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derStandard.at setzt einen weiteren Schritt zur Verbesserung der Qualität des Forums. Ab sofort kann ein Account nur noch mit gültiger E-Mail-Adresse erstellt werden. Eine Registrierung wird erst wirksam, wenn die UserInnen auf den per Mail verschickten Bestätigungslink klicken. Einzige Neuerung für bestehende Accounts: Auf vielfachen UserInnenwunsch, um einer Enttarnung der PosterInnen-Identität beispielsweise im Büro zu entgehen, wird nun Vor- und Nachname der UserInnen in der schwarzen Leiste angezeigt, statt wie bisher der PosterInnen-Name. Anonymes Posten bleibt aber weiter möglich: Der PosterInnen-Name, der bei den Foreneinträgen nach außen sichtbar ist, wird weiterhin von den UserInnen selbst bestimmt.
Wir erinnern an unsere Forenregeln und sind weiterhin der Meinung, dass jede Userin und jeder User das Recht auf freie Meinungsäußerung hat.
Eine gesunde Demokratie lebt von der Vielfalt und Probleme werden durch den offenen Diskurs gelöst. Ein solcher offener Diskurs sollte von Sprechtabus und Denkschablonen möglichst verschont bleiben.
Die Facebook-Seite von derStandard.at hat vor kurzem die 60.000er-Marke durchbrochen
Einblicke in die Moderation der Online-Foren und Details zur Arbeitsweise des Foromaten
Fotos unserer LeserInnen, wie der STANDARD oder derStandard.at ihr Leben begleitet
Schicken Sie uns Ihre Fotos davon, wie der STANDARD ihr Leben begleitet und werden Sie mit etwas Glück mit kleinen Überraschungen belohnt
Welche Wünsche und Erwartungen haben unsere LeserInnen in Sachen Social Media im Jahr 2013?
Kultur- und auch andere Journalisten kommen heute in die Defensive. Denn die Kritiker der Kritiker werden - vor allem online - mehr, lautstärker, zudringlicher, selbstgerechter, lästiger
Welches Posting hatte die meisten positiven, welches die meisten negativen Bewertungen? Beide stammen aus dem Jahr 2007
Sie plustern ihr Ego auf und verschleiern dabei ihre Identität - Unser Autor Fritz Ostermayer bittet die sprechenden Nicks nur um eines: Identifizieren S' Ihna!
ExpertInnen twittern für @derStandardat
Erfahrungen und Überlegungen von Hans Rauscher zu den Online-Foren
Das Forum bleibt bei sensiblen Themen offen, wir werden jedoch eine vollständig manuelle Moderation durchführen
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Beim erstmaligen Login nach November 2012 bekommen Sie ein Fenster (Overlay) angezeigt, das Sie durch den Umstellungsprozess führt.
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Ein lang gehegter Wunsch wird endlich Wirklichkeit: Das von Montag bis Samstag erscheinende phoenixen-Rätsel ist nun online ausfüllbar
Danke in diesem Zusammenhang nochmal an den Online-Standard so wie er ist: Mit all den Binnen-I, mit diestandard und dastandard, mit den coolen Aktionen wie z.B. den Liveticker, den Photoblog des Herrn Cremer und sonstiges, was es woanders nicht gibt!
Eine Einschränkung sei mir jedoch hoffentlich verziehen: Seit es der standard etwas sehr mit der Online-Werbung übertrieben hat bin ich zufriedener Nutzer von ABP.
Und einen Wunsch hätte ich noch: eine EDIT-Funktion!
Diese braucht ja nicht permanent zu sein. Ich habe mal in einem Blog geschrieben und dort wurde für eben diese EDIT-Funktion ein Zeitlimit vergeben. Also ca. 3-4 Minuten, danach sollten alle eventuellen Tippfehler oder Änderungswünsche im Text behoben sein.
das ist grundsätzlich zu begrüßen, wenn das bedeutet, dass pro gültiger e-mail nur eine registrierung möglich ist und so das in manchen foren grassierende multinicken unterbunden wird.
wichtiger wär mir aber, dass es endlich eine möglichkeit gibt, dass ich meinen account auch wieder LÖSCHEN kann!
Bei der Qualität der Postings in diesem "Qualitätsmedium" wünsche ich mir den Button "Postings lesen?" wie bei anderen internationalen Onlinemdien - Ich will die gar nicht, dass mir tw. der Müll und das Gezeter gleich ins Auge springt, wenn ich lese.
Ich möchte dieses Begriff an Hand eines praktischen, für jeden nachvollziehbaren Beispiel erläutern. Standard-Forum und freie Meinungsäußerung sind z. B. ein klassischer Antagonismus.
Dies ist der zweite Versuch dies zu posten, der erste wurde selbstverständlich zensuriert, womit aber der Inhalt bestätigt wurde...
Entweder ist Mann oder Frau für freie Meinungsäußerung. Das inkludiert dann auch die Akzeptanz anderer Meinungen. Egal wie die aussehen. Oder Mann oder Frau betreibt Zensur. Dazwischen gibts leider nichts. Insofern ist obiger Artikel sehr zynisch und erinnert mich tatsächlich an den alten Mann in Rußland, (oder den in D. etc.) der hier schon erwähnt wurde. Wenn ich mir ansehe, was da fallweise für Kommentare durchkommen, gilt auch der Vorwand, alles, was irgendwie diskriminierend, strafrechtlich etc. bedenklich wäre, wird gefiltert. Ist halt ein Fluch und ein Segen, die freie Meinung. Wenn man zensuriert, sollte man dazu stehen...
oder in einschlägigen Foren.
Eine Zeitung ist kein öffentlicher Raum, sondern ein höchst kommerzieller. Space und Software wird von der Zeitung zur Verfügung gestellt, mit er Werbnung Geld verdient, mit Foren Kunden gebunden. Im Schutze der Anonymität spammen Extremisten ungehindert die Foren voll, eindeutig klagwürdige Aussagen werden oft erst Tage später gelöscht, wenn überhaupt. Ich verlange von einem Print und Online-Medium sogar eine Moderation der Beiträge, wenn es das nicht schafft, dann sollen sie sich ein kleineres Forum leisten. Wem das nicht gefällt hat noch genügend Gelegenheit zur "Freien Meinung" im Internet. Eine Zeitung ist eine Zeitung und nicht Youtube, wo man dann lesen kann "Burn all...." "Kill all...".
- zusaetzl. Bewertungsstufe : Kampfposter (wuerde bedeutn dieses Posting nicht ganz ernst nehmen)
- strengere Handhabung der Sperren bei rassistischen, und verhetzenden Postings, mMn wird zuviel brauner Muell hier toleriert.
Sonst: sehr zufrieden.
Die werden ja nur von Nerds mit Frauenproblemen heimgesucht, da gibt es ja nur Gepöbel, vernünftige Diskussion kann da schon lange nicht mehr stattfinden. Wozu das Ganze? Ist Umweltverschmutzung, die leider beim Lesen ins Auge springt.
Alles was Sie angesprochen haben kann ein kompetenter(!!) Programmierer in max. 2 Stunden reinbauen, ist also in Österreich absolut nicht zu bezahlen. Daher muss sofort ein Vergabekomitee für das jetzt eindeutig notwendige Outsourcing nach Fernost zusammentreten.
... und wenn die db von derstandard gehackt wird, oder sich der grantige sysadmin einen abzug zieht und im netz verscherbelt, kommen die spammer an 100000ende email adressen. sehr im sinne der nutzer, wirklich. was ist denn das wieder für eine idee?
Dürfte ich eine weitere Funktionalität anregen?
Wenn jemand einen Link posten will, der "andreas" und "unterberger" enthält, möge der- oder diejenige bitte automatisch ausgeloggt werden, da er/sie sich offensichtlich an die falsche Zielgruppe wendet.
ironisch irgendwie ... wenn man bedenkt das just unter diesem Artikel gerade 10 postings verschwunden sind ...
... von jemandem aus der Online-Redaktion.
Sooo ein Mega-Mirakel ist das auch wieder nicht: Es gibt halt eine Blacklist an Schlüsselbegriffen und Postings, die einen solchen Begriff enthalten werden nicht automatisch freigeschaltet, sondern vom Redakteur. Oder eben nicht.
Zusätzlich unterliegen accounts, deren Postings überproportional oft gemeldet wurden bzw. postings nicht freigeschaltet wurden einer besonderen Beobachtung - wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Automatisch gelöscht wird aber gar nix, was schon mal freigeschaltet war.
Hat aber alles nicht wirklich spektakulär geklungen.
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