Strabag und Swietelsky mit Kartellstrafen

9. Juni 2010, 16:50
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Budapest - Die ungarischen Töchter der österreichischen Baukonzerne Strabag und Swietelsky wurden von der ungarischen Wettbewerbsbehörde (GVH) wegen Kartellabsprachen bei Eisenbahnverträgen zu Geldstrafen verurteilt.

Die Strabag-Tochter Szentesi Vasutepito muss 3,4 Mrd. Forint (12,07 Mio. Euro) und die Swietelsky-Tochter Mavepcell 1,5 Mrd. Forint (5,32 Mio. Euro) bezahlen. Insgesamt wurden vier Unternehmen zu einer Geldstrafe von insgesamt 7,2 Mrd. Forint verurteilt. (APA)

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