Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Anlässlich des Internationalen Jahres der Artenvielfalt präsentieren (v.l.n.r.) Umweltminister Niki Berlakovich, Heidrun Singer (Plattform Imkerinnen Österreich), Raiffeisen-Generalanwalt Christian Konrad, der designierte Staatsoperndirektor Dominique Meyer und Friedrich Haselsteiner (Bienenfreunde) einen Bienenstock am Dach der Wiener Staatsoper.
Nicht nur die High Society, sondern auch die Bienen tanzen ab sofort im Dreivierteltakt: Anlässlich des Internationalen Jahres der Artenvielfalt ist am Dach der Wiener Staatsoper ein Bienenstock aufgestellt worden. Interessierte können via Internet hautnah am tierischen Geschehen mit dabei sein: Ab sofort überträgt eine Webcam live vom Dach. Abrufbar sind die Bilder auf vielfaltleben.at.
"Mit diesem Projekt wollen wir Bewusstsein für die Wichtigkeit der Biene schaffen", erklärte Umweltminister Niki Berlakovich am Dienstag den Zweck des Projekts. Eine erste Gemeinsamkeit zwischen dem Bienenstock und dessen Standort hat er auch schon entdeckt: "In beiden 'wurlt' es herum."
Der kleine Honiglieferant ist nach Rind und Schwein das drittwichtigste Nutztier, sagte Heidrun Singer von der Plattform Imkerinnen Österreich. "80 Prozent der Wild- und Kulturpflanzen werden von der Bienen bestäubt", betonte sie deren Bedeutung für die Natur.
Bienen fühlen wohl am Operndach
Derzeit leben rund 60.000 Bienen im Stock am Operndach. "Es geht ihnen gut, sie fühlen sich wohl", so die Expertin. Entgegen gängiger Vorstellungen würde sich die Stadt nämlich sehr gut als Lebensraum für die kleinen Tiere eignen. Sie hätten sogar schon angefangen, Honig zu produzieren. Dieser wird unter den Unterstützern des Projekts verteilt. So können sich unter anderem Raiffeisen-Generalanwalt Christian Konrad und Bundestheater-Chef Georg Springer über ein Gläschen Staatsopern-Honig freuen. Ein Teil soll zudem bei einer Galaveranstaltung verkauft werden. Der Erlös wird "vielfaltleben"-Projekten zugutekommen.
Begeistert von den kleinen Tieren zeigte sich auch der gebürtige Pariser und designierte Staatsoperndirektor Dominique Meyer. Er lobte das "wunderbare" Projekt. Es sei schön, in Zeiten von Umwelt- und Luftverschmutzung ein solches Zeichen zu setzen. Außerdem habe er bereits Erfahrung mit Bienen am Dach: "Als ich vor 20 Jahren in der Pariser Oper gearbeitet habe, hat ein Bühnenarbeiter auf dem Dach einen Bienenstock aufgestellt", erinnerte er sich. Den Stock gibt es heute noch und der Honig ist laut Meyer sehr gefragt - vor allem bei japanischen Touristen. (APA)
Die Stadt Wien lässt zu, dass Investoren Luxuswohnungen in ihrem historischen Zentrum errichten - Das stellt eine Belebung sicher, birgt aber auch Konfliktpotenzial
Maskierte überfielen Opfer in dessen Pkw - Weiterhin im Krankenhaus
In den vergangenen Tagen wurden Straßenschilder des "Universitätsrings" mit der alten Adresse "Dr.-Karl-Lueger-Ring" überklebt
Erst durch Kollision mit Polizisten gestoppt
Opfer vorerst nicht ansprechbar: Tathergang noch völlig unklar
Auf freien Fuß gesetzt - Hauptsächlich "versorgte" er einen verdeckten Vermittler der Polizei
Tiroler Slackline-Profi absolvierte "Highline-Erstbegehung am Stephansdom" erfolgreich
Nutzung mit Passwort und Registrierung der Handynummer
Schwarze Retourkutsche für Umbenennung des nach dem VP-Säulenheiligen Lueger benannten Ringstraßenabschnitts
In der Ausstellung "Laboratorium Österreich" begeben sich Künstler auf Recherche über Erinnerungskultur
City-Bezirkschefin solle "nicht in Populismusfalle tappen"
Bezirksvorsteherin der Wiener Innenstadt kritisiert ein Projekt, das Bürger einbinden will
Nun wird ein neues Schild angebracht, weil die zuständige Magistratsabteilung den "immerwährenden Erklärungsbedarf" satt hat
Die Show will einen Einblick in die Geschichte der Stadt geben, liefert aber Kitsch und Revisionismus
Ganze Insektenvölker finden ihre Heimat auf den Dächern öffentlicher Gebäude in Wien
Jahrelang war eine Umbenennung des Dr.-Karl-Lueger-Rings im Gespräch, jetzt ist der alte Name Geschichte: Der Ringstraßen-Abschnitt rund ums Schottentor heißt künftig Universitätsring
Hier wird regiert und verwaltet, laden unzählige Museen und Theater zum Besuch, Geschäfte zum Geldausgeben ein
105 Meter hoch ist der Hauptturm des Wiener Rathauses - Blicke in alle Himmelsrichtungen - eine Ansichtssache
Das Uhrenmuseum versammelt auf drei Stockwerken Exponate vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart - Eine Ansichtssache
Vielleicht patzt sich der Holender nächstens in der Pause mit einem Honigbrot an, wenn er konsterniert ist, weil ihn mein Bekannter ungezwungen anspricht, obwohl er doch gerade mehreren jüngeren Frauen eröffnen will, dass er Lust hätte, mit ihnen Tennis zu spielen - WAAAAH ich BRUNZ mich an !!! Bienen auf dem Staatsoperndach die haben mittlerweile einen Volldurchticker
... nun beginnen, das Dach des Parlamentes für die Rindviecher auszubauen. Für Schweine findet sich auf den Dächern jeder Parteizentrale ein wohliges Plätzchen. Die Industrie und Banken werden sicher so freundlich sein, für die Futtertröge zu sorgen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.