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31. Mai 2010, 17:06
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Götterdämmerung | Cup der Guten Hoffnung | Universum: Unsere nächsten Verwandten | Plusminus: Volkskrankheit Burnout | Coogans großer Bluff | kreuz und quer: Jenseits des Hasses

19.40

FULMINANZ

Götterdämmerung Der gewaltige Schlussakt des Ring der Nibelungen, inszeniert von Carlus Padrissa. Die Theatergruppe La Fura dels Baus verarbeitet Richard Wagners Oper in einer Mischung aus Musik, Akrobatik und Technik zu einem Bühnenereignis: eine postmoderne Bilderwelt mit viel Video und Licht. Bis 0.20, ZDF Theater

20.15

REPORTAGE

Cup der Guten Hoffnung "Celebrate Africa's Humanity" ist das Motto der Fußball-WM. Die Südafrikaner haben hohe Erwartungen an den Worldcup. Wirtschaftlicher Profiteur wird jedoch die Fifa sein. Filmemacherin Martina Bosse spricht mit Politikern, Vertretern der örtlichen Wirtschaft, des Gewerkschaftsverbandes und des Organisationskomitees sowie vielen Fans und jungen afrikanischen Fußballern. Auch um 23.00 im ZDF. Bis 21.00, Arte

20.15

AFFENSPEKTAKEL

Universum: Unsere nächsten Verwandten Sie trösten und belügen einander, erziehen ihre Kinder und führen Kriege - Primaten sind uns Menschen verblüffend ähnlich. Beobachtung einer westafrikanischen Affensippe bei Wissensvermittlung und Werkzeuggebrauch. Bis 21.05, ORF 2

21.45

WIRTSCHAFTSMAGAZIN

Plusminus: Volkskrankheit Burnout  Immer schneller, immer effektiver, immer weniger Kollegen - die Folge ist oft der körperliche und nervliche Zusammenbruch. Strategien zur Vermeidung. Bis 22.15, ARD

23.05

GLAUBENSKONFLIKT

kreuz und quer: Jenseits des Hasses Ein 18-jähriger Jude stirbt bei einem Bombenanschlag. Ein siebenjähriges palästinensisches Mädchen soll seine Niere bekommen. Es kommt zu einer religiösen und politischen Auseinandersetzung um die medizinische Behandlung. Bis 0.00, ORF 2

23.05

EASTWOOD II

Mystic River (USA 2003, Clint Eastwood) Düsteres Meisterwerk: Das Leben dreier Freunde ist durch ein Verbrechen miteinander verbunden. Eastwood verarbeitet Gewaltverhältnisse, denen offenbar niemand entrinnen kann - auch als Kommentar zum Selbstverständnis der USA nach 9/11 zu verstehen. Oscars für Sean Penn und Tim Robbins. Bis 1.20, SF 2

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