Eine Revolution ohne ideologische Scheuklappen

13. Juni 2010, 19:04

Anmerkungen zum Jahrestag der grünen Protestbewegung aus der Perspektive der Zivilgesellschaft - von Saba Farzan

Trotz anhaltender Repression sind der Mut und die Bereitschaft der Iraner zum Widerstand ungebrochen.

*****

Der Jahrestag der iranischen Freiheitsbewegung am 12. Juni stellt die Weltöffentlichkeit vor viele Fragen. Die Tatsache, dass diese Bewegung lebendig ist und sich kontinuierlich lautstark bemerkbar gemacht hat, beantwortet schon die wichtigste: Ja, der Iran steht an der Schwelle einer Revolution. Trotz eines massiven Polizeiaufgebots sind viele Iraner auch an diesem Samstag auf die Straße gegangen - Millionen, wie noch vor einem Jahr, waren es nicht, aber genügend, um einmal mehr ein Zeichen des Widerstands zu setzen, der von Beginn an ohne Führung, ohne Ideologie und ohne den Klerus agiert. Und genau darin liegt das große Potenzial der Grünen Bewegung.

Bezeichnend für deren eigenständige Substanz: Die weitgehend entmachteten Kleriker in der Theologenstadt Qom lehnen mehrheitlich die Verbindung von Religion und Staat ab. Liberale Kleriker? Ja, die gibt es - und das ist auch kein Widerspruch in sich. Viele schiitische Gelehrte hatten in den vergangenen Jahren ihre Koffer gepackt und sich im irakischen Nadjaf niedergelassen. Sie sympathisieren mit der iranischen Freiheitsbewegung, aber sie führen sie nicht an.

Getragen wird der Protest von vielen relevanten sozialen Gruppen: Frauen, Studenten, Arbeitern, Gewerkschaftern. Einzig die Basarhändler fehlen noch. Doch die Basaris, einst eine mächtige Gruppe in der iranischen Gesellschaft, sind nicht mehr das, was sie einmal waren. Ohne ihre Unterstützung wäre einst Ayatollah Khomeini niemals an die Macht gekommen. Heute kann die Revolution auch ohne die Basarhändler gelingen, denn finanziell ruiniert und von der herrschenden Elite längst fallengelassen, hätten sie zwar allen Grund, sich dem Protest anzuschließen und werden es eines Tages wohl auch tun, aber für den Erfolg der Bewegung ist das nicht mehr ausschlaggebend.

Die kluge Taktik der Protestbewegung ist es bisher gewesen, revolutionäre Feiertage im System der Islamischen Republik für ihre Demonstrationen "umzukehren" , doch der 12. Juni gehört der Grünen Bewegung allein. Vielleicht ist man auch deshalb von der sonst üblichen Praxis, die Protestresolutionen schon vor der Demonstration bekanntzugeben, abgewichen (ein Schweigemarsch ist es trotzdem nicht geworden: die Rufe "Nieder mit der Diktatur" waren unüberhörbar). Gut möglich aber auch, dass generell taktische Veränderungen im Gange sind. Auf dem Weg in eine demokratische Gesellschaft wird sich die Freiheitsbewegung noch oft verändern, da gibt es kein festgeschriebenes "Gesetz" .

Eines wird sie aber, das wage ich zu prophezeien, auch künftig bleiben: gewaltfrei. Sie geht an das Fundament der Islamischen Republik und ist dennoch nicht radikal. Im vergangenen grünen Sommer kursierte auf den Straßen Teherans eine kleine Protest-Zeichnung mit dem Satz: Es ist immer die leere Hand, die gegen eine bewaffnete gewinnt. Radikale Entwicklungen gab es in unserer Geschichte genug - sie haben nie zu einem guten Ende geführt.

Der Iran steht am Scheideweg. International isoliert kann die nun herrschende paramilitärische Diktatur sich nicht mehr lange an der Macht halten, und das weiß sie auch selbst. Nur wie viele Opfer soll sie noch mit sich in den Abgrund reißen? Deshalb ist jede Art von Unterstützung - besonders in Form von starken Sanktionen - für die freiheitsliebenden Iraner keine Einmischung in die inneren Angelegenheiten ihres Landes. Sie sagen es selbst: Man kann nicht mit einem menschenverachtenden Regime verhandeln und dabei gleichzeitig die Freiheit unterstützen wollen. Der Westen muss sich entscheiden. Und es sieht nach dem letzten UN-Beschluss so aus, als würde die Entscheidung endlich zugunsten der Freiheit ausfallen.

Für das Regime gibt es in diesen Tagen jedenfalls keinen Grund zur Freude. Scham wäre den Handlungen der Machthaber wohl eher angemessen - doch Tyrannen schämen sich nie für ihre Verbrechen. Das Ausmaß der Repression ist in diesem vergangenen Jahr kaum zu ertragen gewesen, aber die Iraner haben dennoch ihren Mut nicht verloren. Sie fordern die Freilassung von allen politischen Gefangenen. Und schon in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag waren in Teheran wieder kraftvoll die "Gott ist groß" - und "Nieder mit der Diktatur" -Rufe von den Dächern der Häuser zu hören. Am selben Tag, als in New York die neue Sanktionsresolution verabschiedet wurde, klang das fast wie ein Befreiungsruf: Die Welt hat uns endlich gehört -ein tiefes Aufatmen, bevor die Auseinandersetzung in die nächste Etappe geht.

Zuletzt noch ein Wort zu einem weit verbreiteten Missverständnis über unser Verhältnis zu säkularen Strukturen: Nur der Westen glaubt, dass die Iraner das dekadent und bevormundend finden würden. Tatsächlich leben die Menschen im Iran in ihrem privaten Alltag längst eine aufgeklärte Spiritualität, die iranische Gesellschaft ist moderner als je zuvor. Auch das ist ein entscheidender Grund, warum die Tage der mittelalterlichen Tyrannei gezählt sind. (DER STANDARD, Printausgabe, 14.6.2010)

 

Die in Teheran geborene Autorin lebt als Soziologin und freie Publizistin in Berlin.

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    Posting 1 bis 25 von 35
    1 2
    Zwei Und Vierzig
    00
    16.6.2010, 12:38
    für die freiheitsliebenden Iraner keine Einmischung in die inneren Angelegenheiten ihres Landes

    Das stimmt nicht.

    Denn auch die freiheitsliebenden Iraner, wissen, dass die Sanktionen absolut nichts mit den Menschenrechtsverletzungen im Iran oder den Protesten im Iran zu tun haben. Solange die Geschäfte mit dem Iran gut gehen - interessiert sich keiner wirklich für Protestbewegung oder Unterdrückung.

    Wieso sollte man einen Verkäufer austauschen, wenn der seine Ware billig anbietet - auch wenn er zuhause seine Frau und Familie misshandelt?

    flash7
    00
    14.6.2010, 18:21
    News: heute in Teheran

    http://www.youtube.com/watch?v=I... r_embedded

    http://www.youtube.com/watch?v=x... r_embedded

    Vor einem Jahr sind Studentenheime angegriffen worden u

    tarte tatin
    11
    14.6.2010, 14:02
    freude über UN-sanktionen?!

    die autorin zieht aus den (verhaltenen) protestkundgebungen der letzten tage den irrigen schluss, anhänger der "grünen bewegung" würden die UN-sanktionen gutheißen, ja sich gar darüber freuen. was für ein unsinn!!!

    die mehrheit der iraner - auch regimegegner wie moussavi - sind klar für das atomprogramm zu zivilen zwecken und jedenfalls gegen die bevormundung des westens in dieser frage. ob nach einem regimewechsel der iran verhandlungsbereiter wäre, steht in den sternen - wohl auch ein grund, weshalb USA & co die "grüne bewegung" nicht einmal ideologisch unterstützen wollen.

    kolik11
    01
    14.6.2010, 13:55
    hier noch ein sehr interessanter essay zum thema aus psychoanalytischer sicht

    http://samamaani.blogspot.com/2010/06/e... ution.html

    Karl-Heinz Rumgenippe
    11
    14.6.2010, 11:37

    Die Ausführungen sind mir viel zu optimistisch. Der Sturz der Mullahs ist in den letzten 12 Monaten oft herbeigeschrieben worden, aber die Gewehre sind nach wie vor auf Seiten der Machthaber. Daran wird sich so wie es derzeit aussieht in absehbarer Zeit nichts ändern und solange dies so bleibt wird sich das Regime im Iran halten können.

    LisaRisa1
    84
    14.6.2010, 09:33
    ideologische Scheuklappen

    hat hier offenbar die Autorin. Vielen Dank an Ava Tar für die Offenlegung des Hintergrundes der Autorin, der ihre von der Realität weit entfernte Ausführung erklärt. Wenn die Dame überhaupt im Iran war, dann wohl nur im reichen Norden Teherans, aber sicher nicht unter dem "Volk". Wenn man in Berlin sitzt, kann man leicht für Sanktionen plädieren, die die ohnehin hohe Arbeitslosigkeit in der Bevölkerung weiter erhöhen werden. Das Regime lacht über Sanktionen, betroffen ist wie immer das Volk, das nun verstärkt mit chinesischen Produkten und Dienstleistungen beglückt wird. Als Soziologin sollte die Dame gründlicher recherchieren, bevor sie Unsinn verzapft. Auch wenn sie es gerne hätte, so schnell wird dieses Regime nicht fallen.

    kolik11
    27
    14.6.2010, 11:36
    Die Vorstellung, das "reiche Nord-Teheran", wäre die einzige Hochburg der iranischen Regimegegner, ist ihrerseits eine Scheuklappe ersten Ranges. Das "Volk" ist keineswegs mehrheitlich für das Regime. Wer ist denn dieses "Volk" überhaupt?

    Fast die Hälfte der Iraner gehört nichtpersischen Minderheiten an, die vom Regime z.T. brutal unterdrückt werden (Kurden, Belutschen, Azeri..). Dazu kommen religiöse Minderheiten, wie die Sunniten, Baha'is, Derwische ... denen es nicht besser geht.

    Die Behauptung, die "Armen" im Iran stünden auf Seiten des Regimes hält einer Überprüfung ebenfalls nicht stand: Es gibt regelmäßige Proteste und Streiks von Arbeitern, Lehrern (und die sind im Iran wirklich "arm"), die unabhängige Teheraner Bus-Gewerkschaft wurde zerschlagen, ihr Chef, Osanlu fast zu Tode gefoltert ...

    Iranische Linke sind entsetzt, wenn sie hören, daß es im Westen "Linke" gibt, die diesem Regime, der einen brutal-mafiösen Kapitalismus repräsentiert, die Stange halten.

    LisaRisa1
    00
    20.6.2010, 11:45
    Die iranische Linke repräsentiert sicher nicht das Volk im Iran,

    sie ist ein Minderheitenprogramm, wobei sich die Mehrheit ihrer Mitglieder wohl im Exil befindet. Natürlich ist es richtig, dass es in vielen Städten und verschiedenen Gesellschaftsteilen Anhänger der Opposition gibt. Andererseits gibt es viele Menschen, die von diesem Regime leben, weil es ihnen das Einkommen sichert. Und je mehr Arbeitslose und Jugendliche ohne Zukunftsaussichten hier produziert werden, umso mehr Zulauf werden radikale Kräfte bekommen. Mit Sanktionen, die die Wirtschaft schwächen, schwächt man die Zivilgesellschaft. Wer mit dem Westen Kontakt hat und Handel treibt, ist weltoffener als ein Arbeitsloser, der nur in der Moschee Aufnahme findet.

    trollvottel
    13
    14.6.2010, 15:21

    Daran sind leider unter anderem palästinensische Terroristen schuld, die schon in den 60ern die RAF ausbildeten ... und antisemitisch verhetzten, so dass eine "Rote Armee Fraktion", die wortreich gegen die Ex-Nazimörder in ihrer Gesellschaft zu sein vorgaben, bei einer Flugzeugentführung dann selbst jüdische Passagiere aussonderte und ermordete. Insbesondere die Erster-Mai-Demo-Linkssektierer sind extrem zerstritten: Da gibt es die "kritische", normale Linke, und eine "nationale" oder "patriotische" Linke, die zum Teil aus Ku-Klux-Klan-finanzierten Gruppen (Lyndon LaRouche), aus palästinensischen Judenhassern, DDR-Nazis und vielem anderen besteht. Der Judenhass eint diese Idioten mit Irans Diktator, der dafür Europas Nazis zum Kaffee lud.

    kolik11
    11
    14.6.2010, 19:10
    "Der Judenhass eint diese Idioten mit Irans Diktator, der dafür Europas Nazis zum Kaffee lud"

    Treffender kann mans nichts sagen. Danke.

    kolik11
    00
    14.6.2010, 12:24
    Korrektur: "... die diesem Regime, DAS einen brutal-mafiösen Kapitalismus repräsentiert ..."

    2110?
    01
    14.6.2010, 09:29

    Ein sehr guter Kommentar über das Thema.
    Es gibt natürlich keine bessere Motivation zum Säkularismus als eine lang andauernde religiose diktatur.

    Freigeist78
    11
    14.6.2010, 08:43

    So sehr ich die Hoffnungen und Sehnsüchte der Autorin verstehe und auch gerne teilen würde, so fehlt mir der Glaube.
    Schon rund um die Proteste gegen die getürkte Wahl von Ahmadinedschad wurde in unseren Medien der bevorstehende Umsturz herbeigeschrieben...

    Es geht ja nicht nur um die reguläre Armee, die bei einer Revolution vielleicht handlungsunfähig würde, sondern um eine große Menge bewaffneter Milizen, aus ungebildeten Fanatikern, die durch einem Umsturz ihre bescheidene gesellschaftliche Position verlieren würden. Wie man die ohne Bürgerkrieg wegbekommt ist mir nicht klar.
    Es gibt auch viele Beispiele in denen ein isoliertes Regime gegen die eigene Bevölkerung lange überlebt hat. Leider.

    spekulant_in, realwirtschaftlich
    00
    14.6.2010, 10:59
    gegen die eigene Bevölkerung

    Nein. Das funktioniert nicht. Es stellt sich dann vielleicht auf außen so dar, aber dann hat man halt die Mechanismus noch nicht durchschaut. Mit Gewalt kann sich niemand halten auf Dauer. Nur Macht schafft das - und Macht kommt von Ermächtigung.

    Ava Tar
    55
    14.6.2010, 01:18
    "Die in Teheran geborene Autorin lebt als Soziologin und freie Publizistin in Berlin."

    Ergänzungen:
    Die in Teheran geborene Autorin lebt nicht nur in Berlin, sie ist in Deutschland aufgewachsen - nicht etwa im Iran

    Ihr Studienschwerpunkt in Bayreuth, New York und Yale war ebenfalls nicht der Iran, sondern Amerikanistik, Soziologie und Theaterwissenschaften

    Als Autorin über den Iran nach den Wahlen im Vorjahr entdeckt - kein Artikel älter als 2009 auffindbar - die meisten Google-Hits (satte 25.500) bei Murdochs "Wall Steet Journal"

    Auf ihrer Facebook-Seite
    http://www.facebook.com/people/Sa... 0301111254
    lacht uns unter "Saba Farzan gefällt:" als oberster Eintrag Sarah Palin an

    Daß sie vor 1 Jahr "Millionen" Iraner demonstrieren sah liegt wohl an ihrer FDP-Mitgliedschaft http://www.youtube.com/watch?v=UmhBFwm6qEM

    xx Hour1
    00
    14.6.2010, 22:57

    Danke für die Recherche. Es ist komisch daß die manche Exil-Raner die mehr über Sarah Palin wissen
    als über eigenes land und nie bei irgendwelche Proteste mitgemacht haben, sind feuer und flamme für die Grüne Bewegung.

    Ich kann auch von meinem Warem Stube, jeden Freihaitskampf führen.

    trollvottel
    05
    14.6.2010, 15:23

    Es wäre auch interessant zu erfahren, welche biographischen Wirren aus "Ava Tar" einen amerikahassenden, jeden noch so absurden Diktator gutheißenden Troll gemacht haben, dessen möglicher Zweitnick "diebo" noch wahnsinniger wirkt.

    Der Weise von Zion
    01
    14.6.2010, 19:03

    ein zutiefst den westen hassenden, der deshalb seine persönlichen erlösungshoffnungen auf nordkorea, iran, hamas etc. setzt

    kolik11
    05
    14.6.2010, 11:15
    "Daß sie vor einem Jahr Millionen Iraner demonstrieren sah liegt wohl an ihrer FDP-Mitgliedschaft". Ach so war das ...

    ... Jetzt ist mir auch klar, warum der Teheraner Bürgermeister Qalibaf - konservativer, Khamenei nahestehender Politiker, und alles andere als ein Sympathisant der iranischen Protestbewegung - am 25. Juni 2009 drei Millionen Iraner in Teheran demonstrieren sah. Muß wohl auch an diesem seltsamen FDP-Syndrom leiden. Und FDP steht wohl für "Folie" (frz. für Wahnsinn), "Demenz" und "Paranoia" - alles aufeinmal.

    xx Hour1
    20
    14.6.2010, 23:00

    Die millionen Iraner hat die Propganda Erfunden
    DIE Zahl der Protester letzten Jahres war nie über 10-20,000 in einer 15 Mil Stadt Tehran und in einem 75 Mill Land.

    kolik11
    00
    15.6.2010, 19:06
    Nein, es waren nur ein paar hunderte ... seltsam nur, daß es im Iran seit einem Jahr kein anderes Thema zu geben scheint, als diese verschwindend kleine "grüne Bewegung" ...

    Mein Tipp: ignoriert sie doch einfach ...

    Wußte übrigens nicht, daß der - konservative - Teheraner Oberbürgermeister für den Westen Propaganda betreibt ...

    flash7
    23
    14.6.2010, 00:00
    schliesse mich solar Junior an

    guter Beitrag..

    Ich lebe dort, habe einen Doktor-Titel, spreche 4 Sprachen, eben ein einfacher Mensch und möchte Veränderung. Ich kenne niemanden in meinem Freundeskreis (im Iran), der das nicht will, aber DieMeinung kennt das ja besser als wir!!!

    (darf ich Ihre Quellen sehen bitte, bin sehr gespannt)

    Iran ist ein reiches Land; hätten wir eine Regierung, die an das Volk denken würde, wäre die wirtschaftliche Lage anders.

    Wenn wir schon dabei sind: warum wird Mottaki nach Wien eingeladen, und was machen eigentlich so viele österreichische Experten im Flugzeug, wenn ich nach Hause fliege? Das Land ist ja arm und die witschaftliche Lage so schlecht !!!!

    Alkolix
    30
    14.6.2010, 08:43
    sie haben also einen

    doktor titel?

    Wunder42
    21
    14.6.2010, 10:45

    einen ? waren doch 4, oder ?

    +DieMeinung+
    91
    13.6.2010, 19:35
    Immer lustig

    Wenn irgendwelche intellektuellen Exiltypen, die keine Ahnung haben was vor Ort wirklich abgeht, sich auslassen.

    Die Mehrzahl der Iraner sind einfache Menschen mit wenig Bildung, welche das Regime im großen u. ganzen in Ordnung finden.

    Würde die Wirtschaft besser laufen, wären Unterdrückung, Folter u. staatlicher Mord für diese Menschen kein Problem.

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    Posting 1 bis 25 von 35
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