Streit Ungarn-Slowakei

Doppelstaatsbürgerschaft als Sicherheitsrisiko

Rastislav Báchora, 28. Mai 2010, 10:56

Beziehungen zwischen Bratislava und Budapest erreichen neuen Tiefpunkt

Die Verabschiedung des Gesetzes über die Verleihung der Staatsbürgerschaft an Angehörige der ungarischen Minderheit in den Nachbarstaaten Ungarn belastet die Beziehungen zwischen Bratislava und Budapest schwer. 344 von 386 Abgeordneten im ungarischen Parlament stimmten für das Gesetz. Da in der Slowakei ca. 500.000 ethnische Ungarn leben, betrachten slowakische Regierungsvertreter das ungarische Gesetz als eine Verletzung der slowakischen Souveränität. 

Als Antwort auf das ungarische Staatsbürgerschaftsgesetz wurde unmittelbar danach im slowakischen Nationalrat eine Gesetzesnovelle als legislative Gegenmaßnahme beschlossen. Innenminister Róbert Kalinák (Smer) verlas den Gesetzestext und sprach wörtlich von einem "Sicherheitsrisiko", welches sich durch die „massenhafte Verleihung einer fremden Staatsbürgerschaft an Bürger der Slowakischen Republik" ergibt.

Strenge Strafen

Das slowakische Gesetz sieht den automatischen Verlust der Staatsbürgerschaft bei der Annahme einer anderen vor, Ausnahmefälle stellen Eheschließungen und Geburt dar. Bei Nichtbekanntgabe des Erhalts einer anderen Staatsbürgerschaft drohen strenge Strafen. Falls also ein Ungar in der Slowakei die ungarische Staatsbürgerschaft annimmt und dies den slowakischen Ämtern nicht meldet, droht ihm unter anderem eine Geldstrafe bis zu 3319 Euro.

Premierminister Robert Fico (Smer) drückte die Notwendigkeit aus, sich gegen die Vorgehensweise der ungarischen Regierung „wehren" zu müssen und betrachtet die Novellierung des slowakischen Staatsbürgerschaftgesetzes als die erste adäquate Maßnahme. Er kritisierte in einem Interview das Vorgehen des designierten ungarischen Premiers Viktor Orban (Fidesz-MPSZ) und warf ihm Kooperationsverweigerung vor.

Zudem verurteilte Fico auch den Vorsitzenden der ungarischen Partei im slowakischen Parlament Pál Csáky (SMK), der angekündigt hatte, dass er und weitere SMK-Abgeordnete die ungarische Staatsbürgerschaft annehmen werden. Der Kritik gegen das ungarische Gesetz sowie die SMK schlossen sich auch slowakische Oppositionsparteien an.  Die liberalkonservative SDKÚ unterstützte die Novellierung des slowakischen Gesetzes bei der Abstimmung allerdings nicht.

Am schärfsten gegen die ungarische Doppelstaatsbürgerschaft äußerten sich naturgemäß die Vorsitzenden der beiden kleineren Regierungsparteien Ján Slota (SNS) und Vladimír Mečiar (ĽS-HZDS) und sprachen sogar von einem möglichen Krieg. Der Chef der extremnationalistischen SNS sieht im hohen Abstimmungsergebnis für das ungarische Staatsbürgerschaftgesetz den Ausdruck einer "Militarisierung" der ungarischen Gesellschaft, was seiner Meinung nach auch Auswirkungen auf die Nachbarstaaten haben werde. Dahinter soll sich laut Ján Slota die Zielsetzung "aller" ungarischen Parteien für ein "Großungarn" sowie die "Liquidierung des Vertrages von Trianon" verbergen.

Slota und Mečiar sehen Kriegsgefahr

Gemäß dem Vorsitzenden der SNS ist diese Entwicklung "der Beginn eines militärischen Konfliktes". In seiner Rede appelliert er an die Abgeordneten, sich besonders auf die "Verteidigungsfähigkeit" des Landes vorzubereiten und in den nächsten vier Jahren mit dem Schlimmsten zu rechnen. Auch Vladimír Mečiar, dem in seiner Zeit als Premierminister (1994-1998) Menschenrechtsverletzungen nachgesagt werden, sprach von einer Kriegsgefahr.

Die bilateralen slowakisch-ungarischen Spannungen kommen für die slowakischen als auch für die ungarischen Nationalisten gerade recht. Denn am 12. Juni finden in der Slowakei Parlamentswahlen statt und gerade die ĽS-HZDS und SNS sowie die SMK waren in den jüngsten Meinungsumfragen mit schlechten Ergebnissen konfrontiert. Inwieweit vor allem die SNS von der gegenwärtigen Stimmungslage mit ihrer nationalistischen Rhetorik am Wahltag profitieren wird, bleibt abzuwarten.

Dass aber die Doppelstaatsbürgerschaft von Mitgliedsländern der NATO und EU als ein Risiko und in weiterer Folge als Bedrohungen für die Sicherheit wahrgenommen wird, zeugt von einer gewissen Absurdität der slowakisch-ungarischen Beziehungen, die besonders in Wahlkampfzeiten offensichtlich wird. (Rastislav Báchora für derStandard.at)

Wissen: Trianon-Verträge

Der Friedensvertrag von Trianon wurde am 4. Juni 1920 zwischen Ungarn und den Siegerstaaten des Ersten Weltkrieges, sowie auch von jenen Staaten, die aus sich aus dem Ungarischen Königreich der K&K-Monarchie herauslösten,  unterzeichnet.

In Ungarn selbst wurde der Vertrag von Trianon mit einer nationalen Tragödie gleichgesetzt, denn auf der Grundlage der Bestimmungen des Vertrages verlor Ungar zweidrittel von seinem Territorium und ca. 3 Millionen Ungarn wurden zur Minderheit in den Nachbarstaaten. Ungarische Nationalisten, wie die Mitglieder der rechtsradikalen Partei Jobbik, fordern offen eine Revision des Vertrages. Dieser Vertrag definiert aber unter anderem auch die heutigen Staatsgrenzen zwischen der Slowakei und Ungarn und daher wird in der Slowakei jede Diskussion über den Trianon-Vertrag als ein Angriff gegen die Souveränität der Slowakischen Republik gewertet.

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Peter Navrafasz
 
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11.6.2010, 23:23

Pasaport RO

Ich bin rumänischer Staatsbürger und komme aus dem Szeklerland.( Ungarische Minderheit aus dem heutigen Rumänien).

Als ich vor zwei Jahren vor meinen Mittstreitern eine Rede hielt,
sagte ich dass wenn uns etwas gehört dann müße man nicht darum betteln sondern man bekommt es auf gerechter weise. Ich wurde verspottet und ausgelacht. Doch nun sind die Würfel gefallen. Zu unserer Gunst. Auch die Ungerischen Sozialisten lachen nicht mehr die noch damals gegen die Doppelstaatsbürgerschaft abgestimmt haben. Es ist ja auch nicht verwunderlich wenn die hälfte der roten Jüdischer abstammung ist.

Die Magyaren in der Slovakei sind meine Brüder.

Joseph EU
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Jüdischer Abstammung.............

Hälfte der Roten....Pfeilkreuzler, hoits Maul !!!!
BTW - innerhalb der EU hat sowieso JEDER eine Doppelstaatsbürgerschaft, Heimatland und EU ...wenn man da noch eine 3. einzieht so macht man manche in der EU gleicher, das ist Rassismus pur...ich versteh sowas bei der Ukraine und bei Moldawien, da mag das sinnvoll sein, solang diese beiden Länder NICHT in der EU sind, dann allerdings wär es auch obsolet....

Peter Navrafasz
 
00
16.7.2010, 08:55
(Pfeilkreuzler)

Wozu wurde die EU gegründet?
Wozu dient die EU Osterweiterung? Weil wir uns alle so lieb haben? Osteuropa dient nur für einen zweck.
Damit die Westlichen Firmen Konzerne und Banken ihre geschäfte optimieren und vom großen Wachstumspotenzial profitieren können. Also wir Osteuropäer konsumieren eure Produkte. Wir essen geniessen tragen fahren und arbeiten für die Westeuropäische Globalisierung.
Es gibt Menschen mit Deutscher, Russischer Polnischer Spanischer Türkischer Abstammung, Warum sollte es denn dann keine Menschen mit Jüdischer Abstammung geben. Warum gibt es im Österreichischem Parlament keine Politiker mit Jüdischer Abstammung? Weil wir Magyaren eben nicht alle Juden so wie ihr deportiert habt. Wen ein Mensch selbst nicht unterdrüc

Kan Tabile
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Kicher....

Zitat Rosenkavalier: "was dazu führt, dass die jungen ungarinnen eher einen slowaken auswählen, der einen sicheren und guten job hat. warum einen slowaken und nicht einen ungarn als mann?"

Jetzt versteh ich warum der Rosenkavalier immer so slovakophob trianonistisch herumzickt...seine Freundin hat ihn sitzen gelassen und sich einen sympathischen, gutverdienenden wertkonservativen athletischen Slowaken geangelt....ja jetzt ischt alles klar :)

Ich hatte auch schon mal eine magyarische Freundin aus Bekesdingsda im Süden. Die hat mich auch sitzen gelassen - zu gunsten eines anderen Slowaken.....c'est la vie, das muss man doch nicht im Politischen kompensieren.....

rosenkavalier71
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hmmm....

.....da liegst du etwas falsch ;-). bin mit einer ungarin aus dem süden der sr verheiratet. und übrigens: wo liegt denn bekesdingsda? gehen Sie nochmal in die klasse zurück und lernen schön gscheit erdkunde, bevor Sie hier irdendwas analphabetisches reinschreiben;-)

Kan Tabile
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pingelig, was ?

Bekesdingsbums im SUEDEN MAGYARIENS, nicht im Sueden der Slowakei....da irgendwo unten an der Grenze zu Rumänien....

rosenkavalier71
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genau.....dingbungsda ;-)))))

ich glaub, du gehörst nicht in die grundschule, sondern in den kindergarten:-)))))

http://www.youtube.com/watch?v=ZSMitOZ69A0

rosenkavalier71
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hier ein interessanter artikel über die wirtschaftsverhältnisse im süden der slowakei:

http://www.dradio.de/dlf/sendu... te/509460/

Standard Leser4
 
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Wir schreiben 2010 kein neueren Link als 2006 gefunden?

Aber d Datum dieser Meldung haben Sie schon gesehen. 2006 seither hat sich bei der SMK viel veraendert, sie sitzt seit 4 Jahren nicht in der Regierung, wegen ueberzogenen Koalitionsforderungen.
Und ich naiver Mensch habe immer angenommen das die meisten Arbeitslosen im Osten der Slowakei / Vychodne Sloensko sind. Man sieht wieder. traue nie Statistiken!

Friedman Tobin
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"wobei" dieser (dilletantische) Artikel gar nicht über die Wirtschaftsverhältnisse speziell im Süden der Slowakei spricht und die unglaubliche Fehlinformation enthält, die SMK wäre v.a. im Südosten gewählt worden, wenn sie doch in Wirklichkeit im ganzen Süden, zahlenmässig vor allem im "reichen" Südwesten gewählt wurde...Aber ich kann schon verstehen, dass Extremisten wie Sie, bspw. aus dem Satz "dort wo wir leben" den Schluss zieht, in der Slowakei gäbe es wirtschaftliche Probleme genau dort, wo die Ungarn leben. Mich überrascht diesbezüglich gar nichts mehr. Zu ihrer Information: die armen Gebiete sind immer im Osten.

rosenkavalier71
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ja genau;-).....und zu ihrer information können Sie sich noch glücklich schätzen, dass es bürger slowakischer nationalität sind. wobei die in den letzten jahren auch nicht mehr so glücklich aus der wäsche rausschauen;-)

Kan Tabile
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und überhaupt

Ich fordere hiermit offiziell die Einführung eines Trianon-Jubel- und Feiertages in der Slowakei, mit Pauken, Trompeten und Böllerschüssen, Kaffee, Schnaps und Kuchen und natürlich mit fiesem Grinsen Richtung Süden über die Donau hinweg.....

Sandor Kocsis
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und mit gratis Liptauer für alle!

rosenkavalier71
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....genau!!! mit der klammheimlichen drohungen der slowakischen arbeitgeber: wenn du mitfeierst, fliegst du raus!;-)......tatsache, kein scherz!

Kan Tabile
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na na...

Herzig, wie der Rosenkavalier langsam hyperventiliert mit seinen drei Ausrufezeichen...den Slowaken gehört der Süden der Slowakei nicht? Ich denke hier kriegen wir die Weltsicht des durchschnittlichen, also massiv ressentimentgeladenen Fideszfreundes präsentiert. Der Süden der Slowakei wird im Ganzen von vier grösseren Gruppen bewohnt: Magyaren, Slowaken und - last but certainly not least - den Roma. Die vierte Gruppe: die GEMISCHTEN FAMILIEN. Das einzige was der Rosenkavalier sieht, sieht sind die Magyaren. Sogar in den beiden Bezirken mit magyarischer Mehrheit leben 25 - 30% anderssprachige.Ich fordere sofort Autonomie für die Slowaken, die Roma und die Gemischten in Komarno und Dunajska Streda. Schutz vor dem Fidesz-Jobbik-Fanatismus!!!!

rosenkavalier71
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nochmal zu den gemischten familien

wie entstehen solche gemischten familien?

man sollte vorerst wissen, dass der süden seit dem zerfall der csfr wirtschaftlich vernachlässigt wird, was bis zur gründung der slowakei nicht der fall war, weil die tschechen die slowaken noch unter kontrolle hielten. nun ist es erwiesenermassen so, dass die ungarn bei der jobsuche massiv benachteiligt werden, was dazu führt, dass die jungen ungarinnen eher einen slowaken auswählen, der einen sicheren und guten job hat. warum einen slowaken und nicht einen ungarn als mann? weil die slowakei insgesamt finanziell besser dasteht als ungarn. und warum? weil die slowaken traditionell einen wirtschaftlich starken bruder haben, der sie unterstützen: die tschechen. assimilation im versteckten sinne also!

jan taler
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Also ich kenne es eher so das der ungarische Partner eher die Kinder in eine Ungarischsprachige Schule schicken will weswegen auch schon seid Jahren die goldenen 10% gehalten werden...

Desweiteren ist es mir absolut entgangen das "Tschechien" ein hochentwickelter und super reicher Staat sei der die Slowakei grosszügig unterstütze...
Der durchschnitts "Tscheche" würde sich lieber ein Bein ausreisen als einem Slowaken zu helfen lassen sie sich das mal sagen.

polemik
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die jungen ungarinnen eher einen slowaken auswählen, der einen sicheren und guten job hat

Das hier kann Dir ja keiner verdauen. Das ist ein Blödsinn. HeHeHe, das ist ein Hammer. :-D
Nach diesem Beitrag kann man nichts mehr dazu sagen. Ich fahre schnellst möglich nach ein meist Magyarisches Dorf um die jungen Frauen zu suchen. :-D

Standard Leser4
 
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Wann ist Ihre Kabarettvorstellung und gibt es noch Karten zu kaufen?
Besonders gefaellt mir Ihr Satz:" Weil die Slowaken traditionell einen wirtschaftlich starken Bruder haben der sie unterstuetzt"
Wie war das bei den EU Verhandlungen? Tschechisches Politiker Zitat " Wir werden nicht auf die Slowakei warten, wir treten auch ohne der Slowakei bei"
Auslandsinvestitionen in der Slowakei:
NL 20 % AUT 14% IT 14% DE 13% Ungarn 8% Tschechien 8% etwa bisher 2 Mild EURO. Lt German Invest.
Die Tschechen sind froh d sie selbst ueber die Runden kommen, warum sollten sie die Slowaken unterstuetzen?
Bei Ihnen kommen immer Ihre Reisepass oder die Famile durch. Bleiben Sie bei den Fakten !

rosenkavalier71
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darum geht es ja nicht! es geht um die moralische unterstützung. egal, ob es um fußball, eishockey,politik oder wirtschaft geht. wichtig ist immer die beratende unterstützung;-)

und ich würde auch behaupten, dass die tschechen den slowaken immer mehr unterstützen würden als den ungarn;-)

Wladimir Burdajewicz
 
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es geht um die moralische unterstützung.

Moralische Unterstützung ist es aber keine wirtschaftliche. Also wo ist der Vorteil?. Ich unterstütze die Ungarn moralisch und trotzdem sind sie Pleite. Ich würde sagen: haben die Ungarn wirklich keine andere Probleme zu lösen, als nur ein Knüppel in den Ameisenhaufen zu stecken?.

Standard Leser4
 
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Na Sie sind ein Witzbold, jetzt wollen Sie schon vorschreiben wer fuer wenn bei der Fussballweltmeisterschaft die Daumen drueckt?
Da die Slowakei bereits mit EURO zahlt, ist es eher umgekehrt. Die Slowakei braucht keine moralische Unterstuetzung der Tschechen in Wirtschaftsfragen!

rosenkavalier71
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naja.....darum geht es ja nicht!!! es geht um die strukturen, die vorhanden waren und noch vorhanden sind. man kann heutzutage nicht aus dem nichts etwas herauszaubern, so schön unabhängigkeit klingen mag;-)

Standard Leser4
 
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Sie vergessen dazwischen waren noch einige Jahre die CSFR im uebrigen empfehle ich: Lernen Sie Geschichte junger Mann!

Mineralwasser
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"Ich denke hier kriegen wir die Weltsicht des durchschnittlichen, also massiv ressentimentgeladenen Fideszfreundes präsentiert."

Ein bißchen verallgemeinern ist schon fein, hmm?
Vor allem, wenn man das dann im großen Kampf GEGEN Rassismus, Nationalismus, Revisionismus, etc. tut.

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