2,13 Meter große Diagonale zeigt extrem scharfe 3D-Bilder
LG hat im Rahmen der DisplayWeek ein 3D-Display mit 2,13 Metern Bilddiagonale präsentiert, das mit einer vierfach höheren Auflösung (3840×2160 Pixel) arbeitet, als konventionelle Full-HD-Bildschirme. Dies berichtet heise.de. Im Gegensatz zu den 3D-Fernsehern für den Heimgebrauch setzt der Hersteller zur Betrachtung auf Polarisationsbrillen und nicht auf Active-Shutter-Brillen. Mit der hohen Auflösung wird garantiert, dass im 3D-Betrieb jedes Stereobild in Full-HD-Auflösung angezeigt wird. Die Polarisationstechnik hat den Vorteil, dass leichtere und günstigere Brillen eingesetzt werden können, wenngleich der Betrachtungswinkel nicht so weit ist.
Holodeck
Zwischen Videowalls und Riesenschirmen hat Samsung ein virtuelles Holografiedisplay installiert, das einen von allen Seiten betrachtbaren 3D-Würfel darstellt. Wie bei einem Hologramm schweben Objekte am 40-zölligen Display im freien Raum. Allerdings ist die Technologie noch weit von Star Treks Holodeck entfernt. Hierbei wird das Bild des im Boden des Schaukasten eingelassenen Bildschirms von einer 45 Grad geneigten Scheibe ähnlich wie bei einem Head-up-Display reflektiert. Im Gegensatz dazu stammt das Bild aber nicht von einem Projektor sondern einem speziellen 3D-Display. (red)