OECD hebt Prognosen an

Wirtschaftserholung: USA & Japan hängen Europa ab

Birgit Baumann, 26. Mai 2010, 18:02
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    Die OECD hebt ihre Prognosen für das Wirtschaftswachstum an.

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Schneller als von der OECD erwartet, erstarkt die Wirtschaft in den Industrieländern, zum Problem könnten die überschuldeten Haushalte werden

Die Weltwirtschaft erholt sich rascher als zunächst erwartet von ihrer größten Krise der Nachkriegsgeschichte. Zu diesem Schluss kommt die OECD, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, in ihrem Wirtschaftsausblick, der am Mittwoch präsentiert wurde.

Neue Jobs sind in den Industrieländern durch den Aufschwung nicht zu erwarten, da der Bedarf an mehr Arbeit über höhere Produktivität gedeckt wird. Wegen der Schuldenkrise in Europa und der Überhitzung in einigen Schwellenländern steigen auch die Risiken für die Konjunktur. "Größte Herausforderung" sei nun der Schuldenabbau. Österreich rät die OECD zu Einsparungen in der Verwaltung. Auch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer sei kein Tabu. (red)

***

Zum ersten Mal seit geraumer Zeit kann die OECDbei ihrem Wirtschaftsausblick mit positiven Nachrichten aufwarten. "Die Wirtschaft in den OECD-Ländern entwickelt sich besser als erwartet", heißt es in dem alle sechs Monate publizierten Ausblick der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Dieser wurde am Mittwoch in Paris und Berlin vorgestellt.

Die OECDrechnet für das laufende Jahr mit einem Anstieg des BIPs in den 31 OECD-Ländern um 2,7 Prozent, 2011 wird ein Wachstum von 2,8 Prozent erwartet. Vor einem halben Jahr war man noch von niedrigeren Werten (1,9 Prozent beziehungsweise 2,5 Prozent) ausgegangen.

Dynamik aus Asien

Allerdings verläuft der Aufschwung nicht überall gleich stark. "Die Dynamik kommt aus dem asiatischen Raum und den USA" , sagt OECD-Chefvolkswirt Eckhard Wurzel. In den USAdürfte die Wirtschaftsleistung heuer und nächstes Jahr um 3,2 Prozent steigen, in Japan um drei beziehungsweise zwei Prozent. Konjunktur-Lokomotive bleibt China mit einem Wachstum von 11,1 Prozent. China ist jedoch nicht Mitglied der OECD. Im Vergleich dazu hinkt der Euroraum hinterher: Die OECD sieht im laufenden Jahr ein Wachstum von 1,2 Prozent, 2011 ein Plus von 1,8 Prozent. Auch die österreichische Wirtschaft erholt sich schneller als gedacht. Die BIP-Prognose für heuer wurde von 0,9 auf 1,4 Prozent nach oben korrigiert, für 2011 um 0,1 Punkte auf 2,3 Prozent.

Doch damit ist es mit den guten Nachrichten auch schon wieder vorbei. Denn der Aufschwung kommt nicht am Arbeitsmarkt an. In den vergangenen zwei Jahren ist die Zahl der Arbeitslosen in den OECD-Ländern um 16 Millionen gestiegen. Mittlerweile dürfte die Arbeitslosenquote "mit durchschnittlich 8,5 Prozent ihren Höchststand erreicht haben" , heißt es im Ausblick. Und: "Sie wird aber auf kurze Zeit nur leicht zurückgehen." Die Regierungen sollten daher Mittel für "effiziente Arbeitsmarktprogramme bereitstellen" .

Überhitzungsgefahr

Die OECDwarnt auch vor einigen Risiken. Zwar helfe starkes Wachstum in Schwellenländern wie China, andere Länder aus der Rezession zu ziehen. "Gleichzeitig nimmt aber das Risiko einer Überhitzung und von Inflation in den Schwellenländern zu", heißt es. Ein Boom mit anschließendem Wachstumseinbruch sei nicht ausgeschlossen, erklären die OECD-Experten und fordern höhere Zinsen in China und Indien. Die OECD richtet auch eine deutliche Mahnung zum Schuldenabbau an ihre Mitgliedsländer. "Dies ist ein entscheidender Moment für die Weltwirtschaft" , sagt Generalsekretär Angel Gurria, der dabei eine verstärkte internationale Zusammenarbeit einmahnt.

Volkswirt Wurzel erwartet von den Regierungen, dass sie "spätestens 2011" mit der Konsolidierung der Budgets beginnen. Es sei auch wichtig, "dass den Bürgern glaubhaft gemacht wird, dass die Konsolidierung beginnt".

Der Schwerpunkt soll dabei "auf einem Abbau von Subventionen und Steuervergünstigungen liegen" . Der österreichischen Regierung empfiehlt OECD-Experte Andreas Wörgötter, zunächst "mit dem feinen Kamm alle Ausgaben-Positionen zu durchforsten" . So sei die Besteuerung von Grund und Boden in Österreich "seit Jahren nicht angepasst worden" . Ein weiteres "Spezifikum" sei die "relativ niedrige Mineralölsteuer" . Diese zu überprüfen müsse auf der Prioritätenliste "ganz oben stehen" .

Sollte derlei nicht reichen, könne man über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer nachdenken. Dies wäre "immer noch besser" als die Erhöhung der Einkommen- oder Kapitalbesteuerung. Außerdem rät Wörgötter Österreich, endlich Doppelgleisigkeiten in der Verwaltung abzuschaffen.

In Deutschland soll das Wachstum ab dem zweiten Quartal "kräftig" zulegen - dank der starken Exporte und den beschlossenen Investitionen aus den Konjunkturprogrammen. Der private Konsum wird demnach zurückgehen, die Menschen sparen lieber. (Birgit Baumann aus Berlin, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 27.5.2010)

Kommentar posten
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F S 3
02
27.5.2010, 18:04
Trallala für unbedarfte Zuschauer. In den USA hörten wir aus Insiderkreisen, daß die Verantwortlichen bei der FED "in großer Sorge" sind, daß noch mehr amerikan.Bürger dahinterkommen, daß die US von einer Zentralbank KONTROLLIERT werden, und daß die…

…jeweilige Regierung dort bloß die Launen der privaten Beitzer der FED z.exekutieren hat.

In Europa sind wir von einem derartigen Bewußtsein leider noch sehr weit entfernt,u.so mag die aktuelle Überschrift zumindest in Sachen Bewußtwerdung korrekt sein,nicht jedoch bez.d.Wirtschaft.

Wie das FS3 bereits seit 2007 hier laufend feststellt,war DER Indikator,für das was geschah u.was uns noch bevorsteht,daß die umlaufende Gesamtgeldmenge (M3) v.der FED nicht mehr offiziell verlautbart wurde.

Dabei war es ganz einfach nachzuvollziehen,wie die jeweiligen Zentralbanken (und NICHT die Regierungen!) die "Krise" erzeugten:Zuerst Geldhahn weit öffnen,dann plötzlich zudrehen.



Resultat:Regierungen müssen Purzelbäume schlagen um zu Geld z.kommen…

gegen betonköpfe, immer wieder
00
27.5.2010, 17:13
Alle brauchen Arbeit – viele finden keine. Man kann das – und befindet sich dann in bester Gesellschaft – für ein soziales Problem halten und sich vorstellen, ein „Bündnis für Arbeit“ wäre die passende Antwort,

mit staatlichen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und einer Senkung der Lohnnebenkosten, mit einer Streichung der Vermögenssteuer und einer Umverteilung des „knappen Guts“ Arbeit durch Arbeitszeitverkürzung, oder wie auch immer. Über eine gewisse Absurdität muß man sich dabei allerdings schon hinwegsetzen: Wenn es nicht mehr soviel zu tun gibt, das Nötige von weniger Leuten in kürzerer Zeit zu erledigen ist – warum braucht dann überhaupt jeder Arbeit, und auch noch so viele vollgepackte Arbeitsstunden, um leben zu können? Daß weniger Arbeit ersparte Mühe bedeutet: Warum gilt die Gleichung nicht?

http://www.gegenstandpunkt.com/gs/96/4/a... b&reic.pdf

d. hebenstreit
22
27.5.2010, 10:37
Wahre Worte (leider!); Österreich wird zunehmend schlechter aussteigen:

http://www.andreas-unterberger.at/2010/05/l... kriminell/

d.hebenstreit
00
27.5.2010, 19:12
Auch das wahre Wort (leider!): Die Lohnabhängigen werden zunehmend schlechter aussteigen

http://www.heise.de/tp/r4/art... 551/1.html

also dann ...
12
27.5.2010, 12:42
naja ... unterberger bestätigt - immer wieder - seine erschreckende un-kenntnis in vwl. belangen und er trägt (bewusst ?) zur volksverdummung bei

- gratuliere !

ad 29 % = sozialquote - die vor allem aus versicherungsleistungen (KV,PV,Alv,UV) besteht.
hier von umverteilung zu reden...
disqualifiziert ihn ja nur selbst, zumal bei den echten transfers (6,2 mrd : FBH, KGD + pflege) jene die über 50 k p.a. verdienen 2 x soviel erhalten wie jene die unter 10 k p.a. erhalten.

ad. wohlfahrtsstaat
natürlich ist dieser locker ...finanzierbar, man braucht nur mit der umverteilung von UNTEN nach oben = erhöhg. der vmög.steuern auf eu-niveau = 4,2 mrd schluss machen.

ad sparen
mittlerweile ist jedem hak-schüler klar, dass sparen (aller eu-länder) in die depression+deflation führt.

mann o mann...
da hilft alkohol auch nicht mehr weiter.

giftwitwe
41
27.5.2010, 15:50
mittlerweile ist jedem hak-schüler klar, dass sparen (aller eu-länder) in die depression+deflation führt.

das dürfte der hauptgrund dafür sein, dass die USA und japan - zwei länder mit einer vergleichsweise niedrigen sozialquote - europa (sehr hohe sozialquote) konjunkturell abhängen ;)

@wohlfahrtsstaat: es gibt keine umverteilung 'von unten nach oben'. im gegenteil, der staat muss aufpassen, seine leistungsträger (qualifizierte arbeitskräfte, unternehmer) nicht durch zu hohe abgaben zur emigration in leistungsfreundlichere staaten zu zwingen.

hier ein sehr interessanter link zum thema:
http://www.faz.net/s/Rub9A19... ntent.html

also dann ...
00
29.5.2010, 12:09
sie sind wohl unterberger - himself ... weil der "vwl. sachverstand " f e h l t !

ad. umverteilung von UNTEN nach oben...
wird durch ALLE studien (insoferne man lesen kann !)
bestätigt :
z.b. östat - integr. eink.steuer 2006, s. 48, 49.
von den transfers (7,8 mrd - inkl. arb.lose) erhalten
- jene die über 50 k p.a. verdienen = 5.949,-
- ..."...".. unter 10 k p.a....."........ = 2.921,-
(je st.pflichtiger).

auch die armutsstudie (östat- 2007)
...auf die sich felderer/Ihs beziehen...
bestätigt, dass
- das unterste quartil mehr als 14 % von ihrem einkommen als NETTO-zahler an den staat abliefert
- währenddem dies nur 11 % beim obersten quartil
ausmacht !

dies sind die emprischenen, tatsachen der "amtlichen statistik" österreichs.
ihre vermutungen/gefühle sind ja völlig un-erheblich.

exilkaerntner
10
27.5.2010, 15:47
ihr VWL verständnis ist nicht unähnlich..

von unterbergers!
suboptimal bestenfalls!
nur sie stehen auf der anderen seite als unterberger.
zwei gegenpole die nur in einem übereinstimmen:
ihre ansichten sind sehr eingeengt und deswegen falsch!

Altered States
 
11
27.5.2010, 13:40
Heute bin ich ihr Fan : )! Grün von mir!

mikromalist
 
12
27.5.2010, 12:18
Bitte nicht zur

Untermauerung einer richtigen Analyse Unterberger zitieren.
Die jetzige Tilgungs-Wut der Konservativen ist so ruinös, wie die vorherige Schuldenmach-Wut der Retrolinken.

exilkaerntner
01
27.5.2010, 10:52
unterberger ist aber...

bitte auch immer leicht überfordert und seine analysen sind auch sehr eingeengt im denken!

d. hebenstreit
31
27.5.2010, 12:12

Mag sein, jedenfalls fundierter als der sonstige mediale Einheitsbrei.

Altered States
 
22
27.5.2010, 10:49
Das immer wieder posten dieses links...

...macht die Meinung des Hr. Unterberger auch nicht besser. Klingt nach Sozialneid nach unten. Sehr peinlich...und unnötig.

Sarah "Washingtonula Augustula" Palin 2012
02
27.5.2010, 09:56
Unsere Krise - Euer Aufschwung!

Gewitterfreak
12
27.5.2010, 09:52
"Wirtschaftserholung"

Ziehen die Spekulationsgewinne dank diverser Bailouts wieder an?

Oder konnte man genügend Personall "freistellen", sowas dankt einem auch die Börse.

Ist die nächste Blase im Anwachsen und wird das als Wirtschaftserholung hingestellt?

Oder steigen tatsächlich die Beschäftigtenzahlen und haben die meisten Leute ordentlich entlohnte Arbeit, bei aushaltbaren Zuständen?

giftwitwe
20
27.5.2010, 16:00
aushaltbare Zustände

ich stell mir grade die wundersame zeitreise eines 6-jährigen minenarbeiterkindes aus dem frühen 19. jahrhundert vor, das sich einen vortrag eines fettgefressenen sozialisten vor einem publikum bestehend aus ebenso fettgefressenen arbeitslosen anhört und bei der wütend vorgetragenen forderung des vortragenden nach 'aushaltbaren zuständen' nur noch den kopf schüttelt.

was ist denn heute so unaushaltbar ?

es ist euer neid auf die anderen der für euch so unaushaltbar ist, weiter nichts ! ich verachte euch aus ganzem herzen. nieder mit dem sozialismus. was ursprünglich eine notwendigkeit war, ist zu einem instrument des raubrittertums der leistungsverweigerer degeneriert.

gegen betonköpfe, immer wieder
00
27.5.2010, 16:53
ich stell mir grade die wundersame zeitreise eines 6-jährigen minenarbeiterkindes aus dem frühen 19. jahrhundert vor

ja, der kapitalismus ist ein hund. leistet er sich ja heute auch noch. und damit sollen wir wieder konkurrieren, also los: her mit den kinderarbeitern! für den standort!

giftwitwe
10
28.5.2010, 08:18

jetzt im ernst: irgendwann muss es doch einen punkt geben wo die linken sagen 'ok, wir haben unsere ziele erreicht, wir sind jetzt zufrieden'.

gibt es diesen punkt ?

stellen wir uns kurz mal vor, alle würden in prachtvollen palästen leben, aber 10% hätten eben 10 paläste und noch viel prachtvollere swimmingpools als die anderen. würde die linke dann meinen, dass es eine zumutung wäre in nur einem palast zu leben ?

wo ist schluss ? ich habe nämlich den verdacht, dass es der linken nicht darum geht der unterschicht das lebensnotwendige zu sichern, sondern darum künstliche unzufriedenheit zu schüren um politische macht beizubehalten. ist es das was aus der linken utopie geworden ist ?

mikromalist
 
21
27.5.2010, 09:36
Weil Europe, wirtschafts-psychologisch

in die Depression der 1920er verfällt.
Populistischer Protektionismus Musterbeispiel: die Retrolinke übt sich nur mehr als Rächer der Enterbten (die Sündenbock-Ideologoe der 1930er Faschos ist Ihnen gerade Recht) und steckt die Mittelalter-Konservativen an.

Eine moderne Linke gibt es vielleicht in Skandinavien?
Radikale Konzepte in Richtung USE, als ersten unvermeidlichen Schritt?
Mit Stärkung der Märkte, einerseits durch Befreiung von der politischen Einflussnahme, andererseits drastischer Umverteilung (mehr in den Wohlstandstopf hinein, weniger Eigenverbrauch der öffentlichen Hand, mehr Verteilung nach unten).
Aber, Politik hat sich noch NIE freiwillig selbst eingeschränkt.

Deshalb: Mad-Max in Europe.

also dann ...
04
27.5.2010, 13:16
tja... wenn sie mit retro-link...die skandinav. staaten meinen,

bin ich bei ihnen.

dieses sozialdemokrat. modell ...
hat sich (mit einigen nachjustierungen) längst als das stabilste und mit abstand erfolgreichste herausgestellt - die vwl. indikatoren beweisen dies :
- höchste wachstumsraten seit 2000
verbunden mit hohen ausgaben für bildung, F & E
- geringstem gini-koeffizient (ungleichheit)
- hohen steuern auf unt.gewinne (und hohe einkommen)
- und einem hohen sozialen standard (pfelge, kindergrippen, schul- und gesundheitssystem).

sie habens "begriffen"..., dass
gesundheit + bildung die schlüsselfaktoren für eine kontinuirliche entwicklung der gesellschaft als auch der eckpfleiler für "gleiche lebens-chancen" - unabhängig von herkunft - sind.

D+Ö...sind weit davon entfernt !

mikromalist
 
11
27.5.2010, 13:33
Ich sage

moderne Linke. Das ist komplementär zu Retrolinke.

also dann ...
00
29.5.2010, 12:12
die LINKE... in D fordert aber geanu das, was in skandinavien

bereits seit jahrzehnten ... umgesetzt wurde.
wer ist also dann retro-link ?

mikromalist
 
00
31.5.2010, 09:10
Die Sozialdemokraten

in Skandinavien sind GEGEN die Verstaatlichung von Unternehmen, aber FÜR die von Infrastruktur.
Fr. Wagenknecht is da ganz anderer Meinung.

Der Treppenwitz ist ja, das in S, in den 1980ern, eine heftige Forderung der Konservativen in Richtung Verstaatlichung lief. Die Sozi warem zu recht!, vehement dagegen, weil sie wussten, dann geht ihre höchst kluge Strategie der stark-progressiven Besteuerung dahin (die lustige Pointe: Für die Einkommensteile über X (X sehr hoch) mussten 103% Steuer entrichtet werden ..).

Über den schwedischen Weg lesen ist spannend.
Retrolinke Parolen nachbeten nicht?!

p.s. ich haben mir in den 1970ern als Stahlarbeiter in Schweden mein spätes Studium verdient.

Altered States
 
01
27.5.2010, 13:43
Wo?

Wo ist die moderne Linke in Ö? Ich will mitmachen! : )

giftwitwe
10
27.5.2010, 16:02

ÖVP

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