"Natürlich wird der Euro überleben"

18. Juni 2010, 10:48
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Warum sich der Euro bewährt hat und ob die EZB weiter Staatsanleihen kaufen wird - EZB-Direktorin Tumpel-Gugerell im Chat

"Vertrauen Sie nicht Gerüchten sondern objektiven Informationen", rät EZB-Direktorin Gertrude Tumpel-Gugerell auf die Frage eines Users, ob es stimme, dass einzelne Länder bereits Ausstiegsszenarien für den Fall eines Euro-Kollaps planten. "Natürlich wird der Euro überleben", ist sie sicher. Der Euro habe sich bewährt und Europa in der Vertiefung der Wirtschaftsbeziehungen wesentlich unterstützt, so Tumpel-Gugerell im derStandard.at-Chat. Den Einwurf, dass vor allem US-amerikanische Experten das durchaus auch anders sehen, weist sie zurück: "Ökonomen können auch irren in ihren Einschätzungen."



Zuversichtlich ist die EZB-Direktorin bei der Umsetzung des Konsolidierungsprogramms in Griechenland: "Die ersten Ergebnisse sind positiv. Die weitere Entwicklung wird von der europäischen Kommission, dem internationalen Währungsfonds und der EZB genau überprüft." Griechenland habe sich zu einem strikten Sparkurs verpflichtet und dafür die Möglichkeit erhalten, von anderen europäischen Staaten vorübergehend Kredite zu bekommen, so Tumpel-Gugerell.

Die Probleme von Großbanken mit komplizierten Finanzprodukten sieht Tumpel-Gugerell vor allem in zwei Punkten: Fehler bei der Risikoeinschätzung und ein zu großes Vertrauen in das Urteil der internationalen Ratingagenturen. Ein wichtiger Schritt im Rahmen der Finanzmarktreform sei die Schaffung von mehr Transparenz am Derivate-Markt. Um den Spannungen am Interbankenmarkt entgegen zu wirken, habe die EZB jedenfalls "einige Maßnahmen in der Liquiditätsversorgung der Banken weiterhin aufrecht erhalten". Ein stabiler Finanzsektor gehöre laut der EZB-Direktorin zu einer funktionierenden Wirtschaft. Wichtig sei nun, dass die Finanzmarktregulierung auch die Lehren aus den letzten drei Jahren berücksichtige.

Eine Hyperinflation sieht Tumpel-Gugerell nicht auf die Eurozone zukommen, die Preisstabilität sei gewährleistet. Den Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB verteidigt sie im Chat: "Das Ankaufsprogramm hat bisher gute Ergebnisse gebracht und wird vom EZB-Rat immer wieder überprüft." Ziel sei, die Wirksamkeit der Geldpolitik zu unterstützen und Spannungen auf den Finanzmärkten zu mildern. Das derzeitige Leitzinsniveau der EZB hält sie für angemessen. (rom, derStandard.at, 18.6.2010)

ModeratorIn: Liebe Frau Dr. Tumpel-Gugerell, wir freuen uns sehr, dass Sie heute für uns Zeit haben, liebe UserInnen, wir freuen und auf eine interessante Diskussion, die wir gleich mit der Einstiegsfrage starten wollen: Wird der Euro überleben?

Gertrude Tumpel-Gugerell: Natürlich wird der Euro überleben. Der Euro hat sich bewährt und hat uns in Europa in der Vertiefung der Wirtschaftsbeziehungen wesentlich unterstützt.

UserInnenfrage per Mail: Wie lange wird die EZB die Politik des Niedrigzinses noch aufrecht erhalten?

Gertrude Tumpel-Gugerell: Unser Zinsniveau ist angemessen. Und wir beobachten laufend Wirtschaftsdaten, Konjunkturentwicklung und Aussichten für die Preisentwicklung.

ModeratorIn: Viele vor allem amerikanische Experten, wie zum Beispiel Nobelpreisträgr Paul Krugman sind sich bezüglich des Überlebens des Euro nicht so sicher. Wissen die etwas, was wir nicht wissen, wirft Hans Rauscher ein.

Gertrude Tumpel-Gugerell: Ökonomen können auch irren in ihren Einschätzungen. Die Frage stellt sich nicht.

UserInnenfrage per Mail: Glauben Sie, dass Griechenland mit seinen gesetzten Maßnahmen aus dem Sumpf kommen wird?

Gertrude Tumpel-Gugerell: Griechenland ist dabei ein sehr umfangreiches Konsolidierungsprogramm umzusetzen. Die ersten Ergebnisse sind positiv. Die weitere Entwicklung wird von der europäischen Kommission, dem internationalen Währungsfond und der EZB genau überprüft.

efford: Bislang hat es Währungsreformen nur im Zusammenhang mit Kriegsereignissen gegeben. Könnten wir vor einer neuen Erfahrung stehen, dass uns eine solche beim Euro mitsamt einer gewissen "Abschreibung" des Ersparten erwartet?

Gertrude Tumpel-Gugerell: Der Euro hat sich bewährt und die Ersparnisse sind sicher.

Die Ente Lippens: Wieso unterlaufen Grossbanken derartige Fehler wie beim Aufkauf von Finanzprodukten, deren Inhalt nicht verstanden wird?

Gertrude Tumpel-Gugerell: Es hat Fehler in der Risikoeinschätzung gegeben und auf das Urteil der internationalen Ratingagenturen wurde zu sehr gebaut.

UserInnenfrage per Mail: Gregor Samsa: Wie lange will die EZB Staatsanleihen kaufen?

Gertrude Tumpel-Gugerell: Das Ankaufsprogramm hat bisher gute Ergebnisse gebracht und wird vom EZB-Rat immer wieder überprüft.

UserInnenfrage per Mail: Jana Randow: Wird bei den aktuellen Stresstests auch das Szenario einer Umschuldung von Staatsschulden von Laendern wie z.B. Griechenland untersucht?

Gertrude Tumpel-Gugerell: Die Stresstests nehmen verschiedene Risikoszenarien an und werden in ihren Ergebnissen auch veröffentlicht werden.

F S 3: Wie realistisch sehen sie die Einführung einer neuen Paritätswährung - die SDRs - und innerhalb welchen Zeitrahmens?

Gertrude Tumpel-Gugerell: Ich halte das für eine akademische Diskussion.

UserInnenfrage per Mail: Patrick Skalitzky: Kann es aufgrund der finanziellen Situation einiger EU Länder, wie Griechenland und Spanien, im Euroraum zu einer Hyperinflation kommen?

Gertrude Tumpel-Gugerell: Wir haben erst vor kurzem unsere Vorausschauung für die nächsten Jahre veröffentlicht und sehen die Preisstabilität als gewährleistet an.

Heisswachs: Wie stehen Sie zu einem Süd- und einem Nord-Euro, oder einem, wie man es auch nennen will, starken und einem schwachen Euro, also zwei Währungen, um den Euro als Weltwährung vor wirtschaftlich angeschlagene EU-Nationen zu schützen? Wäre das nicht ei

Gertrude Tumpel-Gugerell: Die Eurozone umfasst 16 Mitgliedsländer. In wenigen Monaten werden es 17 sein. Die Länder mit höheren Budgetdefiziten und Staatsschulden haben Korrekturmaßnahmen eingeleitet. Das wird das Vertrauen in den Euro stärken. Darüber hinaus werden die Mitgliedsländer die Überwachung der Budgetpolitik verbessern. Erste Vorschläge dazu liegen auf dem Tisch. Wir sind auf einem guten Weg.

lelalom: Was halten Sie von den Befürchtungen der Banken ob der Veröffentlichung der Stresstests (falsche Interpretationen, Panik, ...)?

Gertrude Tumpel-Gugerell: Es gibt in den einzelnen Ländern unterschiedliche Praktiken. Manche Länder veröffentlichen bereits jetzt ihre Stresstests und die Beurteilung der Situation einer Bank ist immer ein sensibler Vorgang. Stresstest bedeutet, man nimmt ein Szenario an, das ungünstiger als das derzeitige ist und berechnet die Folgewirkungen für die Bank. Es ist daher wichtig, dass ein Stresstest auch gut erklärt wird.

mikkki: Was halten sie von einer Euro-Anleihe bzw. wäre dies nicht auch noch ein Mittel den Anleihen-Markt zu beruhigen?

Gertrude Tumpel-Gugerell: Jedes Land begibt seine eigene Anleihe und internationale Organisationen wie die europäische Investitionsbank begeben Anleihen deren Erlös sie europaweit einsetzen können.

wero2: warum wird die 1cent münze nicht abgeschafft und eine 1oeuro silbermünze wäre eine bereicherung der bürger/innen

Gertrude Tumpel-Gugerell: Finnland hat gar keine 1-Cent Münze eingeführt. Es ist sicher möglich dieses Thema zu diskutieren. Es ist aber derzeit nicht auf der Tagesordnung. Die Münzprogramme einzelner Mitgliedsländer weisen eine große Vielfalt auf.

Die Ente Lippens: Wieso wird der Kreis der Euro-Laender laufend erweitert (ZB Estland), wenn bereits die aktuellen Laender mehr Probleme aufwerfen als erwartet?

Gertrude Tumpel-Gugerell: Jedes neue Mitgliedsland muss Konvergenzkriterien erfüllen. Das sind die die Inflationsrate, die langfristigen Zinsen, das Budgetdefizit, der Schuldenstand und die Wechselkursstabilität. Wichtig ist, dass diese Kriterien nachhaltig erfüllt sind und auch nach dem Beitritt zur Eurozone eine stabilitätsorientierte Politik verfolgt wird.

UserInnenfrage per Mail: Jana Randow: Wird Spanien ähnliche Hilfen wie Griechenland brauchen?

Gertrude Tumpel-Gugerell: Spanien hat für 2010 zusätzliche Budgetmaßnahmen ergriffen, z.B. ein Gehaltsstopp bei den Beamtengehältern und eine Arbeitsmarktreform eingeleitet, die seit Jahren zur Diskussion stand.

efford: Frau Tumpel-Gugerell, könnte es sein, dass Sie eine Hardlinerin sind, die den Fragern auf jeden Fall suggerieren will, dass alles bestens und in Ordnung ist und dass beim Volk auf keinen Fall Zweifel aufkommen darf?

Gertrude Tumpel-Gugerell: Das Gespräch ist der erste Schritt zu einem besseren Verständnis. Schreiben Sie mir die Zweifel die Sie haben und ich werde gerne darauf eingehen.

UserInnenfrage per Mail: Angeblich geht’s dem Interbankenmarkt wieder/immer noch schlecht. Können Sie das bestätigen?

Gertrude Tumpel-Gugerell: Die EZB hat einige Maßnahmen in der Liquiditätsversorgung der Banken weiterhin aufrecht erhalten um Spannungen am Geldmarkt entgegen zu wirken.

dr.ban cok: halten sie die momentane geldpolitik für moralisch bedenklich?

Gertrude Tumpel-Gugerell: Was meinen Sie damit konkret?

Dunkin' Donuts: Glauben Sie, dass einzelne Länder bereits Ausstiegsszenarien für den Fall eines Euro-Kollaps vorbereitet haben? Besonders aus Deutschland hört man immer wieder Gerüchte dazu (Stichwort DM II)!

Gertrude Tumpel-Gugerell: Vertrauen Sie nicht Gerüchten sondern objektiven Informationen.

Boris Groendahl: Gehoert zu den Risikoszenarien, die die derzeitigen Stresstests annehmen, auch das einer Umschuldung durch Griechenland oder andere Laender der Eurozone, oder ist dieses Szenario zu unrealistisch

Gertrude Tumpel-Gugerell: Es werden sowohl die Annahmen als auch die Ergebnisse veröffentlicht werden und dies ist noch für diesen Sommer geplant.

Anton D.: Ist der Eindruck richtig, daß sich die EU zur Haftungsgemeinschaft für das Versagen der staatlichen Wirtschaftspolitiken entwickelt und daß die Nettozahler dabei draufzahlen?

Gertrude Tumpel-Gugerell: Die Staats- und Regierungschefs haben sich darauf geeinigt, dass Länder die in Schwierigkeiten kommen vorübergehend Kredite erhalten können. Dies setzt jedoch voraus, dass sich dieses Land zu einer soliden Wirtschaftspolitik verpflichtet.

jeff5: sg fr tumpel-gugerell, warum hat man wieder mit diesen griechenland-paketen die banken unterstützt und stattdessen nicht griechenland aus der euro-zone ausgeschlossen. die hätten ihre landeswährung abwerten können und der europäische steuerzahler hä

Gertrude Tumpel-Gugerell: Griechenland hat sich zu einem strikten Sparkurs verpflichtet und dafür die Möglichkeit erhalten von anderen europäischen Staaten vorübergehend Kredite zu bekommen. Griechenland muss seine preisliche Wettbewerbsfähigkeit wieder herstellen und dies geschieht durch die Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gehälter, was auch Auswirkungen auf Gehälter im Privatsektor haben wird.

Ewald Zwinz: Ist die starke Euro-Abwertung nicht doch eine willkommene Exportförderung mehr als ein echtes Krisenszenario

Gertrude Tumpel-Gugerell: Wechselkursentwicklungen möchte ich nicht kommentieren. Tatsache ist, dass die internationale Belebung im Handel auch in Europa spürbar ist und sehr wesentlich zur Erholung der Wirtschaft beitragen wird.

Heisswachs: Weil Sie es oben in bezug auf Griechenland ansprachen: Ist nicht jedes EU-Land grundsätzlich zu einer soliden Wirtschaftspolitik verpflichtet?!?

Gertrude Tumpel-Gugerell: Vollkommen richtig. Dies ist auch der Gedanke des Maastricht-Vertrags. Leider wurde diese Verpflichtung nicht genug beachtet und deswegen sind die jetzigen Korrekturmaßnahmen umso größer.

Schilcherfreund: Warum kauft die EZB griechische und sonstige "Schrottanleihen" auf dem Sekundärmarkt und lässt sich somit allen Unabhängigkeitsbeteuerungen zum Trotz zum Bailout primär französischer und deutscher Banken missbrauchen (bzw. sich die verantwortlichen

Gertrude Tumpel-Gugerell: Die Entscheidung zum Ankauf von Staatsanleihen hat die EZB alleine getroffen. Nachdem ich dem Gremium angehöre, das diese Entscheidung getroffen hat, kann ich das auch bestätigen. Die Maßnahmen haben Wirkung gezeigt. Ihr Ziel war es die Wirksamkeit der Geldpolitik zu unterstützen und Spannungen auf den Finanzmärkten zu mildern.

UserInnenfrage per Mail: Erwin Hagleitner: Viele Experten behaupten, dass große Hedgefonds mit Sitz in New York, London, Karibik & Co die eigentlichen Drahtzieher jener Turbulenzen sind - die wenig mit Finanzierung und Absicherung der realen Wirtschaft zu tun haben! Die

Gertrude Tumpel-Gugerell: Ein wichtiger Schritt im Rahmen der Finanzmarktreform ist die Transparenz von Derivativgeschäften. In einer Woche werden wieder Beratungen zum Thema Finanzmarktreform beim G20 Gipfel stattfinden. Die Europäische Kommission hat einen Regulierungsvorschlag zu diesem Thema veröffentlicht. Es ist wichtig, dass wir möglichst bald konkrete Ergebnisse sehen.

ModeratorIn: Wie schlimm ist es, wenn auf Grund von REgulierungen des Finanzmarktes Hedgefonds und andere Finanzinstitutionen ihr Geschäft aus Europa abziehen wirft Hans Rauscher ein.

Gertrude Tumpel-Gugerell: Es ist wichtig, dass man ein gemeinsames Verständnis für die notwendige Regulierung auf globaler Ebene erzielt. Darum bemüht man sich zur Zeit, dennoch wird es auch in Zukunft nationale Spielräume geben.

b_UT: Nouriel Roubini meint in seinem neusten Buch, nur wenn man zum richtigen Zeitpunkt am Ende einer Krise die Leitzinsen im richtigen Maß erhöht, kann man verhindern, dass Institutionen und Betriebe künstlich am Leben erhalten werden, die permanent neg

Gertrude Tumpel-Gugerell: Die Zinspolitik hat Preisstabilität als Ziel. Strukturprobleme im Finanzbereich sollten in Zusammenarbeit von Eigentümer und Aufsichtsbehörden zeitgerecht gelöst werden.

si tacuisses: Wird der globale Wettbewerb, das Aufholen von Staaten wie China, Brasilien, etc., die EU dazu zwingen effizienter zu arbeiten und nationalstaatliche Geplänkel hintanzustellen? Besteht nicht die Gefahr einer neuen Massenverarmung angesichts der Finan

Gertrude Tumpel-Gugerell: Schon Jean Monnet einer der geistigen Väter der europäischen Integration hat schon vor 50 Jahren geschrieben, dass viele Probleme der heutigen Zeit nicht mehr von Nationalstaaten alleine gelöst werden können. Daher ist es wichtig, dass der europäische Meinungsbildungsprozess funktioniert und Europa auf der globalen Bühne gut vertreten wird. Nur dann werden wir in diesen Wettbewerb der Regionen eine erfolgreiche Rolle spielen.

dr.ban cok: 'Was meinen Sie damit konkret?' - ist es zu rechtfertigen den finanzsektor und damit eine beschränkte zahl an individuen bzw. banken praktisch uneingeschränkt mit gewaltigen geldmengen zu stützen? derartige vorgänge sind in anderen bereichen undenkb

Gertrude Tumpel-Gugerell: Ein stabiler Finanzsektor gehört zu einer funktionierenden Wirtschaft. Die Finanzinstitute haben begonnen die staatlichen Hilfen Schritt für Schritt wieder zurück zu zahlen. Kreditgewährung ist Voraussetzung für Investitionen im Unternehmenssektor und bei privaten Haushalten. Wichtig ist, dass die Finanzmarktregulierung auch die Lehren aus den letzten 3 Jahren berücksichtigt.

Mayor - Dan Scott: Kurz gefragt: Ist eine internationale Bankenabgabe gestorben?

Gertrude Tumpel-Gugerell: Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben gestern zu diesem Thema beraten und werden auch am G 20 Gipfel dieses Thema einbringen.

kredo: Ich verbringe im Juli drei Wochen in den USA. Wie berechtigt ist meine Befürchtung, dass der Euro bis dahin wieder an Wert verliert?

Gertrude Tumpel-Gugerell: Ich ersuche Sie diese Frage mit Ihrem Bankberater zu besprechen.

ModeratorIn: Liebe UserInnen, danke für die zahlreichen Fragen, die wir wieder einmal bei weitem nicht alle berücksichtigen konnten, liebe Frau Dr. Tumpel-Gugerell, lieber Hans Rauscher, danke fürs Mitdiskutieren. Allen noch einen schönen Tag.

Gertrude Tumpel-Gugerell: Vielen Dank für Ihr Interesse an der Währungspolitik und den aktuellen wirtschaftspolitischen Themen. Ich habe mich über die fundierten Fragen sehr gefreut.

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