Flexibles OLED-Display könnte im Betrieb um einen Bleistift gerollt werden.
foto: sony
Hauchdünnes Panel könnte im Betrieb um einen Bleistift gewickelt werden
Sony Forschungsabteilung hat einen Ausblick auf eine Display-Technologie der Zukunft gegeben. Die Entwickler demonstrierten ein nur 80 μm dünnes OLED-Display mit 4,1 Zoll Diagonale, das sich im Betrieb einrollen lässt. Dem Präsentationsvideo nach lasse sich der dünne Film aus organischen Transistoren um einen Zylinder mit einem Querschnitt von nur 4 mm wickeln.
Sparsamer
Die Technologie sei zwar noch in Entwicklung, die Spezifikationen zeigen sich aber bereits jetzt schon sehr alltagstauglich. So löst der Bildschirm mit 432 x 240 Bildpunkten auf, stellt 16 Millionen Farben bei einem Kontrastverhältnis von 1.000:1 dar und schafft eine Helligkeit von über 100 cd/m2. Vergleich zu einem konventionellen LC-Display sei das gezeigte OLED-Panel nicht nur flexibler, sondern benötige auch weniger Bauteile und spare Energie. Damit sollen in Zukunft Herstellungskosten gespart und die Umwelt weniger belastet werden. Wann derartige Displays in die Massenproduktion gehen, steht allerdings noch nicht fest. (zw)
Auch wenn es wohl noch nicht völlig ausgereift ist, ist es schon beeindruckend Technologien wie diese, die man bisher nur aus Filmen kannte, nun in der Realität zu sehen. Manche Neuerungen haben einfach noch diesen SciFi-Effekt :D
Einige Stunden Betrieb? Wo haben sie denn diesen Unsinn her? Es sind mehrere Tausend stunden Betrieb möglich bis die Helligkeit um die hälfte sinkt. Früher waren es 2000 Stunden, inzwischen dürften 10000 erreichbar sein.
In der Googleversion mit Webcam - je nach Situation. Kommt Damen bzw. Herrenbesuch, z.B., je nach Alter Kondom- oder Rosenwerbung, beim Putzen Putzmittel, beim Frühstuck Kaffee oder Teewerbung usw. ;-)
Mittlerweile sind ja in öffentlichen Schulen auch schon Werbeflächen Gang und Gebe - warum nicht auch in den eigenen vier Wänden? Am Klo hängt in Hüfthöhe Hygieneartikelwerbung, in der Küche wird einem verklickert dass Baunti nun Blenti heißt und im Schlafzimmer wird man mittels Surroundanlage von der kika-Werbung begrüßt ("Beidldibu"). Dafür werden die Mietpreise um 0.04€ pro qm gesenkt, der Stromverbrauch der Displays muß jedoch selbst getragen werden.
Und wenn ein Teil der Tapete beschädigt wird und stellenweise ausfällt?
Was macht man dann?
Alles neu tapezieren?
Oder den hässlichen, nicht beleuchteten Fleck so lassen wie er ist?
Einen ganzen Raum mit OLED-Tapeten zu verkleiden, ist ein schöner, aber für Privatleute unrealistischer Traum.
Punktuell sollte es hingegen sinnvoll und möglich sein.
warum haben manche Leute so wenig Fantasie?
Bis vor kurzem war diese Technologie gar nicht vorhanden und für viele nicht vorstellbar.
Warum also sollten Tapeten in OLED nicht mach- und bezahlbar werden?
Man kann damit ja gleichzeitig die Beleuchtung von Räumen ermöglichen usw...
wie oft ist denn schon ein bild das hängt beschädigt worden? wie oft ist schon dein monitor ausgefallen?
punktuell kann ich mir auch nen digitalen bilderrhamen aufhängen.
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