Krisen setzen AUA zu

16. April 2003, 10:39
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Irak, SARS, Konjunktur-Flaute: Airline muss für März einen Rückgang der Passagierzahlen um acht Prozent hinnehmen

Wien - Die schwache Konjunktur, der Irak-Krieg und die Auswirkungen der Lungenkrankheit SARS haben die Passagierzahlen der österreichischen Luftfahrtgruppe Austrian Airlines (AUA) im März dieses Jahres deutlich schrumpfen lassen. Wie die AUA heute, Mittwoch, mitteilte, wurden im vergangenen Monat mit insgesamt 612.000 Fluggästen um 8,2 Prozent weniger befördert als im Vorjahr.

Im ersten Quartal 2003 sank das Passagieraufkommen im Jahresabstand um 0,1 Prozent auf 1,745 Mio. Fluggäste. Konjunktur- und Kriseneffekte hätten die Nachfrage in den ersten drei Monaten gedämpft, hieß es dazu. (APA)

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