Ölaustritt - Wissenschafter bezweifeln BP-Angaben

6. Juni 2010, 22:16
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Während sich die schwerwiegendste Ölpest der Geschichte abzeichnet, bereiten Ölgesellschaften in Grönland die Ausbeutung vermuteter arktischer Erdölvorkommen vor

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Die am Freitag über das Ölleck gesetzte "Glocke" funktioniert. Doch während BP behauptet, den Großteil des Öls nun abzusaugen, fürchten US-Wissenschafter, dass lediglich ein Fünftel aufgefangen wird

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Washington/Miami - Im Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko gibt es offiziellen Angaben zufolge erste Fortschritte. Ingenieuren des BP-Konzerns war es am Freitag gelungen, durch einen Auffangtrichter über dem Leck einen Teil des ausströmenden Öls aufzufangen und auf ein Schiff abzuleiten. In 24 Stunden seien rund 620 Tonnen Rohöl abgesaugt worden, sagte Admiral Thad Allen von der US-Küstenwache.

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