Ugandische Rebellen töteten heuer 96 Menschen

21. Mai 2010, 16:40
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Menschenrechtsorganisation: LRA entführte Dutzende Menschen

Kinshasa - Ugandische Rebellen haben nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch ihre Angriffe in Kongo fortgesetzt und heuer schon mindestens 96 Menschen getötet. Human Rights Watch erklärte am Freitag, die Kämpfer der "Widerstandsarmee des Herren" (LRA) hätten zudem Dutzende Menschen aus Dörfern im Nordosten des Kongos entführt.

Im Dezember hatten die Rebellen bei einem Massaker mehr als 300 Menschen getötet. Die anhaltenden Angriffe wecken Zweifel an der Fähigkeit der UN-Friedenstruppe im Kongo, in dem Land für Sicherheit zu sorgen und die Menschen zu schützen. (APA/apn)

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