Phoenix heißt jetzt Firebird

15. April 2003, 10:21
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Der schnelle Open Source-Browser hat einen neuen Namen – und eine blühende Zukunft

Lang hats gedauert doch nun hat der Phoenix einen neuen Namen: Der schlanke Mozilla-Abkömmling soll künftig unter dem Namen Firebird firmieren, parallel wird der erst vor kurzem vorgestellte – vom Hauptprogramm abgetrennte Mozilla Mail Client – Minotaur künftig Thunderbird heißen. Vorausgegangen war der Änderung des Namens eine Beschwerde des BIOS-Herstellers Phoenix Technologies, der seine Rechte verletzt sah, und eine öffentlich durchgeführte Suche nach einem neuen Titel für die Software.

Zentral

Auf jeden Fall hat Firebird/Phoenix glänzende Zukunftsaussichten: Nach einer kürzlich vorgenommen radikalen Änderung in der Roadmap (der Webstandard berichtete)soll der Browser künftig das Herzstück der Mozilla Suite darstellen und damit den monolithischen und von vielen als zu träge und aufgebläht angesehenen bisherigen Mozilla-Browser ersetzen. Wie und ob der neue Name dann überhaupt weitergeführt wurde nicht bekannt gegeben. (red)

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