Emmanuel Ekeigwe, Nafa-Obmann

    10. Juni 2010, 16:56
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    Ekeigwe machte den Führerschein im Jahr 2000 in Österreich und hatte dann auch sein erstes Auto, einen Toyota Corolla

    Im Jahr 2005 gründete der gebürtige Nigerianer Emmanuel Ekeigwe den Fußballclub Nafa (New African Football Academy), in dem vorwiegend afrikanische Migranten kicken. Der Ex-Fußballer und Immobilienmakler lebt seit elf Jahren in Österreich. Hier wird er auch die Fußball-Weltmeisterschaft verfolgen, entweder daheim oder mit seinen Nafa-Kollegen im Prater beim Public viewing. "Ich habe Nigeria im Herzen" , sagt Ekeigwe, darum glaube er an den Titel für seine Mannschaft und hoffe auf einen "tollen Auftritt" .

    Ekeigwe machte den Führerschein im Jahr 2000 in Österreich und hatte dann auch sein erstes Auto, einen Toyota Corolla: "Das Auto hat ein langes Leben, damit kann man ewig fahren." Tat er aber nicht. Der Toyota wurde von einem VWGolf abgelöst. Der war Ekeigwes Lieblingsauto: "Er verbraucht wenig Sprit, da spart man ein bisschen. Außerdem sind die Ersatzteile leistbar." Abgelöst wurde der Golf dann trotzdem, da er "nur zweitürig war und wir etwas Größeres brauchten" .

    Jetzt teilt der 35-Jährige mit seiner Frau einen weißen Nissan Almera, Baujahr 1997 und einen silbernen Ford Mondeo. Der Nissan sei "gut beieinander" und "sehr zuverlässig" . Den Ford habe er erst sechs Monate, den könne er noch nicht beurteilen.

    In der Freizeit geht Ekeigwe Roller skaten - und natürlich Fußball spielen. (baf/DER STANDARD/Automobil/11.06.2010)

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      foto: attila corbaci
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