Musik-Filesharing

Böse, aber wie böse genau?

8. Juni 2010, 14:36

Bei den "Wiener Tagen der Musikwirtschaftsforschung" am Mittwoch und Donnerstag diskutieren Experten zum Thema Filesharing

Wien - Namhafte Wissenschafter diskutieren im Rahmen der erstmals stattfindenden "Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung" (9. und 10. Juni) die Auswirkungen von digitalem Musik-Filesharing auf die Umsätze des Musikgeschäfts sowie Pro und Kontra einer Musik-Flatrate.

Internationale Filesharing-Forscher wie Felix Oberholzer-Gee, Stan Liebowitz und Eric Garland und Peter Tschmuck, Professor an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, treffen dabei mit durchaus konträren Standpunkten aufeinander. "Filesharing ist innovatives Nutzerverhalten einer Netzwerkgesellschaft", sagt Tschmuck, "Filesharing verursacht immensen wirtschaftlichen Schaden", argumentiert Liebowitz. (APA)

-Lucien-
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wird sicher ein langweiliges Geschwafel von so genannten "Experten"...

Dr. Bitter
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Stimme zu.

Unnötige Akademiker unter sich.
Leider quargeln sie nicht mehr auf Lateinisch wie früher.
Das wäre wenigstens orignell.

Heutzutage können sie nur mehr mit englischen "Fachausdrücken" prahlen, darum fällt auch uns Ungebildeten die Peinlichkeit und Trivialität stärker auf.

Ich, Tarzan
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Akademiker-Bashing.

Immer super. Einfach nicht hingehen, und die G'schicht hat sich.

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