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Washington - Die USA und Südkorea haben am Tag des Untergangs eines südkoreanischen Kriegsschiffs rund 120 Kilometer vom Ort des Zwischenfalls entfernt ein gemeinsames Seemanöver abgehalten. Das verlautete am Samstag aus US-Militärkreisen. Demnach wurde bei dem Manöver Ende März die Abwehr von U-Boot-Angriffen geprobt.
Pjöngjang weist Verantwortung zurück
Die "Cheonan" wurde laut den Ergebnissen einer internationalen Untersuchung durch einen nordkoreanischen Torpedo-Angriff versenkt. Das südkoreanische Kriegsschiff befand sich auf einer routinemäßigen Patrouillenfahrt an der umstrittenen Seegrenze zum kommunistischen Nordkorea. Die Regierung in Pjöngjang hat jede Verantwortung für den Untergang des Schiffes zurückgewiesen. Bei dem Zwischenfall kamen 46 Seeleute ums Leben.
Wie eine Sprecherin der US-Truppen in Südkorea, Oberst Jane Chrichton, am Samstag der Nachrichtenagentur AP mitteilte, begann das mehr als 100 Kilometer von dem Ort des "Cheonan"-Untergangs entfernte Seemanöver am 25. März um 22.00 Uhr und endete am 26. März um 21.00 Uhr. An dem Manöver beteiligten sich den Angaben zufolge zwei US-Zerstörer und andere Schiffe. Ein südkoreanisches U-Boot übernahm die Rolle des Ziels. Das Manöver sei wegen des Untergangs der "Cheonan" vorzeitig beendet worden, hieß es. (APA/apn)
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“After examining the available evidence and the ship wreckage Russian experts came to the conclusion that a number of arguments produced by the international investigation in favour of the DPRK's [Democratic People's Republic of Korea] involvement in the corvette sinking were not weighty enough,” a Russian Navy source told the Interfax-AVN news wire on Tuesday on condition of anonymity. Russia's Armed Forces Chief of Staff Nikolai Makarov said only that the Russian Foreign Ministry would make an official statement on the issue after the experts prepared their report.
“It is too early to make a definitive conclusion on the causes of the tragedy,” he was quoted as saying on Tuesday.
Während das Pentagon und diesem noch um Nasenlängen voran, die US-Aussenministerin Hillary Clinton, weiterhin steif und felsenfest unter Berufung ihrer international-westlichen “unabhängigen” Expertenkommission behaupten, es ist bewiesen, das ein nordkoreanisches Torpedo das südkoreanische Kriegsschiff Cheonan versenkt habe, um ihre geopolitischen Expansionsbestrebungen nicht den Bach runter gehen zu sehen, wurden sie eines Besseren belehrt – denn Lügen haben bekanntlich kurze Beine. Am Montag kehrten die vier U-Boot- und Torpedo-Spezialisten der russischen Marine nach Moskau zurück......"
http://www.radio-utopie.de/2010/06/1... -versenkt/
in osteuropa wird über "raketenschilde" diskutiert. Georgien provoziert einen Krieg. US-Verträge werden unterschrieben.
in Japan sollen die GIs gehen. Schiff versinkt. Amis bleiben.
Wer glaubt sowas ist unrealistisch dem empfehle ich zb. die Iran-Contra Affäre. Die Mittel imperialistischer Staaten sind unbegrenzt.
Wem diente der Vorfall eigentlich? Nordkorea? Warum hätte es dann leugnen sollen?
Den USA, deren Stützpunkt in Japan in Gefahr war und der, aufgrund der aktuellen Bedrohungslage, nicht mehr ist?
Jeder soll seine Schlüsse selber ziehen.
diese story der manöver seit dem ersten tag an bekannt war und hier wirds als neue sensation verkauft.
jeder der wollte, wusste, dass das manöver ablief und somit der "vorfall" noch mysteriöser ist. wie können da im grenzgebiet nordkoreaner rumgondeln, wenn das areal mit feinden - hochgerüstet bis hochhinaus - vollgespickt ist ....also auch klar ist, dass der feind "so nahe wie möglich" kommen wird um was rauszufinden, umso stärker die abwehr sein wird. und dann versenkt ein mittelalterlicher torpedo aus einem u-boot der 60er jahre einen hochmodernen u-boot jäger aus südkorea, der eigentlich auf "höchste verteidigung" eingestellt sein sollte (manöver, grenze, u-boot abwehr, abwehr von spionage, usw).
ergab:
- kein fremdes Schiff oder U-Boot war in der Nähe
aber:
- Geheimdienststützpunkt der Navy Seals ist in der Nähe (Baengnyeong)
und:
- USNS Salvor war mit 12 Tiefseetauchern in der Nähe
(USNS=United States Naval Ship)
und:
USNS Salvor hat Erfahrung im Minenlegen (Golf von Thailand, 2006)
Päng.
Und nun wird Säbel gerasselt und Japan darf den USA nicht ihren Stützpunkt in Okinawa wegnehmen
Der jap. Regierungschef, der das wollte, ist eh schon weg vom Fenster
Nette Verschwörungstheorie!
Aber gottseidank beweist
- die "typisch nordkoreanische Beschriftung"
- des gottseidank bei der Riesen-Explosion
(die das südkoreanische Schiff in 2 Teile zerrissen hat)
- dennoch ausreichend gut (aha!) erhaltenen Torpedos
- daß Nordkorea schuld ist!
daher machen die Amis etwas dicht in der Region, von mir aus Schifferl versenken (in London: Uebung und Anschlag, in New York: Uebeung und Anschlag am selben ort in der selben Zeit).
Der Ministerpresident wurde diese Woche deshalb ausgetauscht. Er hat naehmlich in dem Wahlkampf von Amis versprochen, die haben diese Teatro veranstalten, oben drein ihn der Korruption bezichtigt und durch den Kakao gezogen.
Uebrigenz fuer russischleser: in der Ru Zeitungen wurde eine Sicherheitsanalyse diesbezueglich gleich nach dem Unfall zu lesen.
Eine Zeitung ist nicht dazu da zusammenhangslos Fakten aufzuzählen sondern Zusammenhänge und Kontext herzustellen.
Was soll dieser Artikel? Wo ist der Zusammenhang zwischen S-Korea/US-Manöver und dem Torpedo? Friendly Fire? Oder soll suggeriert werden, dass N-Korea das Manöver als Tarnung verwendete. Oder wurde bei der "routinemäßigen Patrouillenfahrt an der umstrittenen Seegrenze" selbige überschritten und der Torpedo war die Antwort darauf und hatte mit dem Manöver gar nichts zu tun?
Das ist ein Artikel der den Leser mit mehr Fragen zurücklässt als er zuvor hatte.
Ich bin da völlig anderer Meinung. Ich will - wie der poster kohlhaas1 geschrieben hat - aus einer Zeitung nur Fakten erfahren und wenn überhaupt dann im Meinungsteil Journalisten die Zussammenhänge aus ihrer Sicht herstellen. Du beziehst ja wie aus dem nick ersichtlich deine zusammenhänge auch nicht aus der zeitung sondern von lustigen internetauftritten.
Erstere lassen sich ganz ohne Meinungsäußerung des Journalisten herstellen. Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
Eine Aufzählung zusammenhangsloser(!) Fakten, womöglich gar aus dem Kontext heraußgerissen hat nichts mit einem Zeitungsartikel zu tun (und damit ist nicht unbedingt obiger Art. gemeint sondern Ihre absurde Ablehnung von Zusammenhängen und Kontext). Weiters besteht ein Unterschied zwischen einem Zeitungsartikel und einem Kochrezept oder einem Sitzungsprotokoll des Parlaments oder einer UN-Konferenz.
Plus: siehe Antwort unten.
Keinesfalls darf eine Zeitung wild irgendwelche weit hergeholten Zusammenhänge herstellen und (Vor)Urteile fällen.
Das machten Blätter wie Stürmer !
Unparteilichkeit und gute Recherche OHNE entbehrliche eigene Meinungen irgendwelche Hetzjournalisten. Und geht das nicht so muß man das kennziechnen als Parteinahme. Alles Andere sind Verschwörungtheorien.
http://derstandard.at/plink/127... 4/16919532
http://derstandard.at/plink/127... 4/16926397
Und: Es wird Sie womöglich wundern, aber einen 100% objektiven Artikel gibt es nicht, nicht einmal wenn nur Fakten aufgezählt werden, denn jeder unterliegt Entscheidungen des Redakteurs bzw. der Redaktion: zB welche der unzähligen Ereignisse des Tages als "newsworthy" eingestuft werden, worüber berichtet wird und nicht (agenda setting), welcher "angle" gewählt wird, wie der Titel und Chapeau formuliert werden, welche Fakten gebracht und welche (teilw. absichtlich) weggelassen werden, welche Interviewpartner eingeladen werden, welche Experten zu Wort kommen, welche nicht (Klimaerwärmung), etc. etc.
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