"Existenzbedrohung"

Privatsender appellieren an Abgeordnete

16. Juni 2010, 13:01
  • Brief an die Abgeordneten.

Brief an alle Parlamentarier - Gegen ORF-Gesetz mit regionaler TV-Werbung

Der Verband der Privatsender appelliert in einem Schreiben an die 183 Abgeordneten zum Nationalrat, dem neuen ORF-Gesetz nicht zuzustimmen. Betreff: "Gefährdung des dualen Rundfunkmarkts in Österreich durch die anstehende Beschlussfassung des Nationalrats zum neuen ORF-Gesetz". etat.at hat den Wortlaut des Briefs (links als Download). (fid)

lessismore
00
17.6.2010, 01:13

Der duale Rundfunkmarkt ist in Gefahr? Mir schnackeln die Knie!

Markus Sagmeister
00
16.6.2010, 21:12

Was mmir abgeht wäre einmal ein Verzicht der Bundesländer Ihre Landesbudgets mit Gebührengeldern
die Landesbudgets aufzufetten, davon redet leider nämlich niemand, weil das nämlich ansich auch ein Teil der Wahrheit. Und Bei den Privatsendern, bei allem Respekt, bin ich mir nicht ganz sicher ob die Privatsender so schlecht dastehen, weil Puls 4 hat als Mutter Prosieben und die sind eingentlich weder klein noch gefährdet. Pro Sieben ist doch an der Börse gelistet glaube ich.

Ich denke es wäre fair, die Gebühren nicht zu erhöhren stattdesen sollten die Länder
auf ihren Anteil verzichten, wiegesagt.

emil dackweiler
00
16.6.2010, 23:46
die p7s1 und rtl

werbefenster sind auch nicht existenzbedroht, sondern die regionalen und lokalen privatsender

emil dackweiler
01
16.6.2010, 18:25
leider

nur allzu wahr

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