Call-Center

"Legebatterien" im Visier der Gewerkschaft

Oliver Mark, 21. Juni 2010, 17:41
  • Artikelbild
    foto: apa/dpa/deck

    Die Gewerkschaft kritisiert die Arbeitsbedingungen in heimischen Call-Centern.

Freie Dienstnehmer statt Angestellte, Überwachung und Jobangst: Kritik an Arbeitsbedingungen in Call-Centern - Kontrollen angekündigt

Die Gewerkschaft macht gegen die "unzumutbaren Arbeitsbedingungen" in Österreichs Call-Centern mobil. "Sollte sich nichts ändern, werden wir die Firmen beim Namen nennen." Wolfgang Katzian, Vorsitzender der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA-djp), droht, Unternehmen an den Pranger zu stellen. Und zwar jene, die Aufträge an externe Call-Center vergeben, ohne auf die dortigen Arbeitsbedingungen Rücksicht zu nehmen: "Betriebe haben schließlich eine Verantwortung", sagt der Gewerkschafter zum Start einer Reihe von geplanten Aktivitäten, die am Montag in Wien präsentiert wurden.

25.000 Beschäftigte

In Österreich gibt es rund 250 Call-Center. Ein Großteil der insgesamt 25.000 Beschäftigen in dieser Branche arbeitet in externen Firmen, die für verschiedene Unternehmen tätig sind. Laut Schätzungen der Gewerkschaft sind 5.000 bis 6.000 Agents, wie Call-Center-Mitarbeiter genannt werden, freie Dienstnehmer. "Der überwiegende Teil davon zu unrecht", kritisiert Katzian die "Umgehungsverträge", mit denen sich Arbeitgeber teurere Angestelltenverhältnisse ersparen wollen. "Es fehlen alle Merkmale, die ein freies Dienstverhältnis charakterisieren", moniert er. Etwa die Möglichkeit, von zuhause aus zu arbeiten, sich vertreten zu lassen oder weisungsungebunden agieren zu können.

"Arbeiter zweiter Klasse"

Die Gewerkschaft hat die Situation in Call-Centern seit dem Jahr 2006 auf ihrer Agenda. In den letzten Jahren sei es zu leichten Verbesserungen gekommen, räumt man ein. So habe sich die Zahl der freien Dienstnehmer fast halbiert, dennoch seien die Bedingungen alles andere als befriedigend: "Das Arbeitsrecht wird noch immer systematisch hintergangen", sagt Sandra Stern, Mitherausgeberin des Buches "Arbeiten im Callcenter - Service um jeden Preis?". Freie Dienstnehmer seien "Arbeiter zweiter Klasse", kritisiert sie, "man kann zahlen, was man will".

Überwachung weit verbreitet

Stern berichtet von einem sehr hohen Observierungsgrad in der Branche: "Jedes zweite Unternehmen überwacht seine Mitarbeiter genauestens." Alle digitalen Spuren, Anrufe etc. werden penibel dokumentiert, erzählt sie: "Die Angst ist unglaublich groß." Viele Büros seien wie "Legebatterien" organisiert: "Alles ist aus Glas. Jeder kann sehen, wer gerade mit wem redet." Kein Wunder, dass die Mitarbeiter unter einem enormen Druck stehen. Das spiegle sich dann im Kontakt mit den Kunden wider; etwa wenn es um Freundlichkeit gehe.

Angst um den Job

Dass solche Methoden ein weit verbreitetes Problem sind, bestätigt auch Karin Arnberger, Betriebsratsvorsitzende im Call-Center "walter services": "Überwachung läuft meist unter dem Deckmantel Produktivität." Unter dem Vorwand, dass ja die Tickets den Auftraggebern verrechnet werden müssten, präzisiert sie. Es sei nicht selbstverständlich, dass das Arbeitsrecht eingehalten werde: "Viele haben Angst um den Job und trauen sich nicht, ihre Rechte einzufordern", so Arnberger, die von einem enormen Preisdruck am Markt berichtet. Dieser Druck werde dann nach innen weitergegeben. "Es gibt genaue Zeitvorgaben, wie lange ein Gespräch maximal dauern darf", schildert sie, "jene, die zu lange sind, werden von Kunden nicht mehr bezahlt."

"Zum Teil werden Mitarbeiter bei einem sehr geringen Fixum nur auf Provisionsbasis, also nach erfolgreichen Abschlüssen entlohnt", nennt Autorin Sandra Stern einen weiteren Kritikpunkt: Die Vertragsgestaltung sei "sehr kreativ". Natürlich im negativen Sinne. "Viele glauben, dass es in Call-Centern keinen Kollektivvertrag gibt", sieht Gewerkschafter Katzian noch jede Menge Informationsdefizite, "aber das stimmt natürlich nicht". Es gilt jener für das Gewerbe.

Falsche Einstufungen

Laut diesem Kollektivvertrag fallen Angestellte, die "einfache Auskünfte" erteilen in die Verwendungsgruppe I + II und haben im ersten und zweiten Arbeitsjahr Anspruch auf ein monatliches Mindestgehalt von 1.218 Euro. Angestellte, die "qualifizierte Auskünfte" geben, müssten auf ein Fixum von Minimum 1.521 Euro kommen. Müssten, denn hier klaffen Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander, meint Katzian: "Einfache Auskünfte gibt es so gut wie nicht."

Wenn es um technische oder finanzielle Dinge gehe, habe dies nichts mehr mit einer "einfachen Auskunft" zu tun, so der Gewerkschaftsboss: "Das kann nicht irgendein Wurschtel machen." Viele Angestellte stufe man in einer zu billigen Verwendungsgruppe ein, was rechtlich nicht in Ordnung sei, so Katzian. Insgesamt gibt es sechs Klassifizierungen. Schätzungen zufolge wird rund ein Drittel gehaltsmäßig zu niedrig angesiedelt.

Fixer Stundenlohn ohne Zuschläge

Ein weiteres Problem sieht Katzian bei Zuschlägen für Nacht- oder Feiertagsarbeit: "Viele Call-Center sind ja rund um die Uhr erreichbar." Die Honorierung werde zwar im KV genau geregelt, viele Arbeitgeber würden dies aber zum Leidwesen der Beschäftigten ignorieren. "Es ist häufige Praxis, dass man einfach einen fixen Stundenlohn ausmacht." Die größten arbeitsrechtlichen Probleme ortet er bei externen Call-Centern. Dass Firmen ihre Telefondienste aus Kostengründen auslagern, sei ein Trend, der in den letzten Jahren stark zugenommen habe. "In der Hoffnung, dass es billiger ist." Das sei jedoch nur realistisch, "wenn in diesen Betrieben zu wenig gezahlt wird." Die Attraktivität des Auslagerns müsse man mit fairen Arbeitsbedingungen torpedieren, fordert er.

Kontrollen angekündigt

Katzian will permanenten Druck auf die Firmenleitungen ausüben - und zu diesem Zwecke die Krankenkassen in die Pflicht nehmen. Kontrollen, ob es sich hier um korrekt deklarierte Arbeitsverhältnisse handelt, müssten in ganz Österreich durchgeführt werden. "Das ist schließlich ein Schaden für das gesamte Sozialversicherungssystem." Als weitere Maßnahme werde es strenge Überprüfungen der Betriebe durch das Arbeitsinspektorat geben, kündigt er an. Mit Hilfe von gezielter Informationsarbeit sollen Mitarbeiter dazu animiert werden, dass sie ihre Arbeitsverträge von der Gewerkschaft unter die Lupe nehmen lassen.

Katzian hofft, langfristige gewerkschaftliche Strukturen etablieren zu können: "Mit der Gründung von Betriebsräten." Da das Metier ein ziemlich junges sei, gebe es bis dato noch keine weit reichende Interessensvertretung. Das bestätigt auch Studienautorin Sandra Stern: "Nur in 18 Prozent der Call-Center gibt es Betriebsräte." Auf der einen Seite will die Gewerkschaft den "Druck auf die Unternehmen aufrechterhalten", auf der anderen Seite appelliert Katzian auch an die Mitarbeiter, sich zu organisieren: "Damit sich was ändert, brauchen wir Leute, die sich zur Wehr setzen." (derStandard.at, 21.6.2010)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 49
1 2
leser 4712
01
27.6.2010, 08:36
jahrelange haben sie nichts gemacht

die gewerkschaften haben nach ihrem hausskandal ein imageproblem. anstatt sich wichtiger zu machen, als sie sind, sollten sie freie dienstnehmer und geringfügige beschäftigung abstellen und den menschen gestatten, sich für eine anstellung und/oder selbstständigkeit zu entscheiden.
(rechnen sie sich aus: 1200 euro brutto - knapp 7 euro pro stunde, dafür angestellt, 14x p.a. na toll!)

Laird of Glenmore
00
23.8.2011, 20:27
Die Bewegung muss aber schon von unten kommen ...

denn jedes einzelne Gewerkschaftsmitglied ist Teil der Gewerkschaften.

Monika L.
04
24.6.2010, 15:09
Livebericht aus der Branche

Ich habe schon bei 2 Markt- und Meinungsforschungsinstituten gearbeitet und da sind ALLE MitarbeiterInnen im Callcenter freie Mitarbeiter.
Bei dem in der SPÖ-Zentrale in der Löwelstraße angesiedelten gab es einen Raum mit 50 - 60 Leuten OHNE jegliche Schalldämmung, weswegen sich die Kunden oft wegen der lauten Hintergrundgeräusche aufgeregt haben. Stundenlohn vor Sozialversicherung und Steuern 7,3 Euro!
Noch besser kann es ein schwarz angehauchtes Institut deren Chefin die Diskussionen der Spitzenkandidaten der Nationalratswahlen im Fernsehen kommentiert hat. Es gibt nur erfolgsabhängige Bezahlung. Und da gehen viele mit 4 bis 5 Euro!!! pro Std. vor SV und Steuern nach Hause - und kommen wieder, weil sie keine anderen Jobs finden.

wirdeinlichtleinseinamendedestunnels
00
Bei solchen parteien, die dermassen dreist -

sklavenhaltung fördern, braucht man keine feinde mehr!
Ich fürchte, dass ihr bericht realistisch sein dürfte...

- -
00
23.6.2010, 15:23
PS:Die beschriebene Situation

ist nicht nur bei freien Arbeitnehmen so. Das einzige was sich ändern ist die Kündigungszeit und die Art der Entlohung.

Nein auch bei großen Firman wird fröhlich mit Peitsche geknallt. Und bei der totalen Überwachung (die meisten leider nur die CC Leute betrifft) wird schnell ein ansonst angenehmer Job zur Nervenqual.

Computer....überwacht.
Anrufzeit...überwacht.
Anrufe.....überwacht
Pausenzeit....überwacht (10-20 Sekunden zu spät....Gespräch mit dem VG)

Feueralarmübung....wozu? Das wird die Klingel schnell mal angeschaltet in dem Bereich.

Den glaubt es oder nicht. Es gibt Leute da draußen die solche Jobs gerne machen wenn nicht die VG einen Stein nach den anderen in den Weg legen würden.

PPS:Gruss an die Ex-Kollegen beim Aquarium.

- -
20
23.6.2010, 14:59
Es ist leicht alles besser zu wissen

Aber wenn bei der TechnickHotline keiner abhebt weil das CallCenter unterbesetzt und überrannt ist werden sich viele hier aufregen.

Aber brav über die Leute die dort arbeiten schimpfen. Am besten noch gleich befor diese den ersten Satz vollendet haben.

Call Center ist kein leichter Job. Wenn man Glück hat ist der Kunde halbwegs gut gelaunt und macht auch die Dinge die man von ihm braucht. Wenn man Pech hat muß man um jeden Handgriff streiten.

"Warum? Wieso? Weshalb?" Da werden Erwachsene Personen zu Kleinkindern.

Ja man muß auch was wissen um dort zu arbeiten...besonders wenn das CC im Tech Bereich ist. Da ist

a) das Wissen der Produkte gefragt
b) das Wissen gefragt über alle Möglichkeiten an Blödsinn die ein Kunde damit anstellt.

natoll
10
23.6.2010, 10:41

rufts einfach nicht mehr an. schont eure nerven und lässt die call-center so schnell verschwinden, wie sie gekommen sind.

zoran2k
05
23.6.2010, 08:31
3 monate an der telering serviceline..

..genug für ein ganzes leben ;)

Posten Sie mich bloß nicht an!
00
11.12.2010, 06:49
2 Monate bei A1 und fertig für immer, lol.

Laird of Glenmore
00
22.7.2010, 19:48
dito

Hab das selbe erlebt ...

©
151
23.6.2010, 00:38

Wird ja niemand gezwungen dort zu arbeiten. Insofern verstehe ich das Problem nicht.

trollvottel
00
23.6.2010, 15:24

LOL. Versuch einmal dem Arbeitsamt zu erklären, dass sie dich nicht zwingen können, so eine Dreckshacken anzunehmen, weil jeden Schaas machst du net.

eze eze
 
00
27.7.2010, 00:02

Zum Glück kann das Arbeitsamt meines Wissens tatsächlich niemanden zwingen, einen "freien" (haha) DienstnehmerInnenjob anzunehmen. Leider ist die Politik bisher nicht konsequent genug gewesen, diese unsägliche menschenverachtende Konstruktion, die dem Gros der Betroffenen im Niedriglohnsektor nur Nachteile gebracht hat oder nach wie vor bringt im Vergleich zur Festanstellung, ersatzlos zu streichen.

Peter Cash
20
14.7.2010, 19:00
na ja

der nickname erklärt, warum Sie jeden Job annehmen müssen, der Ihnen geboten wird, wer nichts kann, muss halt mit dem zufrieden sein, was übrig bleibt.

Auch in CCentern gibt es nette, anspruchsvolle Jobs, mit wirklich guter Bezahlung - leider halt nur für Leute mit Kompetenz, sozialer Intelligenz und Kommunikationsfähigkeit.

moody 100
 
01
28.8.2011, 09:40

gerade irgendwo in einer Ausbeuterbranche zum Team"leiter" aufgestiegen und den ersten Kurs in Team"management" gehabt?

Blanca Hohn
04
23.6.2010, 10:17
wird ja niemand gezwungen,

hier zu posten.

also lagern sie ihren müll woanders ab.

misanthropie
01
23.6.2010, 09:59
hallo hr. leitl,

gehts der wirtschaft gut, gehts Ihrem gehaltsscheck gut, oder wie war das?

hawkwind -
02
23.6.2010, 09:14
Ich nehme Ihr Posting ernst.

Daher stelle ich mir die Frage, ob Sie das Problem tatsächlich nicht verstehen, oder bloss provozieren wollen.

Das Problem ist, dass viele, die dort arbeiten, nicht direkt, wohl aber indirekt dazu gezwungen sind. Schauen Sie sich die Situation am Arbeitsmarkt an. Nicht jeder ist in der glücklichen Lage als gut bezahlte qualifizierte Arbeitskraft in einer Firma unterzukommen. Die, die es nicht schaffen haben die Wahl, zwischen McJobs, Schlecker, Hofer, Billa - oder eben Call Centern.

©
20
23.6.2010, 10:04

Das ist mir schon klar. Aber wie sie selber geschrieben haben, reden wir hier von Leuten die nicht wirklich so leicht einen anderen Job bekommen.

Nehmen wir jetzt einmal an die Arbeitsqualität in den Callcentern verbessert sich und die Gehälter werden höher. Dann werden auch die Kosten fürs Callcenter grösser und viele Kunden werden sich ein anderes Callcenter, in einem Land das billiger ist suchen.

Im Endeffekt haben dann viele der Mitarbeiter statt einem schlechtbezahlten Job garkeinen Job mehr. Ob ihnen damit soviel geholfen ist?

trollvottel
00
23.6.2010, 15:25

Na genau sind ja so viele Callcenter in Irland (wo's kaum Pensions- oder Krankenversicherung gibt, man aber auch nicht gut verdient) oder gleich in Rumänien, Bulgarien, Indien ... die heuern dann teils "native speakers" an, also Europäer, zu ortsüblichen Bedingungen allerdings.

leser 4712
00
27.6.2010, 08:38
nicht zu vergessen

dass die callcenter in irland oder schottland zusätzlich von der eu gefördert wurden.

The Informer
00
14.7.2010, 15:40
das ist aber schon lange her

die Callcenter meines Brötchengebers sind zuerst nach GER, dann IRL, irgendwann nach Indien, China und jetzt aktuell in Südafrika. Ich glaub Brasilien war auch mal dabei, bin aber nicht sicher,...
Liegt aber auch am Konsumenten, wenn er sich es nicht bieten läßt, und auch gerne den Aufschlag zahlt, wie bei BIO, ÖKO, Ursprung, was auch immer, würde sich etwas ändern.

hawkwind -
04
23.6.2010, 10:20
Da kommen wir der Sache schon näher.

Ihre Argumentation ist schlüssig, sie berechtigt dennoch nicht dazu, die Situation in den Callcentern zu belassen, wie sie ist.

Mit ebendiesen Argumenten wird zur Zeit eine Bankensteuer verhindert ("Wenn wir das machen, wandern die Banken ab."). Mit diesen Argumenten versuchen Konzernchefs seit Jahrzehnten ihre Belegschaft an den Richtlinien der Landesgesetze und der Gewerkschaften vorbei, auszuquetschen wie die Zitronen.

Höhere Löhne in den Callcentern heißt nur, dass die Margen etwas geringer werden. Das sollte angesichts der Tatsache, dass wir in einem reichen Land leben, zum Wohl der Arbeitnehmer vertretbar sein.

Peter Cash
20
14.7.2010, 19:08
reiches Land

reich sind in diesem Land die Masse der Arbeitnehmer, einige davon hoch bezahlte (Staats) Manager, die keine Arbeitgeber sind. Die tatsächlichen Arbeitgeber in Österreich (die Unternehmer von KMUs) sind keineswegs reich. Gemessen an Risiko und Arbeitsaufwand sind sie unterbezahlte Halbsklaven (Sklave von Behörden + Banken) allerdings meist frei in ihrer Entscheidungen und Arbeitszeiten. (wann ich die 100 Stunden pro Woche arbeite bleibt meiner Entscheidung überlassen!) Aber auch Neid muss man sich erarbeiten und beneidet zu werden (auch wenn man den Neidgrund gar nicht hat) kann auch motivieren.

Was ich mich immer Frage - warum werden die "Neider" nicht selber reiche Arbeitgeber - ist doch ganz einfach!

The Informer
00
14.7.2010, 15:42
schön wärs

aber nicht bei einer US Tochter, die double digit growth einfordert, sonst könnten die armen Aktionäre ja gleich ihr Geld aufs Sparbuch legen. ;-)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 49
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.