Frankreich

Sarkozy als einziger König im Kartenspiel

14. Juni 2010, 18:54
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    foto: jeudecartes

    Der Präsident als König: Das Kartenspiel kostet auf der Webseite 10 Euro.

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    Der amerikanische Präsident als Joker, Sohn Jean als Bube.

Seine (Ex-)Frauen fungieren als Damen, der amerikanische Präsident als Joker

Paris  - Eine französische Künstlergruppe hat ein Kartenspiel herausgebracht, in dem es nur einen König gibt: Staatspräsident Nicolas Sarkozy. Die Buben in dem am Montag vorgestellten Spiel sind Premier Francois Fillon, Innenminister Brice Hortefeux, Sarkozys Sohn Jean und weitere Politiker der konservativen Regierungspartei UMP.

Die Damen sind Sarkozys Ehefrau Carla, seine beiden Ex-Frauen Cecilia Attias und Marie-Dominique Culioli sowie die einst von ihm geförderte und dann in Ungnade gefallene ehemalige Justizministerin Rachida Dati. Insgesamt umfasst das Kartenspiel 54 Karten, der Joker ist der amerikanische Präsident Obama.

Das Kunstprojekt veranschauliche "auf ironische Art" die derzeitige französische Gesellschaft, erklärte die Gruppe artisnotdead. Die ausgewählten Figuren drückten "die bemerkenswertesten Aspekte" in Sarkozys Amtsführung aus, erklärte das Kollektiv um den französischen Soziologen Olivier Peyroux: "Die Allgegenwärtigkeit, die Amerikanisierung des Stils, die Theatralisierung seines Privatlebens und der 'Hof'." Die nächste Ausgabe wird sich Silvio Berlusconi widmen, kündigen die Künstler an.(APA/red)

 

Hiertsch
00
12.7.2010, 07:37
...

ist doch ne nette idee. find ich gut.

wolfetone
 
01
16.6.2010, 02:06

Die Schnapskarten vom Deix damals waren um Längen besser.

Sire de Vienne
00
15.6.2010, 17:35
mit der Köpergröße reicht es aber nur zum kleinen Prinzen

und nicht zum Kini!

Edain
00
15.6.2010, 15:27
"Die nächste Ausgabe

wird sich Silvio Berlusconi widmen, kündigen die Künstler an."

Aber was soll das für ein Kartenspiel werden mit lauter Königinnen?

TanteMitzi
00
15.6.2010, 10:01

Schwache Porträts

pauljoe
00
14.6.2010, 19:43

leider gibts keinen 50er. Berlusconi würd einen schicken falschen abgeben.

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