden noch viele Jahrzehente warten müssen, bis sich ein klein wenig verändern wird. Vor allem haben es sich die Inspektoren im Bezirksschulrat und Landesschulrat sehr bequem auf ihren dicken Pölstern eingerichtet. Warum sollte sich etwas ändern?
    Auf die Lehrer an der Basis wird immer wieder hingeschlagen, doch es sollte ein bisschen weiter nach oben geblickt werden. Woher kommt die Lähmung??

    Radio Eriwan
    32
    26.6.2010, 07:08
    Zum Rotwerden

    Zuerst den gesamten Lehrerstand diffamieren und dann jammern, dass nix geht. Politiker, die das Dienstrecht der Lehrer auf das Niveau der Asylgesetze drücken wollen, indem sie die rechtsstaatlichen Sicherungen im Personalwesen durch willkürliche Lehrerentlassungen durch sie bestellter Schuldirektoren ersetzen wollen, dürfen hierzulande keine Chance kriegen.

    Asylwiener
    03
    26.6.2010, 00:03

    wir wissen eh dass wir eine schulreform brauchen um weiterzumachen, aber...

    wir wissen eh dass wir eine gesundheitsreform brauchen um weiterzumachen, aber...

    wir wissen eh dass wir eine verwaltungsreform brauchen um weiterzumachen, aber...

    wir wissen eh dass wir eine justizreform brauchen um weiterzumachen, aber...

    wir wissen eh dass wir eine (frueh)pensionsreform brauchen um weiterzumachen, aber...

    wir wissen eh dass der grasser in haef'n sollte, aber...

    ...ich weiss dass ich die schnauze von der austro-politik voll hab. ohne aber

    Lazarsfeld
    05
    25.6.2010, 19:55

    Der erste (realistisch) und der zweite (ideologisch) Teil dieser Analyse passen nicht ganz zusammen.
    Als Vater mehrerer schulpflichtiger Kinder sage ich folgendes: a) Das Gymnasium ist heute für viele Schüler die falsche Wahl - daher Eignungsüberprüfung. b) Auch der Zugang zu den Lehrberufen braucht mehr Kontrolle, um ungeeignete Kandidaten (Motivation etc.) abzuhalten. c) Die Schulen sind zu sehr ideologisiert (Bücher etc.). Bildung der Kinder muß ins Zentrum rücken. d) Viele Schulleitungen lassen die Zügel schleifen, sind desinteressiert. e) In den Unterstufen gibt es kaum männliche Lehrer. Verbesserungen in diesen Punkten würde mir reichen. In eine ganztägige Gesamtschule würde ich meine Kinder nicht schicken.

    Gregor JOHN
    01
    26.6.2010, 00:12
    Christine Nöstlinger über die Gesamtschule: Neinsager unter den Eltern wollen nur beste Chancen für das eigene Kind


    http://derstandard.at/127733678... af-reichen

    Lazarsfeld
    22
    26.6.2010, 11:40

    Zu Nöstlinger: Schuster bleib bei deinen Leisten! Leute, die selbst keine Kinder haben, sollten sich aus der Diskussion heraushalten. Dass sich Nöstlinger einmischt, zeigt nur den ideologischen Charakter der Debatte. Selbstverständlich ist das Elternhaus die Grundlage jeder individuellen Entwicklung. Dort muß auch die Bildungspolitik ansetzen, wenn sie ernsthaft Verbesserungen will. Strukturdiskussionen sind nur politische Ablenkungsmanöver.

    torch
     
    01
    30.6.2010, 10:16
    Selbstverständlich ist das Elternhaus die Grundlage jeder individuellen Entwicklung.

    Diesem Aspekt wird in breiten Kreisen der Bevölkerung keine oder kaum Aufmerksamkeit gewidmet.

    Wenn sich Bildung nur auf die schulische Sphäre beschränkt, dann ist dies ein Armutszeugnis der Eltern / Gesellschaft / ...

    Die Schule ist zwar einwesentlicher Teil der Bildung aber eben nur ein Teil. Der Rest liegt in den Fähigkeiten der privaten Sphäre und den Schwerpunkten die dort gesetzt werden, beginnend mit Lektüre, musische Ausbildung und anderen Aktivitäten.

    miss sofie
    00
    26.6.2010, 21:48

    Wie kommen Sie auf die Annahme Christine Nöstlinger habe keine Kinder ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Chri... Nöstlinger

    Lazarsfeld
    00
    27.6.2010, 11:43

    Tut mir leid, habe Nöstlinger verwechselt. Umso weniger verstehe ich ihre Position.

    chaote2
     
    00
    25.6.2010, 20:44
    a) Das Gymnasium ist heute für viele Schüler die falsche Wahl - daher Eignungsüberprüfung.

    es genügen die Zeugnisnoten. Was wenn ein Schüler einen schlechten Tag erwischt (kann Krankheit, diverse familiere Probleme ect.dahinterstecken) was dann? Abgestempelt als Versager? Oder einen schlechten Lehrer in der Volksschule,Pech gehabt.

    Matthias_94
     
    13
    26.6.2010, 12:49

    Bitte mal eine neue Ausrede. Ich bin selbst Schüler und weiß daher dass kaum einer der Schüler, die schlechte Noten haben einmal einen schlechten Tag hatte und deshalb einen Test, eine Schularbeit, etc. verhaut hat außer dieser Schüle hat 365 tage im jahr einen schlechten tag.

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