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Saisonal, bunt und in 15 Minuten gekocht. Dieses Pfannengericht lebt von der Frische und Qualität seiner wenigen Zutaten
Einen der ersten grünen Grüße des Frühlings verarbeiten wir in der EssBar als Lasagne
Ein wunderbares "Wohlfühlgericht", das im gesamten arabischen Raum beliebt ist. Dazu passt am besten griechisches Joghurt oder Gurkenjoghurt
Langsam kündigt sich der Frühling an, doch noch sind die kalten Tage nicht vorbei - Die Bohnensuppe mit Lamm spendet Wärme
Das feine Vanillearoma des Pürees harmoniert gut mit dem Fisch und dem Fenchelgemüse
Dieses Rezept für Борщ stammt von der ukrainischen Freundin einer derStandard.at-Leserin aus der Region Donezk - Das exzessive Geschnipple, Gereibe und Gebrate lohnt sich!
Bis frischer Spinat Saison hat, müssen wir uns noch ein wenig gedulden, die Spinatpalatschinken schmecken aber auch mit einem Tiefkühlprodukt
Sicher kein Fastfood, alles selbst gemacht: Burger, Brötchen und Chips
Mangold, der seit einiger Zeit ein Revival erlebt, gedeiht auch im Topf - Wir haben ihn zu einer Quiche verarbeitet
Wir starten mit einem Klassiker ins Neue Jahr und schieben zartes Schweinsfilet umhüllt mit Champignons und Blätterteig ins Backrohr
Das Rezept für die Krautrouladen mit Reisfleisch-Füllung hat uns eine Kollegin mit polnischen Wurzeln verraten
Spargel und Fisch passen gut zusammen, das beweist dieses rasch zubereitete Gericht mit Grünspargel und Lachs
Immer ein Renner: die Kombination aus Huhn, Prosciutto, Rucola, grünem Veltliner und Reis
Herbstzeit ist die Zeit für deftige Gerichte - wie Enten-Ragout mit Parmensan-Gnocchi
Saftiges Rindsfaschiertes mit Rosinen, Ingwer und Chilis umhüllt von Blätterteig ergibt einen exotischen salzig-süß-scharfen Strudel
Der Turm aus Blinis ist spektakulär, die Fülle kann variiert werden: tiefgekühlter oder frischer Spinat oder die ersten zarten Bärlauchblätter eignen sich für das vegetarische Gericht
Zucchini, Melanzani, Tomaten - Einen Teil der spätsommerlichen Gemüseernte haben wir mit Unterstützung einer Kollegin mit irakischen Wurzeln zu einem würzigen Auflauf verarbeitet
Die Fleischbällchen sind immer als erstes weg... Wir kochen sie nach einer spanischen Version
Diese Woche kochen wir in der EssBar amerikanisch - Geburtsort der "upside down"-Pizza ist Chicago
Die Schwammerln sprießen aus dem Boden - wir haben sie zu einer Quiche verarbeitet
Das polnische Nationalgericht wird in zig verschiedenen Variationen zubereitet - Wir haben uns für eine mit Steinpilzen und Räucherwurst entschieden
Nachdem es in Tobias Müllers Blog und auch in der EssBar die letzten Wochen recht fleischlich zuging, kochen wir heute fleischlos
Einfach und schmackhaft - Das Gulasch mit frischen roten Paprika und Sauerrahm wird so lange gekocht, bis es butterweich ist - Dazu passen Nockerln
In der Essbar servieren wir diese Woche Vegetarisches: Paradeiser, Melanzani und Erdäpfel scharf gewürzt
Dank einer schwesterlichen Lieferung aus dem Burgenland konnten wir am Wochenende heimischen Spargel kochen und genießen - als Risotto mit Shrimps und einer feinen Zitronennote
Angesichts solcher, wie soll ichs nennen, nennen wirs vorsichtig Geschmacksverwirrung, bin ich doch immer wieder sprachlos (nicht wortlos) was hierorts in Küchen an Grauslichkeiten (ups) fabriziert werden und dass obwohl es in Österreich so eine gute und lange Tradition in der Küche gibt. Wobei wenn man den Stellenwert der Küche heutzutage und insbesondere in österreich betrachtet wunderts mich nicht, das beginnt schon bei der Planung und Größe von Küchen, verschmähter ist nur mehr das Badezimmer oder am besten gleich eine Duschzelle in der Küche. Etwas abgeschweift sorry ....
nach kurzem Überkochen abgekühlter Spargel und rohe Erdbeeren dazu (und dazu eine Zitronensaft-Zucker-Vanillemerk-Marinade - oder Cointreau).
Schmeckt gut und die Erdbeeren bleiben kalt!
Ich habs heute Mittag "gekocht", allerdings mit zwei Hühnerbrüsten anstelle der Pute.
Naja, die Kombination Spargel/Erdbeer hätte an sich schon was, aber irgendwie kommen die ganzen Zutaten nicht wirklich zueinander. Man schmeckt halt entweder Erdbeer, oder Spargel, oder Huhn.
Fazit: die Wiederholungsgefahr ist eher gering, lieber ein Hauptgericht mit grünem Spargel und hinterher eine Schale Erdbeeren.
Genau so eine Reaktion habe ich von den verwirrten Seelen erwartet, die das Rezept "gut" finden. Man ist nicht kreative oder modern nur weil man ein paar Lebensmittel in unkonventioneller weise kombiniert. Das Ziel sollte sein, dass das ganze am Ende schmeckt. Erdbeeren sind einfach zu dominant und süß (selbst die faden Erdbeeren sind einfach viel zu süß). Spargel ist zart und mild (wenn richtig zubereitet) und Putenfleisch ist auch eher dezent. Die Erdbeeren werden das ganze übertönen und der Spargel wird nur als unangenehme Beinote auffallen. Nehmen sie wirklich alle Geschmacksrichtungen auf einmal in den Mund und können sie diese dann identifizieren? Lieber konservativ gut, als so eine falsche "moderne".
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