29. GTI-Treffen ging ohne gravierende Zwischenfälle zu Ende

16. Mai 2010, 14:39
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Polizei zog positive Bilanz - Weniger Besucher als 2009

Klagenfurt - Ohne gravierende Zwischenfälle ist am Sonntag das 29. GTI-Treffen am Wörthersee zu Ende gegangen. Die Polizei zog eine positive Bilanz. "Es gab keine schwerwiegenden Straftaten", erklärte Polizeisprecher Gottlieb Türk. Insgesamt kamen doch deutlich weniger Besucher nach Reifnitz als im vergangenen Jahr, aufgrund des nasskalten Wetters fuhren viele Gäste auch schon am Samstag nach Hause. Am Sonntag gab es trotzdem den obligaten Stau auf der Tauernautobahn A10.

Die Exekutive nahm um 20 Prozent mehr Alkotests vor als im vergangenen Jahr, 49 Autofans mussten die Heimreise ohne ihre Lenkererlaubnis antreten. 2009 hatte es 41 Führerscheinabnahmen gegeben. Zurückgegangen ist die Zahl der erwischten Temposünder, es gab um 20 Prozent weniger Anzeigen als im vergangenen Jahr. Bei acht Verkehrsunfällen wurden neun Menschen verletzt. Wegen Körperverletzung registrierte die Polizei insgesamt 15 Einsätze.

"Vernünftiges und gesittetes Verhalten"

So gab es denn auch Lob der Polizei für die Veranstaltungsteilnehmer, die ein "vernünftiges und gesittetes Verhalten" an den Tag gelegt hätten. Mit ein Grund für die wenigen Zwischenfälle war neben dem kühlen Wetter auch der geringere Besucherzustrom. Im kommenden Jahr dürfte der Ansturm allerdings wieder deutlich größer sein. Denn zum Einen fällt Christi Himmelfahrt 2011 auf den 2. Juni, das Treffen findet also zwei Wochen später statt, und zum Anderen gibt es die 30. Auflage, also quasi ein Jubiläumstreffen. (APA)

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    Dieses Jahr gab es von der Polizei sogar Lob für die Teilnehmer des GTI-Treffens.

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