Pentagon meldet 118 US-Tote im Irak seit Kriegsbeginn

15. April 2003, 06:38
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Mehr als 500 Verletzte, 4 Vermisste

Washington - Die Zahl der im Irak-Krieg ums Leben gekommenen US-Soldaten hat sich auf 118 erhöht. Von ihnen seien 105 im Gefecht oder durch irrtümlichen Beschuss aus den eigenen Reihen getötet worden, teilte das Verteidigungsministerium am Montagabend (Ortszeit) in Washington mit. Die 13 übrigen starben bei Unfällen. 495 Soldaten seien seit Kriegsbeginn am 20. März im Gefecht verletzt worden, 56 weitere bei Unfällen. Vier Angehörige der US-Armee galten am Montag noch als vermisst. Am Vortag hatte das Pentagon die Zahl der Getöteten mit 117, die der Verletzten mit 400 angegeben. (APA)

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