Heute erreicht Hitze den Höhepunkt

10. Juni 2010, 11:24
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Das Wochenende wird sommerlich - Am Sonntagnachmittag gibt es Gewitter

Die erste Hitzewelle des Jahres hat Österreich derzeit fest im Griff. Zu verdanken haben wir das sonnige Wetter einem umfangreichen Tief über Südwesteuropa, das nordafrikanische Luft direkt nach Mitteleuropa führt, informiert der Wetterdienst UBIMET.  "Wer kann, sollte am Freitag unbedingt ins Freibad flüchten, in jedem Falle sollte man sich körperlich schonen und viel trinken", rät UBIMET-Meteorologe Andreas Schmölz. Am Wochenende geht es hochsommerlich warm weiter.  Die Höchsttemperaturen vom Freitag werden aber nicht mehr erreicht.

Hitzehöhepunkt am Freitag

Am Freitag erreicht die Hitze den vorläufigen Höhepunkt. In ganz Österreich muss man mit Temperaturen über 30 Grad rechnen. Selbst in 2000 Meter gibt es Werte um 20 Grad.  Im Flachland klettern die Temperaturen auch auf 35 Grad,  im östlichen Flachland sind sogar 36 oder 37 Grad möglich.  Wärmegewitter sind nur in Westösterreich möglich. "Wer kann, sollte unbedingt ins Freibad flüchten, in jedem Falle sollte man sich körperlich schonen und viel trinken", rät UBIMET-Meteorologe Andreas Schmölz.

Samstag: Bis zu 33 Grad - Im Westen heftige Gewitter

25 bis 33 Grad werden erwartet. Die Spitzenwerte werden im Süden und Osten zu finden sein. Von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich sind am Nachmittag allerdings heftige Gewitter möglich: Starkregen, Hagel und Sturmböen sind möglich.

Sonntag: Am Nachmittag Gewitter

Der Sonntag verläuft mit 21 bis 30 Grad nicht mehr ganz so heiß. Am Nachmittag muss man jedoch nahezu überall auf kräftige Schauer und Gewitter gefasst sein. Stellenweise sind auch Unwetter zu befürchten.

Was die kommende Woche betrifft, so sind sich die Wettermodelle derzeit noch uneins. (red)

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    Im östlichen Flachland könnten die Temperaturen am Freitag sogar auf 36 oder 37 Grad klettern. Wer kann, sollte unbedingt ins Freibad flüchten, in jedem Falle sollte man sich körperlich schonen und viel trinken, rät Wetterexperte Andreas Schmölz

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