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Wien - Der Ministerrat hat am Dienstag die Aufstockung des österreichischen Truppenanteils in Bosnien-Herzegowina beschlossen. Ab Juli 2010 werden damit rund 400 Soldaten dort stationiert sein, derzeit sind es 190. Nach den bosnischen Wahlen im Herbst wird die EU neu bewerten, wie es mit der EU-Militärmission EUFOR/Althea in Bosnien weitergeht. Bis dahin werde sich Österreich nicht an der UNO-Friedensmission im Libanon (UNIFIL) beteiligen, wie das von Außenminister Michael Spindelegger (ÖVP) gewünscht wird, bekräftigte man im Büro von Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ).
Der Außenminister hatte im Zuge der Attacke von Vizekanzler Josef Pröll (ÖVP) gegen Darabos - dieser warf dem Verteidigungsminister in der U-Bahn-Zeitung "Heute" mehr oder weniger Planungslosigkeit vor - neuerlich für eine österreichische Beteiligung im Libanon plädiert. Spindelegger argumentiert damit, dass sich die Truppenstärke am Balkan "automatisch" reduzieren werde und damit "Platz" für die Friedensmission im Libanon wäre.
Darabos: Libanon-Einsatz heuer nicht möglich
Im Büro von Darabos hieß es neuerlich, dass ein Libanon-Einsatz in diesem Jahr nicht möglich sei. Für die Zukunft sei ein Engagement dort aber nicht ausgeschlossenen. Bis Jahresende liege der Schwerpunkt aber in Bosnien. "Der westliche Balkan bildet einen Schwerpunkt in unserer Außen- und Sicherheitspolitik", so Darabos. Im Herbst finden in Bosnien Wahlen statt, danach wird die EU die Lage neu bewerten.
Er habe sich in den letzten Monaten wiederholt auf EU-Ebene gegen überhastete, einseitige Truppenabzüge aus Bosnien ausgesprochen, sagte der Verteidigungsminister in einer Aussendung. Durch die deutliche Erhöhung des österreichischen Soldatenanteils bleibt die EU-Truppe weiterhin handlungsfähig. "Ohne österreichischen Beitrag wäre die gesamte Mission von ihrer Qualität her gefährdet gewesen." Nunmehr könne die EU-Militärmission EUFOR/Althea unter Generalmajor Bernhard Bair bis Jahresende in ihrer Truppenstärke mit rund 2.000 Mann fortgesetzt werden und die Europäische Union somit ihr Gesicht wahren, so der Minister. (APA)
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Langsam aber sicher werde Bosnien Anexiert.
1995 wahr ende das Krieges dort.
Imerhien 15 Jahren schon.
Wie lange wahr Österreich besetzt.
1945-1955.Dann sind Worte gefahlen "Österreich ist Frei"
Bitte,bitte Liebe Bundesheer gehe zürick im deinen Alpenrepublik.Bosnien will auch frei sein von eigenen Besatzer.
Aufstockung hin oder her.
Ein Österreichische General (Tiroler Mensch) ist oberkomandant in Bosnien.Ein Österreicher (Inzko) ist Big Mama und Big Boß in eine Person dort.Ein Österreicher mit bildungsnieuvo (Hahn) entscheidet über regionalle EU Geld Für Bosnien.Ein Österreicher (keine ahnung wer) sitzt in UNO sicherheits Rat und beschliesst UNO resolutionen über Bosnien.Ein Österreicher der neffe von jemand ist (Steuersünder killer) etscheidet ob Bosnische esparniese bei Hypo sich im luft auflösen.Eine Österreicherin (die Österreich und Deutschland wegen Folter Paragrafen schon veurteilt habe)sitz als Richterin im Strasburg bei Europeische gerichthof für menschen rechte und entscheidet dort ob Bosnier Unrecht getan werde.Und Fekter muss zustimen Freie Visa reisen.
ein Wachtmeister macht da unten 3.000.- netto im Monat. Bei 210 mehr sind da sicher ein Haufen UOs und Os dabei. Das kostet einiges. Wo will er denn das Geld dafür herbekommen? Das StG 77 verkaufen und auf die vorhandenen StG 57 aus den Kasernenmuseen zurückgreifen???
Ich bin für eine Grundsatzentscheidung! Berufsheer! Das würde am Anfang mehr kosten, aber dann Einsparungen bringen...
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