Sascha Kostelecky, Projektleiter

24. Juni 2010, 17:18
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Ein Auto ist für ihn ein Fortbewegungsmittel, damit er angenehm von A nach B kommt

Das 27. Donauinselfest startet am Freitag, sein Projektleiter ist im Dauereinsatz, denn es gibt massiv zu tun. "Ich bin wie die Feuerwehr von einem Hot Spot zum anderen unterwegs. Und ich kann beruhigen, wir sind sehr gut vorbereitet und haben alles fest im Griff. Das Einzige, was wir leider nicht beeinflussen können, ist das Wetter." Sascha Kostelecky fährt natürlich nicht im Feuerwehrauto zur Donauinsel.

"Ich wohne eine Viertelstunde mit dem Auto von der Insel entfernt, wenn ich das zu Fuß laufen würde, bräuchte ich vor Ort ein Sauerstoffzelt, damit ich mit all meinen Mitarbeitern wieder reden kann. Ein Auto ist für mich jedenfalls ein Fortbewegungsmittel, damit ich angenehm von A nach B komme. Aber natürlich, ich bin wie jeder Mann und interessiere mich ein bissl dafür, bin aber kein Autofetischist." Wenn es allerdings "absolut wurscht" wäre und Geld keine Rolle spielen würde, "dann hätte ich gerne den BMW X6", glaubt Kostelecky.

Bis dahin fährt er seinen Audi A4. "Ich benötige einen Kombi, weil ich einen Boxer besitze, der braucht Platz." Auch die Hundehaare sollen sich nicht im Innenraum verteilen können. "Im Audi sitzt er hinten, auf einer schönen Decke, und rausschauen kann er auch gut." Prüfung brauchen weder Hund noch Herrl. "Die Boxer stehen nicht auf der Hundeführerschein-Liste. Aber meiner ist sowieso nur lieb, herzig und sabbert." (juk/DER STANDARD/Automobil/25.06.2010)

  • Sascha Kostelecky
    foto: spö

    Sascha Kostelecky

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