Zuckerberg erwartet eine Milliarde Facebook-Nutzer

24. Juni 2010 13:39
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    Foto: facebook

    Zuckerberg ist zuversichtlich, bald eine Milliarde Nutzer zählen zu dürfen.

Russland, Japan, Korea und China leisten noch Widerstand

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zeigt sich fest davon überzeugt, dass sein Netzwerk die Marke von einer Milliarden Nutzer erreichen wird. Im Rahmen des Cannes Lions Festivals sprach Zuckerberg über die Zukunft von Facebook. "Wenn wir erfolgreich weitermachen, gibt es eine gute Chance, dass wir es auf eine Milliarde User bringen - es wird interessant zu sehen sein, wie sich das umsetzen lässt." Zuckerberg räumte jedoch auch ein, dass es in diesem Jahr wohl noch nichts mit der Milliarde werden wird.

Zurzeit liegt das Social Network bei rund 500 Millionen Usern weltweit. Facebook dominiert inzwischen in den meisten Ländern und drängt regionale Netzwerke immer mehr zurück.

Widerstand in Asien

Nur noch einige wenige Bastionen sind übrig geblieben, die sich gegen den internationalen Facebook-Trend stellen. Russland, Japan, Korea und China leisten Widerstand, dort dominieren nach wie vor andere Social Networks. Allerdings wächst Facebook auch in diesen Ländern, wenn auch langsamer. "Wir liegen jetzt bei nur noch vier Nationen, wo wir nicht das führende Social Network sind", freute sich Zuckerberg vor dem Publikum in Cannes.

Wachstum

Der Plattform-Gründer meint auch zu wissen, wann der Punkt zum explosiven Wachstum erreicht wird. Das sei daran zu erkennen, wer sich mit wem befreundet. Wenn Facebook in einem Land neu startet, entstehen die Freundschaftsbeziehungen zunächst vorwiegend mit ausländischen Nutzern. Wenn sich dann die Beziehungen zwischen den Einheimischen entwickeln und die Verbindungen zu den ausländischen Nutzern übersteigen, sei klar, dass ein Meilenstein erreicht wurde, so Zuckerberg.

Börsegang

Der Facebook-Chef gestand auch ein, dass ein Börsegang des Unternehmens für die Zukunft nicht ausgeschlossen sei. Allerdings komme das in nähere Zukunft nicht infrage. Auch die viel diskutierten Datenschutzfragen sprach Zuckerberg an und berief sich ein weiteres Mal darauf, dass sich die Einstellung der User zu solchen Themen in den vergangenen Jahren stark verändert habe. "Vor sechs Jahren wollten die meisten Leute noch überhaupt keine Information über sich selbst im Web sehen." (pte)

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NotDarkYet
30.06.2010 10:34

Es gibt mehr als 500 Facebook-Nutzer, die Bob Dylan, Chris Pine oder Homer Simpson heißen.

Irgendwas muss man ja schreiben, wenn man sich (leider) anmelden muss, weil irgendein bekannter (dummerweise) Fotos oder ähnliches über Facebook herzeigen will.




Spartaner13
02.07.2010 08:44

Genau, ist man nicht dabei - gibts keine Fotos. Extra nur wegen ein paar Facebook-Verweigerer eine E-Mail schicken ... nein.

patmos
28.06.2010 12:49

Facelessbook - homesweethome for those who are very different from the very different.

broncoo
26.06.2010 19:32
ich glaub, aus dem Alter bin ich einfach draußen ...

Spartaner13
02.07.2010 08:45

Geh komm, du hast doch sicher was, worauf du stolz bist oder wo du angeben kannst. erstell ein profil, lade die daten bzw. fotos hoch und mach damit dein Leben wichtiger. ;-)

Morislav Davidoff
26.06.2010 19:08
Rent a Democracy
26.06.2010 18:44
Auf mich kannst lang warten, blöder Schnösel.

*langenasezeig*

Spartaner13
02.07.2010 08:46

Ganz Europa? Falsch. Eine einzige Person leistet noch erbitterten Widerstand.

lejanin
26.06.2010 08:09
wow sich über facebook anfreunden

sowas mach ich nicht
kontakt halten zubestehenden und alten ja
5000 freunde haben geht bei mir nicht.

sorry mr. zuckerberg dein zucker kriegst woandrs.

Ben Ohm
25.06.2010 16:46
Auch ich

leiste noch Widerstand.

Calavera
25.06.2010 16:42

China passt ja wohl nicht wirklich in diesen Vergleich hinein. Zwar gibt es Widerstand, dieser kommt aber eher von der Regierung, die die Seite seit letzem Jahr blockiert.

Ody Fry
25.06.2010 10:01

mit oder ohne Doppelt-/Dreifach-/...-Accounts?

Spartaner13
02.07.2010 08:50

Man könnte das ganze noch mit Afrika erweitern. Die Wilden brauchen eh kein Wasser und keine Nahrung. Aber sie brauchen Facebook, weil Facebook sie braucht. Man gebe ihnen billige bzw. alte Laptops und schon können die sich via facebook einloggen. Hey dann können wir ihnen vielleicht live über Facebook beim Hungern zusehen. In diesem Sinne hau ich mir heute ein saftiges Schnitzel rein .... *Sarkasmus*

Die Zeit ist reif
25.06.2010 23:42
+ den Ac. welche ewig nicht mehr benutzt werden.

Jaja Wahrheit und Zahlen......

F*cking Hell
25.06.2010 09:56
Zuckerberg ist zuversichtlich, bald eine Milliarde Nutzer zählen zu fürfen.

Wer findet den Fehler..

Achmo Ledbid
25.06.2010 12:03
zwei

punkterl? ;-)

gk76
25.06.2010 08:02
das mag gut sein

aber sollte Diaspora zustande kommen, sehe ich schwarz fürs Zuckerhütchen

name steht im ausweis
26.06.2010 10:28

Interessante Aussage: „Für den Fall dass die Konkurrenz doch aus der Planungsphase kommt, ist das weltweit größte Netzwerk gefährdet.“

Ich bin kein Freund von Facebook. Genauer gesagt interessiert es mich nur am Rande. Aber Aussagen wie deine entbehren jeder Vernunft.

sterngucker
 
25.06.2010 07:46
Prepare to be assimilated!

bonetree
25.06.2010 04:57

Wir müssen über die Zukunft von Privacy, Netz, etc. nachdenken, bevor es Facebook Inc. (?) allein für uns tut.

Und so befriedigend es sein mag "Ihr seit selbst schuld" und "ich mach ja nicht mit" ist keine Lösung (für alle). Facebook wird nicht verschwinden, und wer auf Massenerziehung oder sowas hofft träumt.
Offenbar ist der Bedarf für FB bzw. funktional equivalente Dienste da, damit müssen wir umgehn.

C. J.
24.06.2010 19:13

Ich glaube die aktiven Userzahlen werden in den nächsten Jahren eher sinken statt steigen.

crovi
24.06.2010 17:12

Das ist das erste Bild, das ich von Zuckerberg seh, auf dem er nicht vor einer Leinwand steht und gestikuliert.

Forumstschugoslabe
24.06.2010 16:53

Die Datenbank- und Serverarchitektur sieht sicher interessant aus bei so einem Traffic

fizcaraldo
24.06.2010 16:24

Eine Facebook Presseaussendung 1:1 zu kopieren nennt sich Qualitätsjournalismus? Man hätte z.B. nachprüfen können ob die Aussage in allen Ländern der Welt aus den 4 oben genannten Marktführer zu sein nachprüfen können. Aber es ist natürlich einfacher Aussagen einfach als wahr anzunehmen. Damit die Leser dennoch bleiben, sorgt man einfach dafür, dass Alternativen wie die Futurezone zusperren müssen.

wasweißich?
24.06.2010 15:48
wer´s braucht

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