Mobilitätsforschung, gar nicht theoretisch

15. Juni 2010, 17:55
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Femtech-Expertin des Monats Juni ist Alexandra Millonig

Wie mobil sind bestimmte gesellschaftliche Gruppen? Und wodurch werden sie dabei beeinflusst? So könnte man, natürlich stark verkürzt, den aktuellen Forschungsschwerpunkt von Alexandra Millonig beschreiben, die nun zur Femtech-Expertin des Monats Juni gewählt wurde.

Die 1972 in Steyr geborene Wissenschafterin arbeitet im Mobility-Department des Austrian Institute of Technology (AIT), vormals Austrian Research Centers Seibersdorf. Die Voraussetzungen für diesen Job holte sie sich durch das Studium der Raumplanung und Raumordnung an der TU Wien.

Das Thema ihres Doktoratsstudiums: "Klassifizierung des räumlichen Bewegungsverhaltens von Fußgängern". Das klingt nur theoretisch. In Projekten wie "MobilityCheck", bei denen Standorte nach ihrer Mobilitätsqualität bewertet werden, geht es vor allem um praktische Umsetzungsmöglichkeiten.

Femtech ist eine Initiative des Verkehrsministeriums. (pi/DER STANDARD, Print-Ausgabe, 16.6.2010)


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