Es bleibt nass und kühl

16. Mai 2010, 19:05
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Störungsfront zieht voraussichtlich erst gegen Ende der Woche ab

Wien - Der Mai bleibt weiterhin viel zu kühl und verregnet: In weiten Teilen des Landes ist auch kommende Woche mit dichten Wolken und zeitweiligem Regen zu rechnen. Besonders ungemütlich bleibt es im Osten des Landes. Auch der Wind weht nach wie vor lebhaft bis stürmisch. Erst gegen Ende der Woche ist laut den Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) auf der Hohen Warte damit zu rechnen, dass die Störungsfront wieder abzieht.

Erneut zeitweiliger Regen

In der Nacht auf Montag sollte der Niederschlag zwar weiter abschwächen, in weiten Teilen des Landes ist aber erneut mit dichten Wolken und zeitweiligem Regen zu rechnen. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt dabei im äußersten Osten sowie entlang der Alpennordseite. Bessere Bedingungen sind hingegen im Süden sowie vom Innviertel bis in das Waldviertel vorzufinden. Der Wind weht weiterhin lebhaft, in den östlichen Landesteilen teils stark bis stürmisch aus Nordwest. Die Frühtemperaturen erreichen fünf bis elf Grad. Das Tagesmaxima liegt bei zehn bis 16 Grad.

Dienstag: Von Vorarlberg bis in das Mostviertel überwiegen dichte Wolken und wiederholt regnet es, gebietsweise auch recht kräftig. Im übrigen Österreich bleibt es laut ZAMG weitgehend trocken und es zeigt sich öfter die Sonne, die längsten sonnigen Phasen sind vor allem im Osten und Südosten zu erwarten. Es weht mäßiger bis lebhafter, im östlichen Flachland teils starker Wind aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen zwischen sechs und zwölf Grad. Tageshöchsttemperaturen je nach Sonne zehn bis 19 Grad.

Am Mittwoch dominiert einmal mehr starke Bewölkung, vor allem an der Alpennordseite sowie im Osten zeigt sich die Sonne nur selten. Immer wieder regnet es, südlich des Alpenhauptkammes fällt Regen seltener und nur in geringen Mengen. Mäßiger bis starker Wind aus West bis Nordost. Frühtemperaturen drei bis zehn Grad, tagsüber acht bis 14 Grad, im Süden bis zu 16 Grad.

Aufatmen am Donnerstag: Der Störungseinfluss wird allmählich schwächer, vor allem im Süden sowie im östlichen Flachland zeigt sich häufiger die Sonne. Von Vorarlberg bis Oberösterreich sind aber noch dichtere Wolken und Regen zu erwarten. Der Wind weht mäßig meist aus West bis Nordwest, im Süden nur schwach. Frühtemperaturen fünf bis neun, Tageshöchsttemperaturen 13 bis 19 Grad.

Hoffnung für das nächste Wochenende

Am Wochenende könnte das Tief überwunden sein. Abgesehen von restlichen Schauern im Bergland verläuft der Freitag zwar veränderlich bewölkt, oft aber auch sonnig. Der Wind weht meist aus nördlicher Richtung und frischt lebhaft auf. Frühtemperaturen fünf bis elf Grad. Nachmittagstemperaturen zwischen 18 und frühsommerlichen 24 Grad. (APA)

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    Tropf.

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