Erste Schritte: Ein Licht am Ende der Passage

2. Juni 2010, 15:24
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visualisierung: wiener linien

Ab der Teilinbetriebnahme des Hauptbahnhofs im Dezember 2012 wird die bisherige U1-Station "Südtiroler Platz" offiziell in "Hauptbahnhof Wien" umbenannt. Die S-Bahn-Station soll dann "Wien Hauptbahnhof" heißen. (glicka, derStandard.at, 2. Juni 2010)

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wir sprechen vom selben.

prinzipiell gut dass das "südtiroler platz" wegfällt - vor einigen wochen meinte schicker ja noch die verkehrsstation der WL würde "südtiroler platz - hauptbahnhof" heißen.
das unnötige ist meiner ansicht nach der zusatz "wien". die öbb nennen den bahnhof ja logisch "wien hauptbahnhof" (gott sei dank nicht zentralbahnhof oder gar wien - europa mitte!), aber warum muss die verkehrsstation der WL "hauptbahnhof wien" heißen? es reicht doch "hauptbahnhof"

völlig richtig.



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Na die sollen das Zeug mal so bauen, wie sie es sich vorstellen. Sollte der Neubau umgebaut werden müssen, soll das aus dem Privatvermögen der Verantwortlichen geschehen - danach mit dem nassen Fetzn verjagen.

Vielleicht gelingt denen aber was Tolles...obwohl wenn ich da so an den ÖBB Railjet mit Premiumklasse denke...

Warum haben die neu bestellten Garnituren, die auch in Italien unterwegs sein sollten keine Premiumklasse mehr? Keiner weiß es, obwohl es doch so ein Erfolg war...

Nebenbei: Linz Hbf finde ich wirklich gelungen!

Also der Hauptbahnhof in Berlin ist fast schöner!

Botendienst...

Na fein - Der Herr Schicker könnte probeweise diesen Botendienst ja das erste Halbjahr übernehmen.
Wenns eh ned so weit is?!

Armer Hr.Schicker....

... die Weglänge vom Stock-im-Eisen-Platz zum Eingangstor des Stephansdoms beträgt 90m, zum Stock-im-Eisen genau 110m...

also weniger als 1/3 von 335 Meter. Man sollte schon wahrheitsgemäß argmentieren wenn man das tut.

Aber Ihre letzte Idee - die Ampel-Blink-Phasen der Wiener Ampeln abzuschaffen ... na ja.. lassen wir das

Wegzeit für 335 m: 4 min 58 sek

bei eoiner Geschwindigkeit von 4 km/h (ist schon relativ flott)

BRAVO Herr Stadtrat.

Vielleicht sollte der Schicker doch hie und da zu Fuß gehen, und nicht immer vom Cauffeur kutschiert werden.
Dann wüßte er auch was 335 Meter zum umsteigen bedeuten. Ist aber nur die Länge der Passage. Dann muß man noch auf die Bahnsteige zum Waggon (sowohl U-Bahn als auch ÖBB)

Schon mal was von

LAUFBÄNDERN gehört? Ist doch ideal für gerade Strecken und bestimmt um einiges billiger als der lächerliche CableLiner!

Der einfache Grund: Wer auf einer Rolltreppe fährt, geht eher weniger in die Geschäfte entlang der Passage. Die sollen ja auch irgendwie profitabel sein ;-)

Na DAS Geraunze möchte ich hören ...

... würde man einen neuen Bahnhof OHNE Einkaufsmöglichkeiten bauen!

Am Praterstern zB gibt es: 2 Supermärkte, 2 Trafiken, Buchhandlung, Ströck, Mann, Radatz, Bipa, Blumengeschäft, Post und 3 Lokale.

Was genau ist dagegen jetzt einzuwenden?

(Und bitte jetzt nicht mit Kaufkraftabfluss argumentieren, weil auf der Praterstraße oder im Stuwerviertel gab's auch vorher schon nix dergleichen ...)

die geschäfte kommen in die bahnhofshalle, nicht in die passage! (ist auch im plan gut ersichtlich)
der grund, warum keine rollbänder eingesetzt werden, ist simpel: die passage verfügt über mehrere aufgänge.
würde man rollbänder einbauen, müssten diese, aufgrund der auf die ganze länge der passage verteilten aufgänge zu den einzelnen verkehrsebenen, permanent unterbrochen werden, was zu einer unsinnigen kürze führen würde.

Jede Wette, die Geschaefte in dieser Passage werden genauso gut gehen wie die in der Karlsplatz-Passage.

Geht nicht, weil es alle paar 50 Meter einen Niveau-Unterschied geben wird. Noch so ein Fun-Factor fuer Koffertraeger.

nachdem diese niveauunterschied mit rolltreppen bewâmtigt werden können, ist der fun-faktor duchaus ohne ironie vorhanden.

Weil bei manchen die Erinnerung bez. Cable Liner nachlaesst: http://derstandard.at/124231723... ird-kommen

Er ist sehr wohl laut diesem Artikel dafuer gedacht [gewesen], die UBahn mit dem Bahnhof zu verbinden. Oder ist dieser Artikel vom Standard so falsch? Kann jemand, der dem widerspricht bitte das Protokoll (bzw. Link dazu) der entsprechenden Pressekonferenz posten?

Das heißt also ...

... der Cable-Liner würde ohnehin über die Köpfe der Straßenbahn- und S-Bahn-Pasasagiere hinwegfahren und den U-Bahn Passagieren ca. 100m (zusätzlichen) Fußweg zwischen U1-Station und Straßenbahn-Knoten ersparen.

Dafür müssten letztere einmal mit dem Lift rauf zum Cable-Liner und in der Banhnhofs wieder runter, um das richtige Zug-Gleis zu erreichen.

Und das für eine 15 Sekunden Fahrt einmal quer über den Gürtel.

Klingt atemberaubend logisch und zweckmäßig ...

ein Cable Liner (Standseilbahn) kann steile Strecken bewältigen,

und mit Neigetechnik steile und waagrechte Strecken nacheinander befahren.
Genau deshalb ist mit Cable konstruiert.

Z.B. von U1 Tiefstation nach oben dann weiter und irgendwo wieder nach unten.

*LOL*

Also sie buddeln die komplette U1-Station am Südtirolerplatz ca. 20m tief auf, um den Cable-Liner dort zu versenken, welcher sich dann auf geschätzen 100m Länge über die Gürtelfahrbahn erhebt, um dann in den Hauptbahnhof einzuschweben.

Da können sie ihn ja gleich senkrecht emporschießen.

Und dieses Tempo werden sie auch brauchen, weil sonst wird das mit der "Neigetechnik" auch nicht funkionieren, um auf den paar Metern zwischen Südtirolerplatz und Hauptbahnhof jene Geschwindigkeit zu erreichen die sie brauchen, damit ihnen die Passagiere bei ihrer "Neigetechnik" nicht durcheinanderpurzeln ...

ein cable liner schwebt sich nicht, sondern fährt auf räder

Wenns der Haeupl vorschlaegt...

Nur damit ich das richtig verstehe: Sie halten es allen ernstes für sinnvoll ...


1) über dem Südirolerplatz in Hochlage eine Station für einen Cable-Liner zu errichten
2) wo sie auch erstmal hin müssen von der U1, zB mit einem Lift
3) wo sie bis der Cable-Liner kommt
4) wo max. 100 Personen reinpassen
5) und der dann einmal quer über den Gürtel fährt
6) wo er logischerweise nur am nördlichsten Gleis durch den Bahnhof fahren kann
7) sodass sie erst recht wieder runter müssen in die Bahnhofshalle, um ihren Zug am richtigen Gleis zu erreichen

DAS wäre ein Schildbürgerstreich!

Und nicht die jetzige Passage, die ja nicht nur für die U1 Anbindung da ist, sondern auch für die Straßenbahn und Schnellbahn-Anbindung.

Wobei für letztere der Weg durch die Passage ohnehin entsprechend kürzer ist!

Woraus liest du 1. (und die Folgepunkte)?

Diese Unterstellung ist durch nichts gerechtfertigt. Mein Posting hat allein den Sinn, deine Falschaussage unten (an mehreren Stellen, daher top-level) aufzudecken.

Unterstellen kann man viel, ich gehe darauf aber nicht ein.

btw: Siehe zB auch hier ...

http://1100.vienna.at/news/om:v... 3-12124758

... unter "Möglicher Streckenverlauf"!

Wie anders als in Hochlage soll das gehen?

Selbst zur Anbindung des Bürokomplexes weiter östlich ist die Wegstrecke wohl ein bissl kurz - und ein gar teures Zugeständnis an einen profitinteressierten Objekt-Entwickler (Erste Bank bzw Immorent) aus Steuergeldern! Außerdem ist die Büro-Ecke ohnehin durch 3 Straßenbahnen und 2 Busse erschlossen ...

Als und selbst als Verbindung zw. U1 und U2 ist ein Cable-Liner ein teurer Unfug, weil sich die beiden Linien ohnehin ein paar 100m weiter (am Karlsplatz) kreuzen!

So what?



Was heißt hier "Falschaussage" ???

Hat der Häupl irgendwo unter Eid ausgesagt? Und ünerhaupt kann der Häupl reden was er will, wenn der Tag lang ist:

JEDEM logisch denkenden Mensch muss einleuchten, dass ein ganz genau GAR KEINEN Sinn macht, eine direkte Distanz von vielleicht 220m Luftlinie mit einem Verkehrmittel zu überbrücken für eine einzige Gürtelquerung, wo schon das Warten und Ein- und Aussteigen länger dauert als der Fußweg ...

Und von wegen "Unterstellung": JEDEM Menschen muss auch klar sein, dass der Cable-Liner nur in Hochlage fahren könnte. Wo denn sonst???

btw: Wielange dauert es, bis sich 100 Personen mit den angeblichen Uuuunmengen an Gepäck, Rollstühlen, Kinderwägen etc. in eine kleine Cable-Liner Kabine gequetscht haben?

Er hat ausgesagt. Punkt.

Und da wundert man sich ueber die Politiikverdrossenheit des Wahlvolks...

Schau, diese Schiene, eine Aussage dadurch zu relativieren, dass sie ja nicht "unter Eid ausgesagt wurde" ist der Grund, warum sich so massiv viele Leute einfach veralbert fuehlen.

Nein, Haeupl hat nicht unter Eid ausgesagt, aber ER HAT AUSGESAGT! Er hat ausgesagt, dass der Cable-Liner - so er kommt [gottseidank tut er es nicht, das oesterreichische wermaschomachn hat auch sein gutes] - UBahn mit Bahnhof mit UBahn verbinden wird. Punkt. Das ist Fakt. Deine Aussage, dass das nicht stimmt (gib doch deine Postings frei, dann kann ich dir zeigen, wo du das behauptet hast), ist falsch. Punkt. Fakt. Was ist daran so schlimm, einen Fehler zuzugeben?

Und danke, dass du Argumente lieferst, warum Haeupls Aussage damals unsinnig war.

Jössas!

Na zu Glück muss ich nicht verteidigen oder kritisieren, was Politiker den ganzen Tag so von sich geben.

Wenn ich zB dran denke, was zum Semmering-Tunnel oder zum Koralm-Tunnel schon alles von offiziellen Repräsentanten "ausgesagt" wurde - ob selbige nun kommen oder nicht und wann und warum oder eben nicht undundund ...

Über den Cable-Liner in vom Bahnhof östlicher Richtung man man denken wie man will - für die Verbindung zw. Bahnhof und U1-Station hat er aber exakt Null Relevanz ...

Das heisst, du selbst bestaetigst, dass Michael Haeupl in der Oeffentlichkeit eine falsche Aussage gemacht hat zu einem Projekt, das er damals befuerwortet hat? Ich glaube nicht dass er luegt, also heisst das, er hat keine Ahnung, worum es bei den Projekt ging, aber kein Problem damit, 30 Mio auszugeben? Na servas.

Schoen langsam ...

... schlaegt ihre Beharrlichkeit wirklich um in eine merkwuerdige Art der Besessenheit!

Also: Ich kann gar nix bestaetigen, weil ich nicht wissen kann, warum der Haeupl wann was gesagt hat!

Zuletzt hat er sich jedenfalls angesichts der aktuellen Kosten offensichtlich skeptisch geaeussert: http://derstandard.at/127137643... -skeptisch

Und immer noch besser wenn ein Politiker moeglicherweise lernfaehig ist, als andere (verstorbene) Provinzkaiser aus Nordslowenien, die dem Steuerzahler sinnlose Tunnel um ueber 5 Mrd abpressen ...

Die Typen, die hier immer noch ...

... herumgeiffern und was von "fehlendem U-Bahn Anschluss" faseln, kommen mir vor wie der Schwarze Ritter bei Monty Python!

335 m !

Da bleibt einem die Spucke weg.

Für einen Michael Bolt ist das sicher nur ein Katzensprung, aber für einen Pensionisten oder wenn jemand Gepäck und ein Kleinkind hat wird die Strecke zur Marathondistanz.

Wenn man schon einen neuen Bahnhof erichtet, hätte man das doch bedenken können. Gibts in Wien eigentlich irgend jemanden, welcher für die Stadtplanung zuständig ist???

Und dann kommt noch der Kommentar, dass ein Gepäckdienst eingerichtet werden soll, welcher dann gerade die Pensionisten und Invaliden abzocken wird. Sehr sozial...

die 350 meter sind ja nicht in einem stück sondern telien sich auf wie folgt :

erste Rolltreppe, 15m höhenunterschied, 22m horizontal.

Passage 175m (längster horizontaler abschnitt)

zweite Rolltreppe 8m vertikal => 12m horizontal.

Passage, 80m.

dritte Rolltreppe 8m vertikal => 12m horizontal.

Passage, 40m.

vierte Rolltreppe 8m vertikal => 12m horizontal.

also :

165m + 80m + 40m = 285m zu fuss

25m + 12m + 12m + 12m = 51m mit den Rolltreppen

proberechnung : 285m + 51m = 336m was inetwa auf die 331m hinkommt.

der ankunftspunkt auf dem bahnsteig ist übrigens nicht am bahnsteigende, sondern im ersten viertelpunkt, also hat man noch 100m zur bahnsteigmitte.

und nicht alle züge sind 400m lang.

Und warum gibts nicht einen aufzug + 335 meter an einem stueck mit einem laufband?

an einem stück...

... ist alleine deshalb schon nicht möglich, weil in der passage von der U1 zur bahnhofshalle aufgeteilt auf die volle länge mehrere aufgänge zu den einzelnen verkehrsebenen vorhanden sind.
eine durchgehende rollbandverbindung wäre, unabhängig vom niveauunterschied, den mein vorposter schon erwähnt hat, daher nur in der mitte der passage möglich, was aber zu zwei grundlegenden problemen führen würde:

- man müsste bereits am beginn der passage wissen auf welcher seite man einen aufgang benützt um an sein ziel zu gelanden, da ein seitenwechsel nicht möglich ist

und

- personen, die vom bahnhof zur straßenbahn oder den bussen möchten, könnten die rollbänder nicht benutzen, da sie ja durchgehend wären, die einzelnen aufgänge aber nicht

Warum ist nicht möglich noch einen schrägen Tunnel bohren direkt von der u1 Bahnsteigen zu die Bahnhofshalle?

ja, und dann bohren wir gleich noch eine tunnel direkt bis zur spinnerin am kreuz und einen bis zum westbahnhof, auch mit rollband und einen für mich gleich direkt nach paris, damit ich mir die ganze zugfahrerei derspar'...

der dann noch länger ist, weil er logischerweise nur neben dem bestehenden errichtet werden kann?

btw: gebohrt wird gar nichts und wurde nichts.

das zweite niveau von unten, also jenes, das ca 170m lang, ist führt unter S-bahn und tram durch.

sicher könnte dieser tunnel direkt bis unter die bahnsteige führen. dann wäre er aber fast doppelt so lang (kosten!) und würde unter der bahnhofshalle durchführen. ob das sinnvoll ist (und die mehrkosten für den längeren tunnel???)...

und die zwei zwischengeschosse, die eben für banhofshalle und erschliessung von tram und s-bahn notwendig sind, würden sie sich auch nicht ersparen.

Wie das die Leute am Westbahnhof wohl schaffen. Hmmm.

die meisten steigen sowieso schon in Hütteldorf in die U4 um, um sich den Westbahnhof zu ersparen

dann müssten, wenn man die anzahl der fahrgäste, die am westbf den zug verlässt, miterlebt, in den zügen der öbb indische verhältnisse herrschen.

Kein Ostblockcharme mehr

Wie kann sich ein Linker dann dort nur wohlfühlen?

also 335 Meter

find ich jetzt auch nicht so haarsträubend viel ...
Die Distanz muss man an vielen anderen Bahnhöfen/Flughäfen locker zurücklegen.

Ja, 335 Meter für den Lokführer der ganz vorne aussteigt. Für alle anderen kommen noch einige Meter dazu.

...

Wo ist bei einem Durchgangsbahnhof "vorne" und "hinten"?

Ui, schnell vom Versagen der SPÖ ablenken mit Spitzfindigkeiten. Ob du vorne oder hinten bist ist dir dann nicht egal wenn die Ubahn nur vorne oder hinten ist aber nicht auf beiden Seiten.

Inwieweit ist das ...

... ein "Versagen der SPÖ"???

Meines Wissens erfolgte der Spatenstich für den neuen Bahnhof unter einem gewissen Herrn HUBER!

Aber abseits jeglichen Parteigeplänkels ist der Bahnhof ohnehin ausreichend an den öffentlichen Verkehr angebunden und auch die Anbindung an die U! ist mehr als ausreichend.

na, der lokführer hat aber auch etwa 100 m bis zum abgang wenn er >vorne< aussteigt (und aus budapest kommt. der abgang befindet sich nämlich NICHT am anfang des Bahnsteiges sondern im 1/4-Punkt (siehe Plan auf Bild 6), das bedeutet : zum einen Ende des bahnsteigs sind es 100m zum anderen 300m.

nur der Lokführer steigt nicht um, sondern bleibt im Zug (Lok).
Es soll ja ein Durchgangsbahnhof werden.

Jedoch auch nur eine Schnellbahn hat schon eine Länge von 140 m.

Dh die 335 m sind ja nur die Passage

übrigens die Distanz am Stephansplatzt (Stock im Eisen - Haupttor ) sind nur ca 100 m

Die SPÖ hat schloicht bei der Planung versagt. ÖBB Ministerin Doris Bures, Wiener Stadtrat Schicker und Bgmst Häupl.

Doch nun behauptet diese Clique: "Wir haben ja keine Entscheidungsgewalt..."

Und die geplanten Kosten werden sicher nochmals auf das 2x - 5x fache steigen (war bisher bei allen Projekten so)

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